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„Die Franken“ sehen sich in ihrer politischen Arbeit bestätigt

Freitag, 15. Dezember 2017 | Autor:

Klaus Sommerkorn

Erlangen – Der Kreisverband der Partei für Franken – DIE FRANKEN hat auf seiner ordentlichen Kreisversammlung in Erlangen-Büchenbach Bilanz für 2017 gezogen. „Die Franken“ sehen sich in den Entscheidungen zum Verbleib der Technischen Fakultät in Erlangen, dem Aus für die Landesgartenschau und der angespannten Hallensituation bestätigt. Die Franken blicken zugleich optimistisch auf das Wahljahr 2018.

Am Mittwoch 13. Dezember traf sich der Kreisverband Erlangen/ Erlangen-Höchstadt der Partei für Franken – DIE FRANKEN zur turnusmäßigen Kreisversammlung beim BSC-Erlangen im Stadtteil Büchenbach. Der Kreisvorsitzender Klaus Sommerkorn sah „Die Franken“ in ihrer politischen Arbeit in Erlangen bestätigt. Als Beispiele fügte er an, dass sich die Erlanger Franken „ganz klar“ für den Verbleib der Technischen Fakultät der Friedrich-Alexander-Universität (FAU) in Erlangen und gegen die Landesgartenschau 2024 ausgesprochen hatten. „Aber auch unser Vorschlag die Hallensituation in Erlangen mit einer Erweiterung am Albert-Schweitzer-Gymnasium zu entspannen, wurde jetzt aufgegriffen und soll umgesetzt werden“, so Sommerkorn. Die Franken werden sich deshalb auch weiterhin am politischen Leben in Erlangen und im Landkreis beteiligen. Das Wahljahr 2018 werde laut Sommerkorn „richtig spannend“. Die Erlanger Franken planen Ende Januar eine Klausurtagung, um für Erlangen und dem Landkreis relevante Themen zu erarbeiten und das weitere Vorgehen zu beschließen.

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„Die Franken“ lehnen die Landesgartenschau 2024 in Erlangen ab

Samstag, 22. April 2017 | Autor:

Das LGS-Gelände liegt direkt an der Bahnlinie und wird durch die A73 zerschnitten

Erlangen – Der Kreisverband Erlangen/ Erlangen-Höchstadt der Partei für Franken – Die Franken hat sich gegen die Durchführung der Landesgartenschau 2024 in Erlangen ausgesprochen. Die Franken sehen das Gelände der Landesgartenschau als unattraktiv und zudem zu klein an. Mit den veranschlagten Kosten in Höhe von 16 Millionen Euro sollten besser die vorhandenen Grünflächen und Parks aufgewertet und neue Oasen in den einzelnen Stadtteilen geschaffen werden.

Die Partei „Die Franken“ lehnt die Durchführung der Landesgartenschau 2024 in Erlangen ab. Kreisvorsitzender Klaus Sommerkorn begründet die Ablehnung damit, dass das Gelände unattraktiv sei. Die Autobahn A73 „zerschneide“ regelrecht das Areal der Landesgartenschau. „Ich kann mir beim besten Willen nicht vorstellen, wer sich im Umfeld der Bahntrasse und Autobahn unter Lärm- und Abgasbelastung erholen und wohlfühlen soll. Das alles spreche nicht für die Landesgartenschau, so Sommerkorn weiter. Außerdem schaffe die Landesgartenschau laut Sommerkorn keine neuen Grünflächen, da die Grundstücke auf dem heutigen Großparkplatz nach der Landesgartenschau verkauft und bebaut werden.

Innenstadt-Oase am Manhatten schaffen
„Aus unserer Sicht wäre es deshalb besser, die Gelder in die Grünanlagen in den einzelnen Stadtteilen zu investieren und neue grüne Oasen zu schaffen“, fährt Sebastian Eidloth, stellvertretender Kreisvorsitzender fort. Als Beispiel nennt er das Grundstück neben dem Manhattan-Kino. Dass die Stadt Erlangen hier für ein Luxuskino nachverdichten will, stößt bei Eidloth auf Widerstand. Im Umkreis der Arcaden gebe es „kein einziges Rückzugsgebiet mehr.“ Die Franken fordern daher die Stadt Erlangen auf, aus der Fläche eine „kleine Innenstadt-Oase“ zu machen. Aber auch im Erlanger Stadtteil Büchenbach sieht Eidloth noch Nachholbdarf. „Wenn ich mir zum Beispiel den Rudeltplatz in Büchenbach anschaue, dann sehe ich bis auf einen kleinen Teil nur ein einziges Meer an Pflastersteinen. Wir wünschen uns daher, dass der Bereich außerhalb der Parkplatzflächen umgestaltet und begrünt wird. „Die Erlanger haben viel mehr davon, wenn in den einzelnen Stadtvierteln in Grün- und Erholungsflächen investiert wird. Und das ist sicherlich auch noch viel billiger als die Kosten für die Durchführung der Landesgartenschau.“

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Klaus Sommerkorn ist neuer Kreisvorsitzender der Partei für Franken

Freitag, 3. Februar 2017 | Autor:

(v.l.: Christian Grupe, Harald Hirsch, Klaus Sommerkorn, Sebastian Eidloth)

Erlangen – Der Kreisverband Erlangen/Erlangen-Höchstadt der Partei für Franken – „Die Franken“ hat turnusmäßig seinen Vorstand gewählt. Die Mitglieder sprachen sich dabei einstimmig für Klaus Sommerkorn als neuen Vorsitzenden aus. Sebastian Eidloth und Christian Grupe wurden zu seinen gleichberechtigten Stellvertretern gewählt. Harald Hirsch wurde als Schatzmeister bestätigt.

Am 1. Februar fand in Erlangen in der Gaststätte „Blaue Traube“ die Neuwahl des Vorstandes des Kreisverbandes der Partei „Die Franken“ statt. Die Erlanger Franken begrüßten dabei den Parteivorsitzenden und mittelfränkischen Bezirksrat Robert Gattenlöhner sowie den Parteischatzmeister und Vorsitzenden des Bezirks Mittelfranken Werner Bloos. In der Kreisversammlung wählten die Mitglieder aus Erlangen und dem Landkreis Erlangen-Höchstadt dabei Klaus Sommerkorn einstimmig zu ihrem neuen Vorsitzenden. Die bisherige Vorsitzende Carola Ackermann stand nicht mehr für das Amt zur Verfügung, bleibt aber der Vorstandschaft als Kassenprüferin erhalten. Der gebürtige Herzogenauracher Sommerkorn bedankte sich für den „überwältigenden Vertrauensbeweis“ und umriss in seiner Antrittsrede die anstehenden Aufgaben. Die Franken werden 2018 wieder an der Landtags- und Bezirkstagswahl teilnehmen und sind zuversichtlich das gute Ergebnis von 2013 zu übertreffen. Dazu werden sich „Die Franken“ in den nächsten Monaten mit der Ausarbeitung der Wahlkampfthemen und der Aufstellung der Kandidaten befassen. Sommerkorn unterstrich dabei, dass „Die Franken“ bei all der Vielzahl an politischen und gesellschaftlichen Themen immer ein Ziel vor Augen haben, nämlich „Franken stärken!“

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Regnitzstadt – zu viele Fragen sind noch offen

Samstag, 5. November 2016 | Autor:

Partei für Franken fordert Gesamtkonzept für Erlanger Innenstadt

Erlangen – Der Kreisverband Erlangen/Erlangen-Höchstadt der Partei für Franken – DIE FRANKEN fordert ein Gesamtkonzept für die Innenstadt. Aufgrund der strukturellen Veränderungen durch den Siemens Campus und der Universität verliere die Erlanger Innenstadt immer mehr an Attraktivität.

Erlanger Arcaden

Erlanger Arcaden

„Wenn man heute durch die Erlanger Altstadt läuft, sieht man die Auswirkungen einer falschen Stadtentwicklung und eines misslungenen Stadtmarketings“, sagt Klaus Sommerkorn, stellvertretender Kreisvorsitzender der Partei „Die Franken“. OB Janik (SPD) müsse nun die Fehler der CSU unter Balleis „ausbaden“. Besonders die Altstadt stirbt immer mehr aus, aber auch in der restlichen Innenstadt müssen immer mehr Geschäfte aufgeben. Seit dem Bau der Erlanger Arcaden ist es dem Erlanger Stadtmarketing nicht gelungen, die nördliche Innenstadt als attraktiven Gegenpol zu den Arcaden zu etablieren. Das neue Stadtviertel Regnitzstadt und die Ausrichtung der Landesgartenschau 2024 bedeuten laut Sommerkorn noch lange nicht, dass die Erlanger Innenstadt wieder attraktiv werde. „Wir finden es aber gut, dass OB Janik sich der Sache jetzt annimmt“, sagt Sommerkorn. Die Stadt Erlangen müsse ein „vernünftiges Gesamtkonzept“ für die Alt- und Innenstadt „auf die Beine stellen.“ Allerdings bleiben noch viele Fragen offen. „Ich kann mir beim besten Willen nicht vorstellen, wer freiwillig zwischen einer Bahntrasse und an einem langgezogenen Parkhaus an Autobahn wohnen möchte. Und eine Landesgartenschau in einem Überschwemmungsgebiet zu veranstalten, erscheint mir auch eher zweifelhaft“, so Sommerkorn.

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„Partei für Franken“ unterstützt Erlanger Stadtwerke Chef gegen TTIP und CETA

Mittwoch, 21. September 2016 | Autor:

Pressemitteilung:

DIE FRANKEN sind gegen eine Privatisierung der Wasserversorgung

DIE FRANKEN sind gegen eine Privatisierung der Wasserversorgung

Erlangen – Der Kreisverband Erlangen/ Erlangen-Höchstadt der Partei für Franken – Die Franken unterstützt den Vorstandsvorsitzenden der Erlanger Stadtwerke Wolfgang Geus bei seiner Ablehnung der Freihandelsabkommen TTIP und CETA. „Die Franken“ sehen in der Einführung von TTIP und CETA die Verbraucherrechte zugunsten der Großkonzerne massiv geschwächt.

„Die Freihandelsabkommen TTIP und CETA sind ein Rückschritt für die Menschen“, stellt Klaus Sommerkorn, stellvertretender Vorsitzender des Kreisverbandes der Partei „Die Franken“ fest. „Profitieren werden vor allem die nordamerikanischen Großkonzerne aus den USA und Kanada, die mit Hilfe von TTIP und CETA gegen die verbraucherfreundlichen Standards in Europa und Deutschland vorgehen werden“, so Sommerkorn. Die Franken unterstützen deshalb den Erlanger Stadtwerke-Chef Geus in seiner Ablehnung von TTIP und CETA. Sommerkorn: Geus hat „vollkommen Recht“, wenn er sagt, dass bei uns das Trinkwasser zu dem wohl am besten überwachten und kontrollierten Lebensmittel gilt und die amerikanischen Großkonzerne nur darauf lauern „mit Wasser ein Geschäft zu machen.“ Eine Aufweichung der Lebensmittelstandards, wie es TTIP und CETA vorsehen, schadet so Sommerkorn weiter, nur den Verbrauchern.

Thema: CETA, DIE FRANKEN, Erlangen, Partei für Franken, TTIP | Kommentare geschlossen

StUB: Verspielt Franken erneut eine Chance?

Sonntag, 26. April 2015 | Autor:

Pressemitteilung:

StubAm 19. April 2015 lehnte die Mehrheit des Landkreises Erlangen-Höchstadt in einem Bürgerentscheid den Beitritt zum Zweckverband StUB ab. Der Kreisverband ER/ERH der Partei für Franken – DIE FRANKEN bedauert diese Entscheidung und kritisiert die Kirchturmpolitik der Freien Wähler sowie die mangelnde Durchsetzungskraft der hiesigen CSU in München. Ein zukunftsorientiertes Verkehrskonzept und die zukünftige wirtschaftliche Attraktivität der Region stehen auf der Kippe.

Der Beitritt des Landkreises Erlangen-Höchstadt zum Zweckverband StUB ist u.a. aufgrund der für den Landkreis zu erwarteten Kosten in Höhe von 32,1 Millionen Euro gescheitert. Die Partei für Franken – DIE FRANKEN sieht damit eine große Chance für ein attraktives Nahverkehrssystem in der Region vertan. Klaus Sommerkorn, Stellvertretener Vorsitzender vom Kreisverband ER/ERH der Partei für Franken – DIE FRANKEN kritisiert in diesem Zusammenhang auch die Kirchturmpolitik der Freien Wähler. „Die Freien Wähler im Norden des Landkreises haben eine Spaltung des Landkreises betrieben, indem sie der Bevölkerung einfach eingeredet haben, dass die StUB nichts bringe, wenn man selbst nicht angeschlossen sei“, sagt Sommerkorn. „Auch wenn die StUB natürlich nicht den kompletten Landskreis ERH anbinden kann,“ so Sommerkorn weiter „profitiert der gesamte Landkreis von einer modernen Infrastruktur, da die StUB die Region um Erlangen für Firmen und Forschungseinrichtungen noch attraktiver macht und dies zur Sicherung der bestehenden, aber auch Schaffung neuer Arbeitsplätze beiträgt. Etwas mehr Weitsicht hätte ich mir schon von den Freien Wählern erwartet“, fährt Sommerkorn fort.

Sebastian Eidloth vom Kreisverband der Partei für Franken – DIE FRANKEN macht für das Scheitern auch die mangelnde Durchsetzungsfähigkeit der hiesigen CSU verantwortlich. „Während in München Großprojekte wie z.B. der Bau der zweiten S-Bahn Stammstrecke mit Baukosten von über 2 Milliarden Euro immer Chefsache sind,“ so Eidloth „ist es der CSU um Landrat Alexander Tritthart nicht gelungen, in München genügend Fördergelder für die StUB loszuschlagen“. Die vom Freistaat Bayern zugesagte Förderung in Höhe von 76 Millionen Euro bei geschätzten Gesamtkosten von 365 Millionen Euro für die StUB empfindet Eidloth als zu niedrig. „Absolut lächerlich und es zeigt nur einmal mehr den Stellenwert Frankens innerhalb Bayerns und die ‚Oberbayernlastigkeit’ der CSU.“

DIE FRANKEN begrüßen daher ausdrücklich die Initiative des Herzogenauracher Oberbürgermeisters German Hacker, notfalls im Alleingang mit Erlangen und Nürnberg die sogenannte L-Lösung für die StUB – also ohne östlichen Schienenweg nach Uttenreuth – voranzutreiben.

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Tag der Franken: Janik irrt!

Sonntag, 1. Februar 2015 | Autor:

Pressemitteilung:

Erlangens Oberbürgermeister Dr. Florian Janik hat sich kritisch über den Tag der Franken geäußert, der in 2015 in Mittelfranken, genauer in Erlangen gefeiert wird. Janik meinte, dass er den Tag der Franken nicht brauche, da für ihn als Oberbürgermeister einer fränkischen Großstadt jeder Tag ein Tag der Franken sei. Der Kreisverband Erlangen / Erlangen-Höchstadt der Partei für Franken widerspricht dem OB: Dr. Florian Janik irrt in seiner Aussage.

Tag der Franken 2010 in Kulmbach

Tag der Franken 2010 in Kulmbach

„Dr. Florian Janik ignoriert damit die seit Jahrzehnten andauernde Benachteiligung Frankens zugunsten Oberbayerns mit dessen dominierendem Großraum München“, stellt die Vorsitzende des Kreisverbandes ER/ERH der Partei für Franken – DIE FRANKEN Carola Ackermann fest. Während sich die Stadt Erlangen glücklicherweise durch Wirtschaftsgiganten wie Siemens und Areva in einer für fränkische Verhältnisse noch komfortablen Lage befindet, kämpfen die Nachbarstadt Nürnberg mit der höchsten Arbeitslosenquote in ganz Bayern und Landkreise wie Wunsiedel und Hof aufgrund mangelnder Chancen auf dem Arbeitsmarkt mit massiver Bevölkerungsabwanderung.

„Aber nicht nur wirtschaftlich, sondern auch aus bildungspolitischer Sicht ist Franken abgehängt. Denn von den weitreichenden Fördergeldern, den beide Münchener Universitäten als sogenannte „Eliteuniversitäten“ genießen, können Erlangens Friedrich Alexander Universität und die anderen fränkischen Universitäten nur träumen“, fährt der stellvertretende Vorsitzende Klaus Sommerkorn aus Erlangen fort. Wie notwendig der „Tag der Franken“ auch aus kultureller Sicht ist, zeigt sich für DIE FRANKEN aktuell im Fall des ZDF Dreiteilers „Tannbach“, als die Geschichte der Teilung der fränkisch-thüringischen Ortschaft Mödlareuth nach Ende des 2. Weltkrieges thematisiert wurde und die Schauspieler statt Fränkisch bestes Oberbayerisch von sich gaben. Reaktionen seitens Janiks SPD oder Söders CSU: Fehlanzeige.

Dr. Janik ist deshalb eines Besseren beraten, wenn er als Gastgeber den „Tag der Franken“ für sich, für Erlangen und für ganz Franken als Chance nutzen würde, um Franken selbstbewusst zu positionieren. DIE FRANKEN fordern daher von OB Dr. Janik ein klares Bekenntnis zu Franken und ein starkes Zeichen, in dem er auf den oberbayerischen Dauergastredner Horst Seehofer am „Tag der Franken“ verzichtet.

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Der Kreisverband Erlangen/ Erlangen-Höchstadt mittendrin

Montag, 17. November 2014 | Autor:

Am Sonntag, 16.11.2014 fand der ordentliche Parteitag der Partei für Franken – DIE FRANKEN in Roth statt. Im Mittelpunkt stand die turnusmäßige Wahl des Parteivorstandes und seiner Beisitzer/innen. Der neugründete Kreisverband Erlangen/Erlangen-Höchstadt war mit vier stimmberechtigten Delegierten anwesend. Der bisherige Parteichef Robert Gattenlöhner wurde mit überwältigender Mehrheit als alter und neuer Parteivorsitzender bestätigt. Seine gleichberechtigten Stellvertreter/innen sind Karola Kistler (Ofr), Christiane von Thüngen (Ufr) und Andreas Brandl (Mfr). Neuer Schatzmeister der Partei für Franken ist Werner Bloos.

Erfreulicherweise sind mit der Wiederwahl von Klaus Sommerkorn als Besitzer und der Neuwahl von Harald Hirsch als Kassenprüfer zwei Mitglieder des Kreisverbandes Erlangen/Erlangen-Höchstadt auch in Parteifunktionen auf Landesebene tätig.

Vorstand KV ER-ERH 16Nov2014

(von links) Die Delegierten des KV ER/ERH: Klaus Sommerkorn, Carola Ackermann, Christian Grupe, Harald Hirsch

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Der Kreisverband Erlangen/Erlangen-Höchstadt ist gegründet!

Samstag, 8. November 2014 | Autor:

Am 8.10.2014 wurde der neue Kreisverband Erlangen/Erlangen-Höchstadt der Partei für Franken gegründet. Die Mitgliederversammlung zur Neugründung fand in der Gaststätte „Blaue Traube“ beim Turnerbund Erlangen statt. Der frisch gewählte Vorstand des Kreisverbandes setzt sich wie folgt zusammen:

Carola Ackermann wurde zur 1. Vorsitzenden gewählt, Christian Grupe und Klaus Sommerkorn zu den gleichberechtigten Stellvertretern. Zum Kreisschatzmeister wurde Harald Hirsch gewählt.

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(von links) Christian Grupe, Sebastian Eidloth (Kassenprüfer), Carola Ackermann, Klaus Sommerkorn, Harald Hirsch

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Vorstand

Samstag, 8. November 2014 | Autor:

Kreisverband Erlangen/Erlangen-Höchstadt

  • Sommerkorn, Klaus (Vorsitzender)
  • Grupe, Christian (stellv. Vorsitzender)
  • Eidloth, Sebastian (stellv. Vorsitzender)
  • Hirsch, Harald (Schatzmeister)
  • Ackermann, Carola (Kassenprüferin)

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Name: Klaus Sommerkorn
Klaus Sommerkorn Partei für Franken - DIE FRANKEN
e-mail: Klaus.Sommerkorn(at)die-franken.eu
Beisitzer / Beisitzer KV ER/ERH
politische Herkunft: bisher parteilos
Beruf: Rentner
Jahrgang: 1953
Geburtsort: Herzogenaurach, damals Landkreis Höchstadt/Aisch (Oberfranken)
Wohnhaft in: Erlangen (Mittelfranken)
Politisches Ziel:
Franken muss endlich als eine starke europäische Region wahrgenommen werden , am besten als eine eigenständige EU-Region.
Ich engagiere mich für die „Partei für Franken – DIE FRANKEN“, weil…:
…mein Herz für Franken schlägt, meine Heimat Franken ist und nicht Baiern. Und weil ca. 5 Mio. Franken auch als ein Volk eine eigene Identität und Kultur besitzen, aber als solche im Freistaat ignoriert werden. Dass Franken wieder als das Land Franken auf Landkarten auftaucht! Und das ist nur über eine regionale Partei zu erreichen dem Land Franken/EU-Region Franken eine eigene Stimme zu geben.

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