Mehr Franken im Bayerischen Rundfunk

Montag, 15. August 2016 / Autor:

Comicsalon

Möglicher Drehort: Comicsalon in Erlangen – warum nicht?

Der Fränkische Bund hat Beschwerde gegen den Bayerischen Rundfunk, in Franken auch „liebevoll“ Besatzungs-Rundfunk genannt, eingereicht. Grund ist die geringe Präsenz Frankens in Spielserien des BR. Der Fränkische Bund hat dazu im Zeitraum vom 11.3.2015 bis 11.3.2016 täglich das Programm des BR analysiert. Das Ergebnis ist ernüchternd bis schockierend. Obwohl Franken ein Drittel der Bevölkerung des Freistaats Bayerns ausmacht, wird der BR seinem Auftrag nicht gerecht. Die Sendezeit für Franken beträgt sage und schreibe 0,97% statt 33%! Art. 4 (1) des Bayerischen Rundfunkgesetzes sieht u.a. vor, dass …die Sendungen des Bayerischen Rundfunks der Bildung, Unterrichtung und Unterhaltung dienen sollen. Sie sollen von demokratischer Gesinnung, von kulturellem Verantwortungsbewusstsein, von Menschlichkeit und Objektivität getragen sein und der Eigenart Bayerns gerecht werden. Der Bayerische Rundfunk hat den Rundfunkteilnehmern einen objektiven und umfassenden Überblick über das bayerische Geschehenin allen Lebensbereichen zu geben…
Gegen dieses Gebot verstößt der Bayerische Rundfunk fortgesetzt, soweit es die Produktion und Sendung von Spielfilmen und Spielserien mit regionalem Hintergrund angeht, so der Fränkische Bund. DIE FRANKEN haben dem nichts weiter hinzuzufügen und unterstützen den Fränkischen Bund in seiner Forderung nach mehr Franken im BR.

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„Die Franken“: BBGZ hatte weder Hand noch Fuß

Dienstag, 5. Juli 2016 / Autor:

Großparkplatz als möglicher Standort für Handballhalle

Großparkplatz als möglicher Standort für Handballhalle

Pressemitteilung:

Erlangen – Die „Partei für Franken“ begrüßt die Entscheidung der Stadt Erlangen das geplante Bürger-, Begegnungs- und Gesundheitszentrum (BBGZ) in der jetzigen Form nicht zu realisieren. Das ursprünglich angedachte Konzept hatte „weder Hand noch Fuß.“

Christian Grupe, stellvertetrender Vorsitzender des Kreisverbandes Erlangen/Erlangen-Höchstadt der „Partei für Franken – Die Franken“ begrüßt es, dass die Stadt Erlangen „endlich zu der Einsicht gekommen ist“, das ursprünglich angedachte BBGZ nicht zu realisieren. „Die Multifunktionshalle an der Hartmannstraße wäre nie gleichzeitig den Anforderungen des Schul- und Breitensports als auch den professionellen Ansprüchen des HC Erlangen gerecht geworden“, so Grupe. Glücklicherweise konnte sich jeder während der letzten Zweitligasaison des HC Erlangen „ein Bild davon machen“, dass die Nürnberger Arena für die Erlanger Profihandballer „optimal“ war. Einen VIP-Bereich, elektronische Bandenwerbung, den großen Videowürfel, Cateringbereich, Fanshop, reichlich Parkplätze in unmittelbarer Nähe und nicht zuletzt eine Kapazität von 8.000 Plätzen, so Grupe weiter, hätte das BBGZ „nie bieten können.“

Wenn Handballhalle, dann richtig

Sollte der HCE trotz der guten Erfahrungen mit der Nürnberger Arena an dem Wunsch festhalten, seine Heimspiele zukünftig in Erlangen auszutragen, muss eine „reine Handballarena“ gebaut werden. Die Finanzierung sollte dann „vorrangig vom HCE und Großsponsoren“ getragen werden. Einen optimalen Standort sieht Grupe auf dem Gelände des heutigen Großparkplatzes. Handballfans könnten die Halle „bequem per Bahn, Bus und über die A73“ erreichen. Grupe erkennt aber auch den „Bedarf an zusätzlichen Hallenflächen“ für den Schul- und Vereinssport. Die Hallenkapazitäten müssen „direkt vor Ort“ an den Schulen geschaffen werden. „Ausbau vor Neubau.“ So könnte z.B. die Turnhalle am Albert-Schweitzer-Gymnasium „zu einer Dreifachturnhalle ausgebaut werden“, schlägt Grupe vor. Nachdem sich die Stadt Erlangen nun vom BBGZ verabschiedet habe, fordert Grupe die Verantwortlichen auf, „ein dezentrales Hallenkonzept zu entwerfen.“

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Partei „Die Franken“ kritisiert desolaten Zustand der FAU nach Rücktritt der Kanzlerin Sybille Reichert

Donnerstag, 9. Juni 2016 / Autor:

Verschläft die FAU die Zukunft?

Verschläft die FAU die Zukunft?

Pressemitteilung:

Erlangen – Die „Partei für Franken“ sieht die Friedrich Alexander Universität (FAU) nach dem Rücktritt der Kanzlerin Sybille Reichert in einem „desolaten Zustand.“ Während die Diskussionen um die millionenschweren Fördergelder des jetzt von „Exzellenzinitiative“ in „Exzellenzstrategie“ umbenannten Förderprogramms in die heiße Phase gehen, wirft Dr. Reichert das Handtuch.

Die FAU wird zukünftig in Deutschland nicht mal mehr die „zweite Geige“ spielen, befürchtet Sebastian Eidloth vom Kreisverband Erlangen der Partei „Die Franken“. Der Rücktritt von Frau Dr. Reichert sei „symptomatisch“ für die derzeitige Lage der FAU. Seit Ende Januar ist klar, dass es „schwerer sein wird“ an die begehrten staatlichen Fördertöpfe der jetzt in „Exzellenzstrategie“ umbenannten Förderinitiative des Bundes zu kommen. „Wir haben damals schon die FAU aufgefordert“, so Eidloth weiter, „alles zu unternehmen und sich um den Status einer sogenannten Eliteuniversität zu bewerben.“ Für den Erlanger, der selbst an der FAU Werkstoffwissenschaften studierte, ist es „kein Zufall“, dass Sybille Reichert gerade am 16. Juni ihr Amt niederlegt. Am 16. Juni stimmt der Bund über die neue Exzellenzstrategie ab. Und dann wird auch in Erlangen allen klar werden, dass sich die FAU „langsam aber sicher vom Gedanken einer Eliteuniversität verabschieden kann“, führt Eidloth fort. Erlangen müsste, um sich für den Status einer Eliteuniversität bewerben zu dürfen, zwei sogenannte „Exzellenzcluster“ vorweisen.  Erlangen verfügt mit dem „Engineering of Advanced Materials and Processes“ (EAM) nur über ein Exzellenzcluster. „Ich sehe wirklich nicht, wie die FAU das noch hinbekommen will.“ Eidloth abschließend: „Um es salopp auszudrücken: Erlangen verpennt gerade die Zukunft. Sowohl die FAU, die Politik als auch die Industrie schlafen.“

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Rot-weiß statt weiß-blau in Erlangen

Sonntag, 22. Mai 2016 / Autor:

Frankenfahnen in Erlangen

Frankenrechen in Erlangen

rot-weiß statt weiß-blau

Rot-weiß statt weiß-blau in Erlangen

Erfolg für die „Partei für Franken“ in Erlangen. Die Innenstadt ist während der Berchkerwa komplett rot-weiß beflaggt. Bayernfahnen wurden aus der Stadt verbannt. „Die Franken“ kritisierten die Verantwortlichen der Stadt Erlangen für ihre weiß-blau dominierte Beflaggung ausgerechnet am Tag der Franken 2015 in Erlangen. Seitens der Stadt hieß es damals noch, „dass man wohl nicht genügend Frankenfahnen habe.“ Offensichtlich hat unsere Kritik Gehör gefunden und die Stadt hat jetzt anscheinend eine größere Bestellung aufgegeben.

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Partei für Franken fordert ein Bündnis „FAU Elite-Uni“

Samstag, 7. Mai 2016 / Autor:

FAU soll Eliteuniversität werden

FAU soll Eliteuniversität werden

Pressemitteilung:

Erlangen. Die Partei für Franken – DIE FRANKEN begrüßt die Absicht der Friedrich Alexander Universität Erlangen-Nürnberg (FAU) sich um den Status einer sogenannten Eliteuniversität zu bewerben. Die Franken sehen darin eine große Chance für den Großraum Nürnberg-Fürth-Erlangen und fordern ein parteiübergreifendes Bündnis, um die Bewerbung zu unterstützen.

Für Sebastian Eidloth vom Kreisverband Erlangen/Erlangen-Höchstadt der Partei für Franken ist die Entwicklung der FAU „wegweisend“ für die weitere Entwicklung der Region. Ende Januar zeichnete sich bereits ab, dass es zukünftig schwerer sein wird an die begehrten staatlichen Fördertöpfe zu kommen. „Wir haben deshalb schon damals die FAU aufgefordert, sich um den Status einer Eliteuniversität zu bewerben. Allerdings“, so Eidloth, „werden die Spielregeln verschärft.“ Denn um sich zukünftig überhaupt um den Status einer Eliteuniversität bewerben zu dürfen, muss die FAU „quasi als Vorleistung“ in mindestens zwei sogenannten „Exzellenzclustern“ erfolgreich sein. Heute ist das die FAU nur mit dem Exzellenzcluster Engineering of Advanced Materials and Processes (EAM). „Wie wichtig der Status als Eliteuniversität ist, sieht man eindrucksvoll an den nackten Zahlen“, so Eidloth weiter. In den letzten 10 Jahren haben die beiden Münchener Eliteuniversitäten zusammen 619 Millionen Euro an Fördergeldern aus der Exzellenzinitiative des Bundes eingestrichen, während die FAU nur 89 Millionen Euro erhalten hat. Die Münchener Unis „kassieren im Gegensatz zu Erlangen richtig ab.“ Eidloth fordert daher „ein breites gesellschaftliches und parteiübergreifendes Bündnis“, das zu 100% hinter der Bewerbung der Uni Erlangen-Nürnberg steht und diese tatkräftig unterstützt. Glücklicherweise holt der FAU-Präsident Professor Joachim Hornegger die zweitgrößte Uni Bayerns „gerade aus ihrem Dornröschenschlaf.“ Eidloth abschließend: „Machen wir uns nichts vor. Wir können nicht davon ausgehen, dass es zukünftig drei Eliteuniversitäten in Bayern geben wird. Wir müssen deshalb den Kampf mit den Münchener Unis aufnehmen und uns durchsetzen.“

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Frühschoppen der Partei für Franken auf dem Berg in Erlangen

Samstag, 30. April 2016 / Autor:

Entla's Keller

Entla’s Keller

Liebe Mitglieder der Partei für Franken – DIE FRANKEN.  Der Kreisverband Erlangen/ Erlangen-Höchstadt lädt Euch am Sonntag, 12. Juni 2016 ab 11:00 Uhr zu einem Frühschoppen auf den Entla’s Keller in Erlangen ein. Wir möchten die Gelegenheit nutzen, mit Euch in zwangloser Atmosphäre ein paar schöne Stunden zu verbringen und über Themen diskutieren, die Franken nach vorne bringen. Gerne könnt Ihr mit Eurer Familie und Freunden kommen. Wie es sich gehört, kann auf einem fränkischen Keller auch jeder seine Brotzeit mitbringen. Fränkisches Bier gibt es direkt frisch aus dem Bierkeller.

Der Entla’s Keller liegt idyllisch am Erlanger Burgberg an dem jährlich zu Pfingsten die „Berchkerwa“, das größte Volksfest Frankens, stattfindet. Der „Berch“, wie ihn die Erlanger einfach nennen, verfügt über ein zusammenhängendes Labyrinth aus Kellergängen mit einer Gesamtlänge von 21 km. Bemerkenswert in diesen Zusammenhang ist, dass Erlangen im frühen 18. Jahrhundert ganze 18 Brauereien zählte und damals mehr Bier exportierte als z.B. München oder Kulmbach. Heute verfügt Erlangen nur noch über zwei Brauereien. Kitzmann und Steinbach Bräu. Allerdings erwartet Erlangen bald wieder Zuwachs. Die Genossenschaftsbrauerei Weller möchte wieder an die alte Erlanger Brautradition anknüpfen und in näherer Zeit im Altstadtmarkt in der Erlanger Nordstadt eine Brauereiwirtschaft eröffnen. OB Dr. Florian Janik (SPD) und Sebastian Eidloth (DIE FRANKEN) aus Erlangen sind u.a. Mitglieder der neuen Genossenschaftsbrauerei Weller und fördern damit aktiv die „Fränkische Bierkultur“. Zur Zeit wird das Weller-Bier noch in (Unter)Franken in Zeil am Main gebraut.

Auf Euer Kommen freuen sich DIE FRANKEN Erlangen/Erlangen-Höchstadt
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Erlangen muss die starke Abhängigkeit von Siemens und der Universität verringern

Freitag, 25. März 2016 / Autor:

Pressemitteilung:

Erlangen. Die Partei für Franken – DIE FRANKEN fordert die Verantwortlichen der Stadt Erlangen auf, sich wirtschaftlich breiter aufzustellen. Der 2. Platz im kürzlich veröffentlichten Städteranking 2015 täuscht über die starke Abhängigkeit Erlangens von der Firma Siemens und der Universität hinweg.

„Zunächst einmal ist der 2. Platz im Städteranking 2015 des Instituts der Deutschen Wirtschaft natürlich eine super Sache“, stellt Christian Grupe, Stellvertretender Vorsitzender des Kreisverbandes Erlangen/Erlangen-Höchstadt der Partei für Franken – DIE FRANKEN fest. „Erlangen steht damit heute gut da“, findet Grupe. In einer Studie wurden 69 deutsche Großstädte anhand von über 100 Indikatoren hinsichtlich ihrer Zukunftschancen bewertet. „Allerdings darf man in diesem Zusammenhang nicht übersehen“, so Grupe weiter, „dass die momentane Stärke Erlangens auch eine große Gefahr in sich birgt, da Erlangen hauptsächlich von der Firma Siemens und der Universität abhängig ist. Grupe kritisiert vor allem das „jahrelange Nichtstun“ der Erlanger CSU, als diese noch mit Siegfried Balleis den Oberbürgermeister stellte. Grupe weiter: „Der von Siemens gerade angekündigte Stellenabbau in der Division Process Industries and Drives (PD) sowie im Bereich Healthcare macht uns große Sorgen. Würde Siemens richtig in Schieflage geraten, wäre das fatal für Erlangen“, meint Grupe. Für Harald Hirsch, Schatzmeister des Kreisverbandes, ist klar, dass Erlangen „krisensicher gemacht werden muss.“ Hirsch fordert die Verantwortlichen der Stadt Erlangen auf, „die Erlanger Wirtschaft breiter aufzustellen und ideale Rahmenbedingungen für die Ansiedlung von zukunftsorientierten Firmen und Einrichtungen zu schaffen.“ Hirsch abschließend: „Gleichzeitig müssen Firmen, Institute als auch Spitzenforscher und Studierende Erlangen weiterhin als attraktiven Standort und lebenswerte Stadt wahrnehmen. Dazu gehören auch ein modernes Nahverkehrssystem wie die StUB und eine klare strategische Ausrichtung der Friedrich-Alexander Universität.“

 

 

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Erfolg für Die Franken – Erlangen tritt dem Zweckverband StUB bei

Donnerstag, 17. März 2016 / Autor:

Die Partei für Franken – DIE FRANKEN hat sich in den letzten Monaten besonders über die sozialen Medien und die Presse immer wieder für den Bau der Stadt-Umland-Bahn (StUB) stark gemacht. Heute hat nun der Erlanger Stadtrat mit 31:18 Stimmen die Gründung des Zweckverbands StUB beschlossen. OB Dr. Florian Janik (SPD) hat unmittelbar nach der Abstimmung den Vertrag zur Gründung des Zweckverbands unterschrieben. Damit können nun die konkreten Planungen für die StUB gemeinsam mit den Städten Nürnberg und Herzogenaurach aufgenommen werden.

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Partei Die Franken: „Erlangens JA zur StUB stärkt die Metropolregion“

Montag, 7. März 2016 / Autor:

Pressemitteilung:

Erlangen. Die Partei für Franken – DIE FRANKEN beglückwünschen Erlangen zum JA zur StUB beim Bürgerentscheid. DIE FRANKEN sehen in der StUB eine große Chance für das Herz der Metropolregion.

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Erlangen sagt JA zur StUB

„Wir freuen uns riesig über das klare und eindeutige Votum der Erlanger Bürger und Bürgerinnen zur StUB“, sagt Christian Grupe, Stellvertretender Vorsitzender vom Kreisverband der Partei Die Franken. „Glücklicherweise haben sich die CSU und die Freien Wähler mit ihrer destruktiven Neidkampagne und ihren Pseudo-argumenten nicht durchsetzen können“, freut sich Grupe. „Das Herz der Metropolregion hat nun die einmalige Chance auf ein attraktives und zukunftsorientiertes Verkehrssystem“, so Grupe weiter.

Sebastian Eidloth vom Kreisverband der Partei für Franken sieht mit dem „Ja“ zur StUB auch die Wirtschaft gestärkt: „Viele der größten mittelfränkischen Arbeitgeber haben einen oder mehrere Standorte in unmittelbarer Nähe zur StUB. Dadurch sind die großen regionalen Arbeitgeber deutlich besser zu erreichen“, so Eidloth. Die Stadtumlandbahn steigert somit auch die Attraktivität der Standorte Erlangen, Nürnberg und Herzogenaurach. Eidloth abschließend: „Unser großer Dank geht an die Weitsichtigkeit der Erlanger Bürger und Bürgerinnen. Sie machen mit ihrem „Ja“ zu StUB Erlangen, Nürnberg und Herzogenaurach fit für die Zukunft. Heute ist ein Feiertag für Franken“, so Eidloth glücklich.

 

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Erlangen soll Eliteuniversität werden

Donnerstag, 4. Februar 2016 / Autor:

Pressemitteilung:

FAU Technische Fakultät pffDie Partei für Franken – DIE FRANKEN kritisiert die ungerechte Verteilung der Fördermittel im Rahmen der Exzellenzinitiative des Bundes in Bayern und fordert die Friedrich-Alexander Universität (FAU) Erlangen-Nürnberg auf, sich um den Status einer sogenannten „Eliteuniversität“ zu bewerben. In den letzten 10 Jahren haben die beiden Münchener Universitäten zusammen 619 Millionen Euro an Fördergeldern eingestrichen, während die FAU nur 89 Millionen Euro erhalten hat. 

„Die Verteilung der Fördergelder im Rahmen der Exzellenzinitiative des Bundes zeigt wieder einmal mehr das Süd-Nordgefälle in Bayern“, sagt Sebastian Eidloth vom Kreisverband Erlangen/ Erlangen-Höchstadt der Partei die Franken – DIE FRANKEN. Ende Januar hatte eine Expertenkommission, die sogenannte Imboden-Kommission, einen Zwischenbericht zur Exzellenzinitiative des Bundes zur universitären Förderung vorgelegt. „Jetzt ist Schnelligkeit angesagt“, führt Eidloth fort, „da die Imboden-Kommission vorschlägt, künftige Fördergelder eher den Eliteuniversitäten wie eben der TU München und der LMU München zur Verfügung zu stellen. Die Fördermittel waren in den letzten Jahren absolut ungerecht verteilt“, stellt Eidloth fest. „Erlangen ist die zweitgrößte Universität in Bayern noch vor der TU München, aber trotzdem erhielt alleine die TU München nach eigenen Angaben 289 Millionen Euro in den letzten 10 Jahren. Die FAU Erlangen-Nürnberg bekam hingegen nur 89 Millionen Euro. Die beiden Münchener Unis kassieren im Gegensatz zu Erlangen richtig ab. Deshalb“, so Eidloth, „muss sich Erlangen um den Status einer sogenannten Eliteuniversität bewerben und gegebenenfalls den Kampf mit der TU München um die begehrten Millionen aufnehmen. Es geht darum die Universität Erlangen-Nürnberg auf die Zukunft auszurichten und die Wettbewerbsfähigkeit und Attraktivität des Großraums Nürnberg-Fürth-Erlangen zu steigern“, schließt Eidloth.

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