Klaus Sommerkorn ist neuer Kreisvorsitzender der Partei für Franken

Freitag, 3. Februar 2017 / Autor:

(v.l.: Christian Grupe, Harald Hirsch, Klaus Sommerkorn, Sebastian Eidloth)

Erlangen – Der Kreisverband Erlangen/Erlangen-Höchstadt der Partei für Franken – „Die Franken“ hat turnusmäßig seinen Vorstand gewählt. Die Mitglieder sprachen sich dabei einstimmig für Klaus Sommerkorn als neuen Vorsitzenden aus. Sebastian Eidloth und Christian Grupe wurden zu seinen gleichberechtigten Stellvertretern gewählt. Harald Hirsch wurde als Schatzmeister bestätigt.

Am 1. Februar fand in Erlangen in der Gaststätte „Blaue Traube“ die Neuwahl des Vorstandes des Kreisverbandes der Partei „Die Franken“ statt. Die Erlanger Franken begrüßten dabei den Parteivorsitzenden und mittelfränkischen Bezirksrat Robert Gattenlöhner sowie den Parteischatzmeister und Vorsitzenden des Bezirks Mittelfranken Werner Bloos. In der Kreisversammlung wählten die Mitglieder aus Erlangen und dem Landkreis Erlangen-Höchstadt dabei Klaus Sommerkorn einstimmig zu ihrem neuen Vorsitzenden. Die bisherige Vorsitzende Carola Ackermann stand nicht mehr für das Amt zur Verfügung, bleibt aber der Vorstandschaft als Kassenprüferin erhalten. Der gebürtige Herzogenauracher Sommerkorn bedankte sich für den „überwältigenden Vertrauensbeweis“ und umriss in seiner Antrittsrede die anstehenden Aufgaben. Die Franken werden 2018 wieder an der Landtags- und Bezirkstagswahl teilnehmen und sind zuversichtlich das gute Ergebnis von 2013 zu übertreffen. Dazu werden sich „Die Franken“ in den nächsten Monaten mit der Ausarbeitung der Wahlkampfthemen und der Aufstellung der Kandidaten befassen. Sommerkorn unterstrich dabei, dass „Die Franken“ bei all der Vielzahl an politischen und gesellschaftlichen Themen immer ein Ziel vor Augen haben, nämlich „Franken stärken!“

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„Die Franken“ kritisieren die passive Haltung der FAU in der TechFak-Standortfrage

Samstag, 21. Januar 2017 / Autor:

Der „Rote Platz“ der TechFak in Erlangen

Erlangen – Die „Partei für Franken – DIE FRANKEN“ kritisiert die passive und abwartende Haltung der Friedrich-Alexander-Universität (FAU) in der TechFak-Standortfrage. Während nach dem Scheitern der AEG-Lösung die Diskussion um den vollständigen Verbleib der TechFak in Erlangen wieder an Fahrt aufgenommen hat, hält sich die FAU im Hintergrund.

„Für uns ist es nach wie vor ein großer strategischer Fehler Teile der TechFak von Erlangen nach Nürnberg verlagern zu wollen und damit die hervorragende Verzahnung der TechFak mit dem Technologieriesen Siemens, dem Fraunhofer- und dem Max Planck Institut in Erlangen zu kappen“, stellt Sebastian Eidloth vom Kreisverband Erlangen der Partei für Franken fest. Der Erlanger wundert sich dabei vor allem über die Passivität der FAU. „Die Standortfrage der TechFak ist eine wegweisende Entscheidung in der Geschichte der FAU. Dass der Präsident der Universität Professor Hornegger „sich praktisch nahezu aus dieser Diskussion heraushält“, kann Eidloth schwer nachvollziehen. Für Eidloth sind vor allem zwei Punkte wichtig. Zum einen müsse die Zersplitterung der TechFak in den Griff bekommen werden. Noch wichtiger findet es Eidloth aber, dass die Technologiestadt Erlangen mit dem Teilabzug der TechFak „nicht zerfleddert und damit grundlos geschwächt“ wird. Hier dürfe sich die FAU nicht weiter abwartend und passiv verhalten. „Von der FAU erwarte ich daher beim Thema TechFak ein klares Bekenntnis zum Standort Erlangen“, so Eidloth abschließend.

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Nach AEG-Debakel: „Die Franken“ fordern vollständigen Verbleib der TechFak in Erlangen

Freitag, 6. Januar 2017 / Autor:

Alternativen für Nürnberg sind gefragt

Technische Fakultät der FAU

Erlangen – Nach dem Scheitern der Verhandlungen zum Kauf des einstigen AEG-Geländes macht sich die „Partei für Franken“ für den vollständigen Verbleib der Technischen Fakultät in Erlangen stark. Erlangen als hochgradig technologisch geprägte Stadt brauche die Nähe zur Technischen Fakultät der Friedrich-Alexander-Universität (FAU). Der Universitätsstandort Nürnberg muss mit anderen Themengebieten ausgestattet werden. Es mache keinen Sinn die Standorte Nürnberg und Erlangen gegeneinander auszuspielen.

Die Partei „Die Franken“ fordert den vollständigen Verbleib der Technischen Fakultät (TechFak) in Erlangen. Für Sebastian Eidloth vom Kreisverband Erlangen zeigt es „nicht gerade von Weitsicht“ die „hervorragende Verzahnung“ der TechFak mit dem Technologieriesen Siemens und den Forschungsinstituten wie dem Fraunhofer-Institut und der Max-Plank-Gesellschaft in Erlangen zu „kappen.“ Die kurzen Wege sind für alle von Vorteil.

„Ankündigungsminister“ Söder

Der Erlanger empfindet es als „besonders peinlich“ für „den Ankündigungsminister“ Söder, dass der Ankauf des ehemaligen AEG-Geländes nach „großspurigen Ankündigungen“ im Vorfeld nun „sang- und klanglos“ geplatzt sei. Die CSU versuche „mit allen Mitteln ein Prestigeprojekt gegen jegliche Vernunft durchzudrücken“, so Eidloth weiter.

„Siemens stärkt gerade mit dem Siemens Campus den Technologiestandort Erlangen und die TechFak zieht sich zeitgleich aus Erlangen zurück“

„Man muss sich das mal vorstellen“, fährt Eidloth fort. „Siemens investiert gerade über 500 Millionen Euro in den Siemens Campus, um seinen Technologiestandort in Erlangen zu stärken und zeitgleich werden in „Gehentfernung“ Teile der Technischen Fakultät grundlos nach Nürnberg verlagert.“ Eidloth, der einst selbst an der TechFak studierte, zeigt Verständnis, dass eine Universität immer in Bewegung ist und auch Veränderungen unterliegt.

Nürnberg stärken, aber richtig

Er begrüßt es daher ausdrücklich den Universitätsstandort Nürnberg zu stärken und fordert Alternativen für Nürnberg. Es sei sicherlich überlegenswert die Kompetenzen der WISO weiter zu stärken und darüber nachzudenken Lehrstühle, die an anderen Orten überlaufen sind, auch in Nürnberg anzubieten. Die Technische Fakultät, die technologisch geprägten Firmen und die Forschungsinstitute in Erlangen aber „auseinanderzureißen“, mache „einfach keinen Sinn und sei kontraproduktiv.“ Für Eidloth ist deshalb klar: „Die TechFak muss in Erlangen bleiben.“

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Jahresrückblick 2016 Erlangen – DIE FRANKEN wünschen alles Gute für 2017

Mittwoch, 28. Dezember 2016 / Autor:

Erste Erfolge für DIE FRANKEN in Erlangen und dem Landkreis Erlangen-Höchstadt

DIE FRANKEN in Erlangen und dem Landkreis blicken zurück auf ein spannendes Jahr 2016. Der jüngste Kreisverband der Partei für Franken konnte dabei schon die ersten politischen Erfolge verbuchen.

StUB

DIE FRANKEN sind pro StUB

DIE FRANKEN sind pro StUB

Die ersten Monate des Jahres standen ganz im Zeichen des Bürgerentscheides über den Beitritt der Stadt Erlangen zum Zweckverband Stadt-Umland-Bahn (StUB). DIE FRANKEN hatten sich im Vorfeld klar für die StUB ausgesprochen und besonders in den neuen Medien dafür geworben. Umso erfreulicher war dann auch das eindeutige Votum der Erlanger Bürger und Bürgerinnen pro StUB. Die StUB ist für Erlangen und den Landkreis eine große Chance.

 

Frankenfahnen in Erlangen

Frankenfahnen in Erlangen

Geht doch: Frankenfahnen in Erlangen

Mit Schaudern denken wir noch immer an den „Tag der Franken“ 2015 in Erlangen zurück. Trotz perfekter Organisation verkam unser „Feiertag“ zu einer weiß-blauen Werbeveranstaltung der CSU. Bayernfahnen waren in der Überzahl – Frankenfahnen waren Mangelware. DIE FRANKEN sprachen noch während der Tag der Franken lief den für die Organisation zuständigen städtischen Mitarbeiter auf diesen Missstand an. Und siehe da: Während der Berchkerwa 2016 erstrahlte die Erlanger Altstadt dann in einem rot-weißen Fahnenmeer.

 

„Eliteuniversität“ Erlangen

FAU Erlangen

FAU Erlangen

Als einzige Partei in Erlangen machten DIE FRANKEN wiederholt Werbung für eine Eliteuniversität Erlangen. Als sogenannte Eliteuniversität hat man Zugriff auf zusätzliche Fördergelder in Millionenhöhe. Da bereits beide Münchener Universitäten das Etikett „Eliteuniversität“ tragen, ist klar, dass die Friedrich-Alexander-Universität (FAU) den Kampf mit den beiden bayerischen Unis aufnehmen muss. DIE FRANKEN forderten ein parteiübergreifendes Bündnis, um die Bewerbung der FAU zu unterstützen. Darüber hinaus hat der Bund die Voraussetzungen um den Status einer Eliteuniversität erreichen zu können, verschäft. Die FAU muss jetzt in zwei sogenannten „Exzellenzclustern“ erfolgreich sein, um sich überhaupt um den Status einer Eliteuniversität bewerben zu dürfen. Nach einem amüsanten „Schlagabtausch“ der FRANKEN mit der FAU in der Erlanger Presse, hat die Uni Erlangen nun im November bestätigt, auch unter verschärften Bedingungen ins Rennen um eine Eliteuniversität gehen zu wollen.

 

2017 – Der Blick geht nach vorne

Am 1. Februar 2017 stehen die turnusmäßigen Wahlen des Vorstands im Kreisverband Erlangen/Erlangen-Höchstadt an. Nachdem wir bereits die ersten Achtungserfolge erzielen konnten, werden wir uns auch im Jahr 2017 rege am politischen und gesellschaftlichen Leben in Erlangen und im Landkreis beteiligen.

In diesem Sinne wünschen wir allen ein gesundes und friedliches Jahr 2017.

DIE FRANKEN aus Erlangen und dem Landkreis.

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Frankenderby – Fränkischer Feiertag in der 1. Handball-Bundesliga

Sonntag, 11. Dezember 2016 / Autor:

Ein Kommentar von Sebastian Eidloth (Die Franken)

Frankenderby zwischen Erlangen und Coburg

Frankenderby zwischen Erlangen und Coburg

Was für ein Feiertag aus fränkischer Sicht! Am 10. Dezember 2016 fand zum ersten Mal das Frankenderby zwischen dem HC Erlangen und dem HSC2000 Coburg in der 1. Handball-Bundesliga statt. Die Partie wurde wie alle Heimspiele des HC Erlangen in der Arena Nürnberger Versicherungen in Nürnberg ausgetragen. Und es wurde ein unvergessliches Erlebnis v.a. dank der Erlanger und Coburger Fans. Aus Coburg kam eigens ein Sonderzug nach Nürnberg angereist und auch der HC Erlangen schien die gesamte Hugenottenstadt mobilisiert zu haben. Die Arena war mit 8108 Zuschauern restlos ausverkauft. Beide Mannschaften gaben Vollgas und die Fans auf beiden Seiten peitschten ihre Teams bedingungslos nach vorne. So blieb das Match bis zum Ende extrem spannend. Letztendlich gewann Erlangen das Spiel knapp mit 26:24 gegen aufopferungsvoll kämpfende Coburger. Manch einem Zuschauer dröhnten noch Stunden nach dem Abpfiff die Ohren. Dieses Spiel war beste Werbung für den Handball und ein wahres fränkisches Handballfest. Ich drücke den Coburgern vom ganzen Herzen die Daumen, dass sie es schaffen, die Liga zu halten und ich freue mich schon wie „a Seidla“ auf das Rückspiel in Coburg…

Der BR ignoriert das Frankenderby

Und jetzt muss ich doch wieder aweng Öl ins Feuer gießen. Denn wäre dieses Spiel ein oberbayerisches Bundesliga-Derby gewesen, hätte sich der Bayerischer Rundfunk geradezu überschlagen. Aber als Frankenderby wurde es in der BR-Berichterstattung kaum erwähnt. Und auch die Marketingabteilung des HC Erlangen weiß noch nicht so richtig, wie es dieses Derby vermarkten soll. Im Trailer zum Frankenderby war immer wieder von Bayerns größtem Handballspiel die Rede und dass ganz Bayern diesem Spiel entgegenfiebere. Der Hallensprecher verwendete abwechselnd die Begriffe Bayernderby und Frankenderby. Es wird Zeit, dass sich der HC Erlangen emanzipiert und sich endlich als fränkische Mannschaft vermarktet. Aber immerhin prangt jetzt auf der Facebookseite des HC Erlangen ein Frankenrechen auf dem Titelbild.

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Eliteuniversität FAU Erlangen – jetzt kommt Bewegung in die Sache

Montag, 14. November 2016 / Autor:

Erlangen braucht zwei Exzellenzcluster

Die Partei für Franken – DIE FRANKEN fordert schon seit langem, dass die Friedrich-Alexander-Universität (FAU) im Rahmen der neuen „Exzellenzstrategie“ des Bundes den Kampf mit den Münchener Universitäten um den Status einer sogenannten Eliteuniversität aufnehmen soll. Als Eliteuniversität hat man Zugriff auf Fördergelder in Millionenhöhe. Jetzt will die FAU ernst machen und genau diese Bewerbung vorantreiben. DIE FRANKEN begrüßen daher ausdrücklich die Absicht der FAU um Prof. Dr. Joachim Hornegger, sich dem universitären Wettbewerb zu stellen und wiederholen ihre Forderung nach einem parteiübergreifenden Bündnis in Erlangen, um diese Bewerbung erfolgreich zu unterstützen. DIE FRANKEN sind dabei.

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Regnitzstadt – zu viele Fragen sind noch offen

Samstag, 5. November 2016 / Autor:

Partei für Franken fordert Gesamtkonzept für Erlanger Innenstadt

Erlangen – Der Kreisverband Erlangen/Erlangen-Höchstadt der Partei für Franken – DIE FRANKEN fordert ein Gesamtkonzept für die Innenstadt. Aufgrund der strukturellen Veränderungen durch den Siemens Campus und der Universität verliere die Erlanger Innenstadt immer mehr an Attraktivität.

Erlanger Arcaden

Erlanger Arcaden

„Wenn man heute durch die Erlanger Altstadt läuft, sieht man die Auswirkungen einer falschen Stadtentwicklung und eines misslungenen Stadtmarketings“, sagt Klaus Sommerkorn, stellvertretender Kreisvorsitzender der Partei „Die Franken“. OB Janik (SPD) müsse nun die Fehler der CSU unter Balleis „ausbaden“. Besonders die Altstadt stirbt immer mehr aus, aber auch in der restlichen Innenstadt müssen immer mehr Geschäfte aufgeben. Seit dem Bau der Erlanger Arcaden ist es dem Erlanger Stadtmarketing nicht gelungen, die nördliche Innenstadt als attraktiven Gegenpol zu den Arcaden zu etablieren. Das neue Stadtviertel Regnitzstadt und die Ausrichtung der Landesgartenschau 2024 bedeuten laut Sommerkorn noch lange nicht, dass die Erlanger Innenstadt wieder attraktiv werde. „Wir finden es aber gut, dass OB Janik sich der Sache jetzt annimmt“, sagt Sommerkorn. Die Stadt Erlangen müsse ein „vernünftiges Gesamtkonzept“ für die Alt- und Innenstadt „auf die Beine stellen.“ Allerdings bleiben noch viele Fragen offen. „Ich kann mir beim besten Willen nicht vorstellen, wer freiwillig zwischen einer Bahntrasse und an einem langgezogenen Parkhaus an Autobahn wohnen möchte. Und eine Landesgartenschau in einem Überschwemmungsgebiet zu veranstalten, erscheint mir auch eher zweifelhaft“, so Sommerkorn.

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„Partei für Franken“ unterstützt Erlanger Stadtwerke Chef gegen TTIP und CETA

Mittwoch, 21. September 2016 / Autor:

Pressemitteilung:

DIE FRANKEN sind gegen eine Privatisierung der Wasserversorgung

DIE FRANKEN sind gegen eine Privatisierung der Wasserversorgung

Erlangen – Der Kreisverband Erlangen/ Erlangen-Höchstadt der Partei für Franken – Die Franken unterstützt den Vorstandsvorsitzenden der Erlanger Stadtwerke Wolfgang Geus bei seiner Ablehnung der Freihandelsabkommen TTIP und CETA. „Die Franken“ sehen in der Einführung von TTIP und CETA die Verbraucherrechte zugunsten der Großkonzerne massiv geschwächt.

„Die Freihandelsabkommen TTIP und CETA sind ein Rückschritt für die Menschen“, stellt Klaus Sommerkorn, stellvertretender Vorsitzender des Kreisverbandes der Partei „Die Franken“ fest. „Profitieren werden vor allem die nordamerikanischen Großkonzerne aus den USA und Kanada, die mit Hilfe von TTIP und CETA gegen die verbraucherfreundlichen Standards in Europa und Deutschland vorgehen werden“, so Sommerkorn. Die Franken unterstützen deshalb den Erlanger Stadtwerke-Chef Geus in seiner Ablehnung von TTIP und CETA. Sommerkorn: Geus hat „vollkommen Recht“, wenn er sagt, dass bei uns das Trinkwasser zu dem wohl am besten überwachten und kontrollierten Lebensmittel gilt und die amerikanischen Großkonzerne nur darauf lauern „mit Wasser ein Geschäft zu machen.“ Eine Aufweichung der Lebensmittelstandards, wie es TTIP und CETA vorsehen, schadet so Sommerkorn weiter, nur den Verbrauchern.

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Mehr Franken im Bayerischen Rundfunk

Montag, 15. August 2016 / Autor:

Comicsalon

Möglicher Drehort: Comicsalon in Erlangen – warum nicht?

Der Fränkische Bund hat Beschwerde gegen den Bayerischen Rundfunk, in Franken auch „liebevoll“ Besatzungs-Rundfunk genannt, eingereicht. Grund ist die geringe Präsenz Frankens in Spielserien des BR. Der Fränkische Bund hat dazu im Zeitraum vom 11.3.2015 bis 11.3.2016 täglich das Programm des BR analysiert. Das Ergebnis ist ernüchternd bis schockierend. Obwohl Franken ein Drittel der Bevölkerung des Freistaats Bayerns ausmacht, wird der BR seinem Auftrag nicht gerecht. Die Sendezeit für Franken beträgt sage und schreibe 0,97% statt 33%! Art. 4 (1) des Bayerischen Rundfunkgesetzes sieht u.a. vor, dass …die Sendungen des Bayerischen Rundfunks der Bildung, Unterrichtung und Unterhaltung dienen sollen. Sie sollen von demokratischer Gesinnung, von kulturellem Verantwortungsbewusstsein, von Menschlichkeit und Objektivität getragen sein und der Eigenart Bayerns gerecht werden. Der Bayerische Rundfunk hat den Rundfunkteilnehmern einen objektiven und umfassenden Überblick über das bayerische Geschehenin allen Lebensbereichen zu geben…
Gegen dieses Gebot verstößt der Bayerische Rundfunk fortgesetzt, soweit es die Produktion und Sendung von Spielfilmen und Spielserien mit regionalem Hintergrund angeht, so der Fränkische Bund. DIE FRANKEN haben dem nichts weiter hinzuzufügen und unterstützen den Fränkischen Bund in seiner Forderung nach mehr Franken im BR.

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„Die Franken“: BBGZ hatte weder Hand noch Fuß

Dienstag, 5. Juli 2016 / Autor:

Großparkplatz als möglicher Standort für Handballhalle

Großparkplatz als möglicher Standort für Handballhalle

Pressemitteilung:

Erlangen – Die „Partei für Franken“ begrüßt die Entscheidung der Stadt Erlangen das geplante Bürger-, Begegnungs- und Gesundheitszentrum (BBGZ) in der jetzigen Form nicht zu realisieren. Das ursprünglich angedachte Konzept hatte „weder Hand noch Fuß.“

Christian Grupe, stellvertetrender Vorsitzender des Kreisverbandes Erlangen/Erlangen-Höchstadt der „Partei für Franken – Die Franken“ begrüßt es, dass die Stadt Erlangen „endlich zu der Einsicht gekommen ist“, das ursprünglich angedachte BBGZ nicht zu realisieren. „Die Multifunktionshalle an der Hartmannstraße wäre nie gleichzeitig den Anforderungen des Schul- und Breitensports als auch den professionellen Ansprüchen des HC Erlangen gerecht geworden“, so Grupe. Glücklicherweise konnte sich jeder während der letzten Zweitligasaison des HC Erlangen „ein Bild davon machen“, dass die Nürnberger Arena für die Erlanger Profihandballer „optimal“ war. Einen VIP-Bereich, elektronische Bandenwerbung, den großen Videowürfel, Cateringbereich, Fanshop, reichlich Parkplätze in unmittelbarer Nähe und nicht zuletzt eine Kapazität von 8.000 Plätzen, so Grupe weiter, hätte das BBGZ „nie bieten können.“

Wenn Handballhalle, dann richtig

Sollte der HCE trotz der guten Erfahrungen mit der Nürnberger Arena an dem Wunsch festhalten, seine Heimspiele zukünftig in Erlangen auszutragen, muss eine „reine Handballarena“ gebaut werden. Die Finanzierung sollte dann „vorrangig vom HCE und Großsponsoren“ getragen werden. Einen optimalen Standort sieht Grupe auf dem Gelände des heutigen Großparkplatzes. Handballfans könnten die Halle „bequem per Bahn, Bus und über die A73“ erreichen. Grupe erkennt aber auch den „Bedarf an zusätzlichen Hallenflächen“ für den Schul- und Vereinssport. Die Hallenkapazitäten müssen „direkt vor Ort“ an den Schulen geschaffen werden. „Ausbau vor Neubau.“ So könnte z.B. die Turnhalle am Albert-Schweitzer-Gymnasium „zu einer Dreifachturnhalle ausgebaut werden“, schlägt Grupe vor. Nachdem sich die Stadt Erlangen nun vom BBGZ verabschiedet habe, fordert Grupe die Verantwortlichen auf, „ein dezentrales Hallenkonzept zu entwerfen.“

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