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Baiersdorf verbannt die Bayernfahne – Erlangen hält an weiß-blau fest

Samstag, 24. Juni 2017 | Autor:

Baiersdorf mit Frankenfahne

Die Meerrettichstadt Baiersdorf verbannt anlässlich ihrer Kerwa die Bayernfahne aus dem Stadtbild. Stattdessen wurden am Baiersdorfer Kreisel die Nationalflaggen der Partnergemeinden aus Österreich, Polen und Frankreich gehisst. Dazu kommen noch die Deutschlandfahne, die Baiersdorfer Stadtflagge und natürlich die Frankenfahne. Daran sollte sich die Stadt Erlangen einmal ein Beispiel nehmen. Am Rathaus ist weit und breit keine Frankenfahne zu sehen.

Erlangen mit Bayernfahne

Nicht einmal 2015 als Erlangen den „Tag der Franken“ ausrichtete, hielt es OB Dr. Florian Janik (SPD) für nötig den Frankenrechen aufzuziehen. Offensichtlich ist dem bekennenden Bayern München-Fan Janik die weiß-blaue Bayernfahne näher als die rot-weiße Frankenfahne. Denn auch am 24. Juni 2017 weht pünktlich zum Erlanger Schlossgartenfest die Bayernfahne über dem Erlanger Schloss. DIE FRANKEN aus ER/ERH fordern daher die Stadt Erlangen mit ihrem OB Janik auf, zukünftig konsequent die Frankenfahne statt der Bayernfahne zu hissen. Sollte die Anschaffung einer Frankenfahne die Stadt Erlangen finanziell überfordern, sind DIE FRANKEN gerne bereit der Stadt Erlangen eine Frankenfahne zu spenden.

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JA beim Bürgerentscheid: DIE FRANKEN sind gegen die Landesgartenschau 2024 in Erlangen

Freitag, 28. April 2017 | Autor:

Am Sonntag, den 7. Mai 2017 findet in Erlangen der Bürgerentscheid über die geplante Landesgartenschau 2024 statt. DIE FRANKEN haben sich im Vorfeld klar gegen die Durchführung der LGS 2024 positioniert und unterstützen die Bürgerinitiative gegen die Landesgartenschau. Das Landesgartenschaugelände liegt an der Bahntrasse und wird durch den Frankenschnellweg, der A73 zerschnitten. Die Lärm- und Abgasbelästigung laden nicht zum Entspannen und Verweilen ein.

Die Fragestellung des Bürgerentscheides lautet: „Sind Sie dafür, dass die geplante Landesgartenschau in Erlangen gestoppt wird?“

Stimmen Sie wie DIE FRANKEN  beim Bürgerentscheid mit JA, damit die geplante Landesgartenschau gestoppt wird.

DIE FRANKEN sind gegen Verschwendung von Steuergeldern in Höhe von geschätzten 16 Millionen Euro für die Landesgartenschau. Wir fordern vielmehr die Stadt Erlangen auf, in die Sanierung und Schaffung von Grünflächen in den einzelnen Stadtteilen wie zum Beispiel neben dem Manhattan-Kino bei den Arcaden und dem Rudeltplatz in Erlangen-Büchenbach zu investieren.

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„Die Franken“ lehnen die Landesgartenschau 2024 in Erlangen ab

Samstag, 22. April 2017 | Autor:

Das LGS-Gelände liegt direkt an der Bahnlinie und wird durch die A73 zerschnitten

Erlangen – Der Kreisverband Erlangen/ Erlangen-Höchstadt der Partei für Franken – Die Franken hat sich gegen die Durchführung der Landesgartenschau 2024 in Erlangen ausgesprochen. Die Franken sehen das Gelände der Landesgartenschau als unattraktiv und zudem zu klein an. Mit den veranschlagten Kosten in Höhe von 16 Millionen Euro sollten besser die vorhandenen Grünflächen und Parks aufgewertet und neue Oasen in den einzelnen Stadtteilen geschaffen werden.

Die Partei „Die Franken“ lehnt die Durchführung der Landesgartenschau 2024 in Erlangen ab. Kreisvorsitzender Klaus Sommerkorn begründet die Ablehnung damit, dass das Gelände unattraktiv sei. Die Autobahn A73 „zerschneide“ regelrecht das Areal der Landesgartenschau. „Ich kann mir beim besten Willen nicht vorstellen, wer sich im Umfeld der Bahntrasse und Autobahn unter Lärm- und Abgasbelastung erholen und wohlfühlen soll. Das alles spreche nicht für die Landesgartenschau, so Sommerkorn weiter. Außerdem schaffe die Landesgartenschau laut Sommerkorn keine neuen Grünflächen, da die Grundstücke auf dem heutigen Großparkplatz nach der Landesgartenschau verkauft und bebaut werden.

Innenstadt-Oase am Manhatten schaffen
„Aus unserer Sicht wäre es deshalb besser, die Gelder in die Grünanlagen in den einzelnen Stadtteilen zu investieren und neue grüne Oasen zu schaffen“, fährt Sebastian Eidloth, stellvertretender Kreisvorsitzender fort. Als Beispiel nennt er das Grundstück neben dem Manhattan-Kino. Dass die Stadt Erlangen hier für ein Luxuskino nachverdichten will, stößt bei Eidloth auf Widerstand. Im Umkreis der Arcaden gebe es „kein einziges Rückzugsgebiet mehr.“ Die Franken fordern daher die Stadt Erlangen auf, aus der Fläche eine „kleine Innenstadt-Oase“ zu machen. Aber auch im Erlanger Stadtteil Büchenbach sieht Eidloth noch Nachholbdarf. „Wenn ich mir zum Beispiel den Rudeltplatz in Büchenbach anschaue, dann sehe ich bis auf einen kleinen Teil nur ein einziges Meer an Pflastersteinen. Wir wünschen uns daher, dass der Bereich außerhalb der Parkplatzflächen umgestaltet und begrünt wird. „Die Erlanger haben viel mehr davon, wenn in den einzelnen Stadtvierteln in Grün- und Erholungsflächen investiert wird. Und das ist sicherlich auch noch viel billiger als die Kosten für die Durchführung der Landesgartenschau.“

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Klaus Sommerkorn ist neuer Kreisvorsitzender der Partei für Franken

Freitag, 3. Februar 2017 | Autor:

(v.l.: Christian Grupe, Harald Hirsch, Klaus Sommerkorn, Sebastian Eidloth)

Erlangen – Der Kreisverband Erlangen/Erlangen-Höchstadt der Partei für Franken – „Die Franken“ hat turnusmäßig seinen Vorstand gewählt. Die Mitglieder sprachen sich dabei einstimmig für Klaus Sommerkorn als neuen Vorsitzenden aus. Sebastian Eidloth und Christian Grupe wurden zu seinen gleichberechtigten Stellvertretern gewählt. Harald Hirsch wurde als Schatzmeister bestätigt.

Am 1. Februar fand in Erlangen in der Gaststätte „Blaue Traube“ die Neuwahl des Vorstandes des Kreisverbandes der Partei „Die Franken“ statt. Die Erlanger Franken begrüßten dabei den Parteivorsitzenden und mittelfränkischen Bezirksrat Robert Gattenlöhner sowie den Parteischatzmeister und Vorsitzenden des Bezirks Mittelfranken Werner Bloos. In der Kreisversammlung wählten die Mitglieder aus Erlangen und dem Landkreis Erlangen-Höchstadt dabei Klaus Sommerkorn einstimmig zu ihrem neuen Vorsitzenden. Die bisherige Vorsitzende Carola Ackermann stand nicht mehr für das Amt zur Verfügung, bleibt aber der Vorstandschaft als Kassenprüferin erhalten. Der gebürtige Herzogenauracher Sommerkorn bedankte sich für den „überwältigenden Vertrauensbeweis“ und umriss in seiner Antrittsrede die anstehenden Aufgaben. Die Franken werden 2018 wieder an der Landtags- und Bezirkstagswahl teilnehmen und sind zuversichtlich das gute Ergebnis von 2013 zu übertreffen. Dazu werden sich „Die Franken“ in den nächsten Monaten mit der Ausarbeitung der Wahlkampfthemen und der Aufstellung der Kandidaten befassen. Sommerkorn unterstrich dabei, dass „Die Franken“ bei all der Vielzahl an politischen und gesellschaftlichen Themen immer ein Ziel vor Augen haben, nämlich „Franken stärken!“

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Nach AEG-Debakel: „Die Franken“ fordern vollständigen Verbleib der TechFak in Erlangen

Freitag, 6. Januar 2017 | Autor:

Alternativen für Nürnberg sind gefragt

Technische Fakultät der FAU

Erlangen – Nach dem Scheitern der Verhandlungen zum Kauf des einstigen AEG-Geländes macht sich die „Partei für Franken“ für den vollständigen Verbleib der Technischen Fakultät in Erlangen stark. Erlangen als hochgradig technologisch geprägte Stadt brauche die Nähe zur Technischen Fakultät der Friedrich-Alexander-Universität (FAU). Der Universitätsstandort Nürnberg muss mit anderen Themengebieten ausgestattet werden. Es mache keinen Sinn die Standorte Nürnberg und Erlangen gegeneinander auszuspielen.

Die Partei „Die Franken“ fordert den vollständigen Verbleib der Technischen Fakultät (TechFak) in Erlangen. Für Sebastian Eidloth vom Kreisverband Erlangen zeigt es „nicht gerade von Weitsicht“ die „hervorragende Verzahnung“ der TechFak mit dem Technologieriesen Siemens und den Forschungsinstituten wie dem Fraunhofer-Institut und der Max-Plank-Gesellschaft in Erlangen zu „kappen.“ Die kurzen Wege sind für alle von Vorteil.

„Ankündigungsminister“ Söder

Der Erlanger empfindet es als „besonders peinlich“ für „den Ankündigungsminister“ Söder, dass der Ankauf des ehemaligen AEG-Geländes nach „großspurigen Ankündigungen“ im Vorfeld nun „sang- und klanglos“ geplatzt sei. Die CSU versuche „mit allen Mitteln ein Prestigeprojekt gegen jegliche Vernunft durchzudrücken“, so Eidloth weiter.

„Siemens stärkt gerade mit dem Siemens Campus den Technologiestandort Erlangen und die TechFak zieht sich zeitgleich aus Erlangen zurück“

„Man muss sich das mal vorstellen“, fährt Eidloth fort. „Siemens investiert gerade über 500 Millionen Euro in den Siemens Campus, um seinen Technologiestandort in Erlangen zu stärken und zeitgleich werden in „Gehentfernung“ Teile der Technischen Fakultät grundlos nach Nürnberg verlagert.“ Eidloth, der einst selbst an der TechFak studierte, zeigt Verständnis, dass eine Universität immer in Bewegung ist und auch Veränderungen unterliegt.

Nürnberg stärken, aber richtig

Er begrüßt es daher ausdrücklich den Universitätsstandort Nürnberg zu stärken und fordert Alternativen für Nürnberg. Es sei sicherlich überlegenswert die Kompetenzen der WISO weiter zu stärken und darüber nachzudenken Lehrstühle, die an anderen Orten überlaufen sind, auch in Nürnberg anzubieten. Die Technische Fakultät, die technologisch geprägten Firmen und die Forschungsinstitute in Erlangen aber „auseinanderzureißen“, mache „einfach keinen Sinn und sei kontraproduktiv.“ Für Eidloth ist deshalb klar: „Die TechFak muss in Erlangen bleiben.“

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Jahresrückblick 2016 Erlangen – DIE FRANKEN wünschen alles Gute für 2017

Mittwoch, 28. Dezember 2016 | Autor:

Erste Erfolge für DIE FRANKEN in Erlangen und dem Landkreis Erlangen-Höchstadt

DIE FRANKEN in Erlangen und dem Landkreis blicken zurück auf ein spannendes Jahr 2016. Der jüngste Kreisverband der Partei für Franken konnte dabei schon die ersten politischen Erfolge verbuchen.

StUB

DIE FRANKEN sind pro StUB

DIE FRANKEN sind pro StUB

Die ersten Monate des Jahres standen ganz im Zeichen des Bürgerentscheides über den Beitritt der Stadt Erlangen zum Zweckverband Stadt-Umland-Bahn (StUB). DIE FRANKEN hatten sich im Vorfeld klar für die StUB ausgesprochen und besonders in den neuen Medien dafür geworben. Umso erfreulicher war dann auch das eindeutige Votum der Erlanger Bürger und Bürgerinnen pro StUB. Die StUB ist für Erlangen und den Landkreis eine große Chance.

 

Frankenfahnen in Erlangen

Frankenfahnen in Erlangen

Geht doch: Frankenfahnen in Erlangen

Mit Schaudern denken wir noch immer an den „Tag der Franken“ 2015 in Erlangen zurück. Trotz perfekter Organisation verkam unser „Feiertag“ zu einer weiß-blauen Werbeveranstaltung der CSU. Bayernfahnen waren in der Überzahl – Frankenfahnen waren Mangelware. DIE FRANKEN sprachen noch während der Tag der Franken lief den für die Organisation zuständigen städtischen Mitarbeiter auf diesen Missstand an. Und siehe da: Während der Berchkerwa 2016 erstrahlte die Erlanger Altstadt dann in einem rot-weißen Fahnenmeer.

 

„Eliteuniversität“ Erlangen

FAU Erlangen

FAU Erlangen

Als einzige Partei in Erlangen machten DIE FRANKEN wiederholt Werbung für eine Eliteuniversität Erlangen. Als sogenannte Eliteuniversität hat man Zugriff auf zusätzliche Fördergelder in Millionenhöhe. Da bereits beide Münchener Universitäten das Etikett „Eliteuniversität“ tragen, ist klar, dass die Friedrich-Alexander-Universität (FAU) den Kampf mit den beiden bayerischen Unis aufnehmen muss. DIE FRANKEN forderten ein parteiübergreifendes Bündnis, um die Bewerbung der FAU zu unterstützen. Darüber hinaus hat der Bund die Voraussetzungen um den Status einer Eliteuniversität erreichen zu können, verschäft. Die FAU muss jetzt in zwei sogenannten „Exzellenzclustern“ erfolgreich sein, um sich überhaupt um den Status einer Eliteuniversität bewerben zu dürfen. Nach einem amüsanten „Schlagabtausch“ der FRANKEN mit der FAU in der Erlanger Presse, hat die Uni Erlangen nun im November bestätigt, auch unter verschärften Bedingungen ins Rennen um eine Eliteuniversität gehen zu wollen.

 

2017 – Der Blick geht nach vorne

Am 1. Februar 2017 stehen die turnusmäßigen Wahlen des Vorstands im Kreisverband Erlangen/Erlangen-Höchstadt an. Nachdem wir bereits die ersten Achtungserfolge erzielen konnten, werden wir uns auch im Jahr 2017 rege am politischen und gesellschaftlichen Leben in Erlangen und im Landkreis beteiligen.

In diesem Sinne wünschen wir allen ein gesundes und friedliches Jahr 2017.

DIE FRANKEN aus Erlangen und dem Landkreis.

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Frankenderby – Fränkischer Feiertag in der 1. Handball-Bundesliga

Sonntag, 11. Dezember 2016 | Autor:

Ein Kommentar von Sebastian Eidloth (Die Franken)

Frankenderby zwischen Erlangen und Coburg

Frankenderby zwischen Erlangen und Coburg

Was für ein Feiertag aus fränkischer Sicht! Am 10. Dezember 2016 fand zum ersten Mal das Frankenderby zwischen dem HC Erlangen und dem HSC2000 Coburg in der 1. Handball-Bundesliga statt. Die Partie wurde wie alle Heimspiele des HC Erlangen in der Arena Nürnberger Versicherungen in Nürnberg ausgetragen. Und es wurde ein unvergessliches Erlebnis v.a. dank der Erlanger und Coburger Fans. Aus Coburg kam eigens ein Sonderzug nach Nürnberg angereist und auch der HC Erlangen schien die gesamte Hugenottenstadt mobilisiert zu haben. Die Arena war mit 8108 Zuschauern restlos ausverkauft. Beide Mannschaften gaben Vollgas und die Fans auf beiden Seiten peitschten ihre Teams bedingungslos nach vorne. So blieb das Match bis zum Ende extrem spannend. Letztendlich gewann Erlangen das Spiel knapp mit 26:24 gegen aufopferungsvoll kämpfende Coburger. Manch einem Zuschauer dröhnten noch Stunden nach dem Abpfiff die Ohren. Dieses Spiel war beste Werbung für den Handball und ein wahres fränkisches Handballfest. Ich drücke den Coburgern vom ganzen Herzen die Daumen, dass sie es schaffen, die Liga zu halten und ich freue mich schon wie „a Seidla“ auf das Rückspiel in Coburg…

Der BR ignoriert das Frankenderby

Und jetzt muss ich doch wieder aweng Öl ins Feuer gießen. Denn wäre dieses Spiel ein oberbayerisches Bundesliga-Derby gewesen, hätte sich der Bayerischer Rundfunk geradezu überschlagen. Aber als Frankenderby wurde es in der BR-Berichterstattung kaum erwähnt. Und auch die Marketingabteilung des HC Erlangen weiß noch nicht so richtig, wie es dieses Derby vermarkten soll. Im Trailer zum Frankenderby war immer wieder von Bayerns größtem Handballspiel die Rede und dass ganz Bayern diesem Spiel entgegenfiebere. Der Hallensprecher verwendete abwechselnd die Begriffe Bayernderby und Frankenderby. Es wird Zeit, dass sich der HC Erlangen emanzipiert und sich endlich als fränkische Mannschaft vermarktet. Aber immerhin prangt jetzt auf der Facebookseite des HC Erlangen ein Frankenrechen auf dem Titelbild.

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Eliteuniversität FAU Erlangen – jetzt kommt Bewegung in die Sache

Montag, 14. November 2016 | Autor:

Erlangen braucht zwei Exzellenzcluster

Die Partei für Franken – DIE FRANKEN fordert schon seit langem, dass die Friedrich-Alexander-Universität (FAU) im Rahmen der neuen „Exzellenzstrategie“ des Bundes den Kampf mit den Münchener Universitäten um den Status einer sogenannten Eliteuniversität aufnehmen soll. Als Eliteuniversität hat man Zugriff auf Fördergelder in Millionenhöhe. Jetzt will die FAU ernst machen und genau diese Bewerbung vorantreiben. DIE FRANKEN begrüßen daher ausdrücklich die Absicht der FAU um Prof. Dr. Joachim Hornegger, sich dem universitären Wettbewerb zu stellen und wiederholen ihre Forderung nach einem parteiübergreifenden Bündnis in Erlangen, um diese Bewerbung erfolgreich zu unterstützen. DIE FRANKEN sind dabei.

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Mehr Franken im Bayerischen Rundfunk

Montag, 15. August 2016 | Autor:

Comicsalon

Möglicher Drehort: Comicsalon in Erlangen – warum nicht?

Der Fränkische Bund hat Beschwerde gegen den Bayerischen Rundfunk, in Franken auch „liebevoll“ Besatzungs-Rundfunk genannt, eingereicht. Grund ist die geringe Präsenz Frankens in Spielserien des BR. Der Fränkische Bund hat dazu im Zeitraum vom 11.3.2015 bis 11.3.2016 täglich das Programm des BR analysiert. Das Ergebnis ist ernüchternd bis schockierend. Obwohl Franken ein Drittel der Bevölkerung des Freistaats Bayerns ausmacht, wird der BR seinem Auftrag nicht gerecht. Die Sendezeit für Franken beträgt sage und schreibe 0,97% statt 33%! Art. 4 (1) des Bayerischen Rundfunkgesetzes sieht u.a. vor, dass …die Sendungen des Bayerischen Rundfunks der Bildung, Unterrichtung und Unterhaltung dienen sollen. Sie sollen von demokratischer Gesinnung, von kulturellem Verantwortungsbewusstsein, von Menschlichkeit und Objektivität getragen sein und der Eigenart Bayerns gerecht werden. Der Bayerische Rundfunk hat den Rundfunkteilnehmern einen objektiven und umfassenden Überblick über das bayerische Geschehenin allen Lebensbereichen zu geben…
Gegen dieses Gebot verstößt der Bayerische Rundfunk fortgesetzt, soweit es die Produktion und Sendung von Spielfilmen und Spielserien mit regionalem Hintergrund angeht, so der Fränkische Bund. DIE FRANKEN haben dem nichts weiter hinzuzufügen und unterstützen den Fränkischen Bund in seiner Forderung nach mehr Franken im BR.

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Partei „Die Franken“ kritisiert desolaten Zustand der FAU nach Rücktritt der Kanzlerin Sybille Reichert

Donnerstag, 9. Juni 2016 | Autor:

Verschläft die FAU die Zukunft?

Verschläft die FAU die Zukunft?

Pressemitteilung:

Erlangen – Die „Partei für Franken“ sieht die Friedrich Alexander Universität (FAU) nach dem Rücktritt der Kanzlerin Sybille Reichert in einem „desolaten Zustand.“ Während die Diskussionen um die millionenschweren Fördergelder des jetzt von „Exzellenzinitiative“ in „Exzellenzstrategie“ umbenannten Förderprogramms in die heiße Phase gehen, wirft Dr. Reichert das Handtuch.

Die FAU wird zukünftig in Deutschland nicht mal mehr die „zweite Geige“ spielen, befürchtet Sebastian Eidloth vom Kreisverband Erlangen der Partei „Die Franken“. Der Rücktritt von Frau Dr. Reichert sei „symptomatisch“ für die derzeitige Lage der FAU. Seit Ende Januar ist klar, dass es „schwerer sein wird“ an die begehrten staatlichen Fördertöpfe der jetzt in „Exzellenzstrategie“ umbenannten Förderinitiative des Bundes zu kommen. „Wir haben damals schon die FAU aufgefordert“, so Eidloth weiter, „alles zu unternehmen und sich um den Status einer sogenannten Eliteuniversität zu bewerben.“ Für den Erlanger, der selbst an der FAU Werkstoffwissenschaften studierte, ist es „kein Zufall“, dass Sybille Reichert gerade am 16. Juni ihr Amt niederlegt. Am 16. Juni stimmt der Bund über die neue Exzellenzstrategie ab. Und dann wird auch in Erlangen allen klar werden, dass sich die FAU „langsam aber sicher vom Gedanken einer Eliteuniversität verabschieden kann“, führt Eidloth fort. Erlangen müsste, um sich für den Status einer Eliteuniversität bewerben zu dürfen, zwei sogenannte „Exzellenzcluster“ vorweisen.  Erlangen verfügt mit dem „Engineering of Advanced Materials and Processes“ (EAM) nur über ein Exzellenzcluster. „Ich sehe wirklich nicht, wie die FAU das noch hinbekommen will.“ Eidloth abschließend: „Um es salopp auszudrücken: Erlangen verpennt gerade die Zukunft. Sowohl die FAU, die Politik als auch die Industrie schlafen.“

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