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„Die Franken“ kritisieren die passive Haltung der FAU in der TechFak-Standortfrage

Samstag, 21. Januar 2017 | Autor:

Der „Rote Platz“ der TechFak in Erlangen

Erlangen – Die „Partei für Franken – DIE FRANKEN“ kritisiert die passive und abwartende Haltung der Friedrich-Alexander-Universität (FAU) in der TechFak-Standortfrage. Während nach dem Scheitern der AEG-Lösung die Diskussion um den vollständigen Verbleib der TechFak in Erlangen wieder an Fahrt aufgenommen hat, hält sich die FAU im Hintergrund.

„Für uns ist es nach wie vor ein großer strategischer Fehler Teile der TechFak von Erlangen nach Nürnberg verlagern zu wollen und damit die hervorragende Verzahnung der TechFak mit dem Technologieriesen Siemens, dem Fraunhofer- und dem Max Planck Institut in Erlangen zu kappen“, stellt Sebastian Eidloth vom Kreisverband Erlangen der Partei für Franken fest. Der Erlanger wundert sich dabei vor allem über die Passivität der FAU. „Die Standortfrage der TechFak ist eine wegweisende Entscheidung in der Geschichte der FAU. Dass der Präsident der Universität Professor Hornegger „sich praktisch nahezu aus dieser Diskussion heraushält“, kann Eidloth schwer nachvollziehen. Für Eidloth sind vor allem zwei Punkte wichtig. Zum einen müsse die Zersplitterung der TechFak in den Griff bekommen werden. Noch wichtiger findet es Eidloth aber, dass die Technologiestadt Erlangen mit dem Teilabzug der TechFak „nicht zerfleddert und damit grundlos geschwächt“ wird. Hier dürfe sich die FAU nicht weiter abwartend und passiv verhalten. „Von der FAU erwarte ich daher beim Thema TechFak ein klares Bekenntnis zum Standort Erlangen“, so Eidloth abschließend.

Thema: DIE FRANKEN, Erlangen, FAU, Fraunhofer Institut, Friedrich Alexander Universität, Max Planck Gesellschaft, Partei für Franken, Pressemitteilung, Siemens | Kommentare geschlossen

Partei für Franken fordert ein Bündnis „FAU Elite-Uni“

Samstag, 7. Mai 2016 | Autor:

FAU soll Eliteuniversität werden

FAU soll Eliteuniversität werden

Pressemitteilung:

Erlangen. Die Partei für Franken – DIE FRANKEN begrüßt die Absicht der Friedrich Alexander Universität Erlangen-Nürnberg (FAU) sich um den Status einer sogenannten Eliteuniversität zu bewerben. Die Franken sehen darin eine große Chance für den Großraum Nürnberg-Fürth-Erlangen und fordern ein parteiübergreifendes Bündnis, um die Bewerbung zu unterstützen.

Für Sebastian Eidloth vom Kreisverband Erlangen/Erlangen-Höchstadt der Partei für Franken ist die Entwicklung der FAU „wegweisend“ für die weitere Entwicklung der Region. Ende Januar zeichnete sich bereits ab, dass es zukünftig schwerer sein wird an die begehrten staatlichen Fördertöpfe zu kommen. „Wir haben deshalb schon damals die FAU aufgefordert, sich um den Status einer Eliteuniversität zu bewerben. Allerdings“, so Eidloth, „werden die Spielregeln verschärft.“ Denn um sich zukünftig überhaupt um den Status einer Eliteuniversität bewerben zu dürfen, muss die FAU „quasi als Vorleistung“ in mindestens zwei sogenannten „Exzellenzclustern“ erfolgreich sein. Heute ist das die FAU nur mit dem Exzellenzcluster Engineering of Advanced Materials and Processes (EAM). „Wie wichtig der Status als Eliteuniversität ist, sieht man eindrucksvoll an den nackten Zahlen“, so Eidloth weiter. In den letzten 10 Jahren haben die beiden Münchener Eliteuniversitäten zusammen 619 Millionen Euro an Fördergeldern aus der Exzellenzinitiative des Bundes eingestrichen, während die FAU nur 89 Millionen Euro erhalten hat. Die Münchener Unis „kassieren im Gegensatz zu Erlangen richtig ab.“ Eidloth fordert daher „ein breites gesellschaftliches und parteiübergreifendes Bündnis“, das zu 100% hinter der Bewerbung der Uni Erlangen-Nürnberg steht und diese tatkräftig unterstützt. Glücklicherweise holt der FAU-Präsident Professor Joachim Hornegger die zweitgrößte Uni Bayerns „gerade aus ihrem Dornröschenschlaf.“ Eidloth abschließend: „Machen wir uns nichts vor. Wir können nicht davon ausgehen, dass es zukünftig drei Eliteuniversitäten in Bayern geben wird. Wir müssen deshalb den Kampf mit den Münchener Unis aufnehmen und uns durchsetzen.“

Thema: Allgemein, DIE FRANKEN, FAU, Friedrich Alexander Universität, Partei für Franken, Pressemitteilung | Kommentare geschlossen

Erfolg für Die Franken – Erlangen tritt dem Zweckverband StUB bei

Donnerstag, 17. März 2016 | Autor:

Die Partei für Franken – DIE FRANKEN hat sich in den letzten Monaten besonders über die sozialen Medien und die Presse immer wieder für den Bau der Stadt-Umland-Bahn (StUB) stark gemacht. Heute hat nun der Erlanger Stadtrat mit 31:18 Stimmen die Gründung des Zweckverbands StUB beschlossen. OB Dr. Florian Janik (SPD) hat unmittelbar nach der Abstimmung den Vertrag zur Gründung des Zweckverbands unterschrieben. Damit können nun die konkreten Planungen für die StUB gemeinsam mit den Städten Nürnberg und Herzogenaurach aufgenommen werden.

Thema: DIE FRANKEN, Partei für Franken, StUB | Kommentare geschlossen

StUB Bürgerentscheid am 6. März 2016 in Erlangen

Freitag, 22. Januar 2016 | Autor:

ErlangenDer Erlanger Stadtrat hat in einer öffentlichen Sitzung am 21. Januar 2016 beschlossen, dass es am 6. März 2016 zum Bürgerentscheid über die Realisierung der StUB kommt. Die Partei für  Franken – DIE FRANKEN sprechen sich in diesem Zusammenhang klar für den Bau der StUB als modernes und zukunftsorientiertes Nahverkehrssystem aus. Im April 2015 hatte der Landkreis Erlangen-Höchstadt in einem Bürgerentscheid den Beitritt zum Zweckverband StUB abgelehnt, während sich der Stadtrat in Nürnberg im Oktober 2015 einstimmig für den Beitritt zum Zweckverband StUB positionierte. Durch das Nein des Landkreises Erlangen-Höchstadt ist nun die sogenannte L-Lösung, also eine Streckenführung von Herzogenaurach über Erlangen nach Nürnberg, angedacht.

Thema: StUB | Kommentare geschlossen