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„Die Franken“ sprechen sich gegen West III aus

Donnerstag, 13. September 2018 | Autor:

Heimat ERhalten

Erlangen – Der Kreisverband Erlangen/ Erlangen-Höchstadt der „Partei für Franken – Die Franken“ spricht sich gegen die Städtebauliche Entwicklungsmaßnahme West III aus. Die Franken kritisieren die geplante Versiegelung wertvoller Landschaftsflächen. Stattdessen soll das geplante Gebiet im Westen Erlangens für die regionale Landwirtschaft erhalten bleiben und die Landschaftsschutzgebiete bewahrt werden. Wohnraum müsse in enger Zusammenarbeit mit dem Landkreis Erlangen-Höchstadt geschaffen werden.

„Die Stadt Erlangen kenne momentan nur Wachstum um jeden Preis“, sagt Klaus Sommerkorn, Kreisvorsitzender der Partei für Franken. Überall in der Stadt werde für Wohnraum nachverdichtet und immer mehr Flächen würden versiegelt. Sommerkorn ist sich der Wohnungsproblematik in Erlangen bewusst und sieht eine Lösung nur in einer engen Zusammenarbeit mit dem Landkreis Erlangen-Höchstadt. „Wir brauchen beim Wohnungsbau den Schulterschluss mit dem Landkreis.“ Zudem müsse der Öffentliche Personennahverkehr auf dem Land attraktiv sein. Dazu gehörten die StUB wie auch besser getaktete und abgestimmte Busverbindungen.

Lebensqualität erhalten
Wenn die Stadt Erlangen meine, das Wohnungsproblem dadurch lösen zu können, indem sie die letzten größeren, unbebauten städtischen Flächen „opfere“, dann nehme die Lebensqualität in der Stadt immer weiter ab, so Sommerkorn. „Wir sollten die Landschaftsschutzgebiete bewahren und es sollte es uns wert sein, die verbliebene Erlanger Landwirtschaft zu erhalten.” Weiterhin sieht er die zusätzliche Verkehrsbelastung des bereits überlasteten Büchenbacher Dammes durch die Ansiedlung von weiteren 10.000 Einwohnern kritisch. Die gesundheitlichen Gefahren, die von der 380 kV Hochspannungsleitung ausgehen, die durch das geplante Baugebiet führt, seinen ein weiterer Grund Abstand von West III zu nehmen. “Für mich ist West III als Baugebiet ungeeignet.”

DIE FRANKEN werben deshalb dafür, am 14. Oktober beim Ratsbegehren über die vorbereitenden Untersuchungen zu West III mit “NEIN” zu stimmen.

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„Die Franken“ nominieren Carola Ackermann und Roland Zehner für Erlangen-Höchstadt

Freitag, 20. April 2018 | Autor:

Carola Ackermann und Roland Zehner gehen für DIE FRANKEN im Stimmkreis 507 Erlangen-Höchstadt ins Rennen

Oberreichenbach – „Die Partei für Franken – Die Franken“ wird im Stimmkreis Erlangen-Höchstadt mit Carola Ackermann und Roland Zehner als Direktkandidaten in den Landtags- und Bezirkstagswahlkampf ziehen.

Die Mitglieder der Partei „Die Franken“ des Stimmkreis 507 Erlangen-Höchstadt wählten in Oberreichenbach Carola Ackermann aus Röttenbach zur ihrer Direktkandidatin für die Landtagswahl. Roland Zehner aus Hesselberg kandidiert für den Bezirkstag. Beide Entscheidungen fielen einstimmig. Nach ihrer Wahl sprachen die Direktkandidaten über ihre Schwerpunkte im Wahlkampf.

Franken besser vermarkten
Ackermann möchte Franken touristisch besser vermarkten. Die Tourismuswerbung in Bayern sei viel zu „krachledern“ und geprägt von Fingerhakeln, Schuhplattlern, Oktoberfest und „König-Ludwig-Alpen-Idylle“. Franken habe „gewaltiges Potenzial“, spiele aber in der bayerischen Tourismuswerbung nur eine „untergeordnete Rolle“, so Ackermann weiter. Als Beispiel nannte die Schulrektorin die drei fränkischen Weltkulturerbestätten der UNESCO. Franken warte mit der Würzburger Residenz, der Bamberger Altstadt und dem Markgräflichen Opernhaus in Bayreuth mit „kulturellen Hochkarätern“ auf. In München scheine man das zu ignorieren. Auch der Aischgrund, das Fränkische Seenland, das Fichtelgebirge oder die Fränkische Schweiz kämen in der Tourismuswerbung „viel zu kurz.“

Für ein nachhaltig ökologisches Franken
Roland Zehner sieht sich als das „ökologische Gewissen“ der Partei für Franken. Er beklagte, dass ökologische Schutzziele wie etwa Klima, Natur und Umwelt oder Tiere momentan „eine zu kleine bis gar keine Lobby“ hätten. Dieses Defizit gelte es zu verbessern. Als Beispiel führte er die zunehmende Versiegelung der Landschaft an, die auch im Landkreis Erlangen-Höchstadt weiter zunehme. Zehner (58) arbeitet als Energiemanager in einem Großunternehmen und ist gebürtiger Demantsfürther.

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Sommerkorn und Eidloth kandidieren für „Die Franken“ in Erlangen-Stadt

Samstag, 24. März 2018 | Autor:

Eidloth (li.) und Sommerkorn gehen für “Die Franken” in Erlangen-Stadt ins Rennen

Erlangen – Die Partei für Franken – Die Franken wird im Stimmkreis Erlangen-Stadt mit Klaus Sommerkorn und Sebastian Eidloth als Direktkandidaten in den Landtags- und Bezirkstagswahlkampf ziehen.

Die Mitglieder der Partei „Die Franken“ im Stimmkreis Erlangen-Stadt 508 wählten am 19. März die Direktkandidaten für die Landtags- und Bezirkswahl. Klaus Sommerkorn wurde dabei zum Direktkandidaten für die Landtagswahl bestimmt. Sebastian Eidloth tritt für den Bezirkstag an. Beide Entscheidungen fielen einstimmig.

Schnelles Internet
Sommerkorn setzt sich dafür ein, das Landesentwicklungsprogramm konsequent umzusetzen. „Wir haben es immer noch mit einer Schieflage zu tun, was das Thema gleiche Lebensverhältnisse in Bayern betrifft“, so der Landtagskandidat. Das gelte für Wirtschaft, Tourismusvermarktung, Kultur oder Infrastruktur. Er fordert das Breitbandnetz über schnelle Glasfaserverbindungen zügig auszubauen. Viele Menschen auf dem Land verfügten nur über „steinzeitliche Verbindungsgeschwindigkeiten.“ Bayern habe den internationalen Anschluss verpasst und zähle bei den Glasfaserverbindungen zu den Schlusslichtern in Europa.
Ferner macht sich Sommerkorn für eine bessere Vermarktung und Kennzeichnung regionaler Produkte stark. Sommerkorn möchte ein  Siegel „Qualität aus Franken“ einführen.

Sommerkorn (63) ist gebürtiger Herzogenauracher, verheiratet und hat einen Sohn.  Er lebt seit fast 40 Jahren in Erlangen und arbeitete 28 Jahre bei einem Zulieferer in der Luftfahrtindustrie.  Seit wenigen Monaten ist er im Ruhestand.

Institut für Digitalisierung nach Erlangen
Bezirkstagskandidat Eidloth wünscht sich, dass sich Erlangen „breiter und damit unabhängiger“ von Siemens und der Universität aufstelle. Er plädiert daher dafür mehr zukunftsfähige Firmen und Forschungseinrichtungen wie zum Beispiel im Bereich der Digitalisierung anzusiedeln. „Ein Institut für Digitalisierung würde gut zu Erlangen passen.“ Ferner fordert er ein parteiübergreifendes Bündnis, das die Friedrich-Alexander Universität bei ihrer Bewerbung um den Status einer sogenannten Eliteuniversität unterstützt. „Die winkenden Fördergelder in Millionenhöhe sollten wir nicht kampflos weiter den beiden Münchener Eliteuniversitäten überlassen“, so Eidloth.

Sebastian Eidloth (50) hat seinen Abschluss als Diplom-Ingenieur im Fachbereich Werkstoffwissenschaften an der Technischen Fakultät der FAU gemacht. Er leitet ein Vertriebsteam in einem Großunternehmen. Eidloth ist verheiratet, hat drei Kinder und wohnt in Erlangen-Büchenbach.

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„Die Franken“ fordern einen verbindlichen Zeitplan für das Bürgerhaus in Büchenbach-West

Freitag, 2. März 2018 | Autor:

Büchenbach-West wartet auf das Bürgerhaus

Erlangen – Der Kreisverband der Partei „Die Franken“ fordert die Stadt Erlangen auf, einen verbindlichen Termin für die Fertigstellung des Bürgerhauses in Büchenbach-West zu nennen. Das Bürgerhaus im schnell wachsenden Westen Erlangens ist den Bürgerinnen und Bürgern seit Jahren versprochen und seit Jahren überfällig.

Sebastian Eidloth, stellvertretender Kreisvorsitzender der Partei „Die Franken“ in Erlangen spricht aus eigener Erfahrung. „Im Jahr 2011 habe ich mit meiner Familie im Baugebiet 410 in Büchenbach-West gebaut. Der Bebauungsplan der Stadt Erlangen war für uns Bauherren knallhart und ließ uns keinerlei Spielräume offen. Damals war aber schon lange von einem Bürgerhaus südlich des Rudeltplatzes die Rede.“

„Die Franken“ werfen der Erlanger CSU Scheinheiligkeit vor
Die Umsetzung des Bebauungsplans für das Baugebiet 410 lag damals in Verantwortung der CSU um OB Balleis. „Im Gegensatz zu den Bauherren, die sich zu 100 Prozent auch zeitlich an den Bebauungsplan halten mussten, hat es die Stadt Erlangen nach sieben Jahren noch immer nicht geschafft, das Bürgerhaus zu bauen“, ärgert sich der Büchenbacher. Dass die CSU jetzt einen Dringlichkeitsantrag im Stadtrat einbringt, empfindet Eidloth einfach als „reinen Aktionismus“. Eidloth: „Die CSU hatte ausreichend Zeit, das Bürgerhaus zu planen und zu bauen.“ Trotzdem nimmt Eidloth OB Janik, den er für seine Bürgernähe schätzt, nicht aus der Pflicht. Janik mache es sich jetzt auch „aweng zu einfach“, die „Kapazitätskarte“ bei den Planungsbüros zu spielen. „Das Bürgerhaus in Büchenbach-West ist seit Jahren überfällig und das weiß auch Janik.“ Die Franken fordern deshalb einen klaren Fertigstellungstermin für das Bürgerhaus in Büchenbach-West. „Schneller als der Berliner Flughafen sollten wir es ja wohl schaffen“, sagt Eidloth schmunzelnd.

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DIE FRANKEN freuen sich auf die dritte Brauerei in Erlangen

Sonntag, 11. Februar 2018 | Autor:

Brauerei Weller in der Thalermühle Erlangen

Das Motto der “Partei für Franken – DIE FRANKEN” lautet schlicht “Franken stärken!” Hierzu fallen meist zuerst die Begriffe Wirtschaft oder Infrastruktur. Dabei dürfen aber auch die sogenannten weichen Standortfaktoren nicht vergessen werden. Ein Paradebeispiel hier ist die Biervielfalt Frankens. Franken hat die höchste Brauereidichte der Welt. Diese wird allerdings nicht gerade werbewirksam vermarket. Eine professionelle Vermarktung des “Fränkischen Bierparadieses” würde nicht nur den Bekanntheitsgrad Frankens in aller Welt steigern, sondern auch mehr Bier-Fans nach Franken pilgern lassen. Davon würden neben den Brauereien und Brauereigaststätten auch Hotels und der Einzelhandel profitieren. Insofern freuen sich “Die Franken”, dass mit der Genossenschaftsbrauerei Weller in Erlangen bald die dritte Brauerei ihren Betrieb aufnimmt. In diesem Zusammenhang fordern “Die Franken” endlich ein schlüssiges und “weiß-blau-freies” Vermarktungskonzept für “Bier aus Franken”.

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DIE FRANKEN aus ER/ERH wünschen fröhliche Weihnachten und einen guten Rutsch

Samstag, 23. Dezember 2017 | Autor:

Erlanger Waldweihnacht

Der Kreisverband Erlangen/ Erlangen-Höchstadt der Partei für Franken – DIE FRANKEN wünscht allen ein frohes und gesegnetes Weihnachtsfest und ein glückliches neues Jahr 2018.  Wir hoffen, dass Sie einige schöne Tage im Kreise Ihrer Familie, Freunden und Bekannten verbringen können – und bleiben Sie vor allem gesund.

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„Die Franken“ sehen sich in ihrer politischen Arbeit bestätigt

Freitag, 15. Dezember 2017 | Autor:

Klaus Sommerkorn

Erlangen – Der Kreisverband der Partei für Franken – DIE FRANKEN hat auf seiner ordentlichen Kreisversammlung in Erlangen-Büchenbach Bilanz für 2017 gezogen. „Die Franken“ sehen sich in den Entscheidungen zum Verbleib der Technischen Fakultät in Erlangen, dem Aus für die Landesgartenschau und der angespannten Hallensituation bestätigt. Die Franken blicken zugleich optimistisch auf das Wahljahr 2018.

Am Mittwoch 13. Dezember traf sich der Kreisverband Erlangen/ Erlangen-Höchstadt der Partei für Franken – DIE FRANKEN zur turnusmäßigen Kreisversammlung beim BSC-Erlangen im Stadtteil Büchenbach. Der Kreisvorsitzender Klaus Sommerkorn sah „Die Franken“ in ihrer politischen Arbeit in Erlangen bestätigt. Als Beispiele fügte er an, dass sich die Erlanger Franken „ganz klar“ für den Verbleib der Technischen Fakultät der Friedrich-Alexander-Universität (FAU) in Erlangen und gegen die Landesgartenschau 2024 ausgesprochen hatten. „Aber auch unser Vorschlag die Hallensituation in Erlangen mit einer Erweiterung am Albert-Schweitzer-Gymnasium zu entspannen, wurde jetzt aufgegriffen und soll umgesetzt werden“, so Sommerkorn. Die Franken werden sich deshalb auch weiterhin am politischen Leben in Erlangen und im Landkreis beteiligen. Das Wahljahr 2018 werde laut Sommerkorn „richtig spannend“. Die Erlanger Franken planen Ende Januar eine Klausurtagung, um für Erlangen und dem Landkreis relevante Themen zu erarbeiten und das weitere Vorgehen zu beschließen.

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CSU Oberbayern gegen Franken

Sonntag, 5. November 2017 | Autor:

Söder – Franken und Oberbayern sind gespalten

JU Oberbayern hat ein Problem mit Franken

Erlangen. Auf der JU-Versammlung in Erlangen wurde einmal mehr der Alleinvertretungsanspruch Oberbayerns in der CSU deutlich. Die Oberbayern in der CSU akzeptieren einfach keinen potenziellen fränkischen Ministerpräsidenten – sogar auf der “revolutionären” JU-Versammlung in Erlangen nicht. Im Jahr 2008 gaben die hirschhornknopftrachtenjankertragenden alten Herren der oberbayerischen CSU den fränkischen Ministerpräsidenten Günther Beckstein öffentlich zum Abschuss frei. Für den Franken Beckstein gab es keinerlei Schonfrist, wie sie heute Horst Seehofer immer wieder vehement für sich einfordert. Jetzt – 2017 zeigt auch die Junge Union Oberbayern, dass sie offensichtlich ein Problem mit dem Franken Söder hat. Im fränkischen Erlangen bleiben die Oberbayern bei Söders Auftritt demonstrativ sitzen und zeigen damit einmal mehr, was Oberbayern von ambitionierten Franken halten.

Deshalb liebe Franken in der CSU: Kommt zu uns! Unser offener Brief an die CSU Franken ist aktueller denn je.

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Realitätsverlust bei den Erlanger Linken

Freitag, 27. Oktober 2017 | Autor:

Geht’s noch??? Die Erlanger Linke hat doch tatsächlich gestern im Erlanger Stadtrat einen Antrag gestellt, wonach Erlangen in den kommenden drei Jahren die Ansiedlungen von Forschungseinrichtungen und Betrieben mit über 20 Beschäftigten stoppen soll. Der Antrag wurde natürlich abgeschmettert. Wir FRANKEN fordern schon seit Langem, dass Erlangen die Abhängigkeit von Siemens und der Universität verringern soll. Umso wichtiger sind weitere Ansiedlungen.

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Universität Erlangen-Nürnberg macht im Rennen um Eliteuniversität den nächsten Schritt

Samstag, 30. September 2017 | Autor:

Exzellenzcluster EAM

DIE FRANKEN in Erlangen verfolgen schon seit Jahren aufmerksam die Entwicklung der Friedrich-Alexander Universität (FAU) Erlangen-Nürnberg. Dazu gehört auch unser Wunsch, dass die Uni in den Kreis der sogenannten Eliteuniversitäten aufgenommen wird. Um sich überhaupt für den Status einer Eliteuniversität bewerben zu dürfen, müssen die Universitäten zwei sogenannte Exzellenzcluster vorweisen. Heute verfügt die FAU nur über ein Cluster, das „Engineering of Advanced Materials and Processes“ (EAM). Jetzt geht die Universität endlich in die Offensive und bewirbt sich für ein weiteres Forschungscluster mit dem Namen “Engineering of Functional Material Interfaces” (FUMIN). Sollte dieses Cluster vom Bund anerkannt werden, kann sich die FAU um den Status einer Eliteuniversität bewerben und auf zusätzliche Millionen an Fördergeldern hoffen. DIE FRANKEN wünschen der FAU viel Erfolg.

Thema: Allgemein, FAU, Friedrich Alexander Universität | Kommentare geschlossen