Unsere Kandidaten für die Landtagswahl 2018 sowie
die Bezirkstagswahlen 2018 finden Sie hier

 

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Die Franken bestätigen Klaus Sommerkorn als Kreisvorsitzenden

Donnerstag, 1. November 2018 | Autor:

v.l.: Roland Zehner, Jürgen Dill, Sebastian Eidloth, Carola Ackermann, Klaus Sommerkorn, Harald Hirsch

Erlangen – Der Kreisverband Erlangen/ Erlangen-Höchstadt der Partei für Franken – „Die Franken“ hat Klaus Sommerkorn als Kreisvorsitzenden im Amt bestätigt. Jürgen Dill und Sebastian Eidloth wurden als stellvertretende Kreisvorsitzende gewählt. Alter und neuer Schatzmeister ist Harald Hirsch.
Die Mitglieder des Kreisverbandes Erlangen/ Erlangen-Höchstadt der Partei für Franken haben am 24. Oktober turnusgemäß ihren kompletten Vorstand gewählt. Klaus Sommerkorn wurde dabei als Vorsitzender des 2014 gegründeten Kreisverbandes bestätigt. Jürgen Dill und Sebastian Eidloth sind gleichberechtigte Stellvertreter. Harald Hirsch bleibt Kreisschatzmeister. Carola Ackermann aus Röttenbach und Roland Zehner aus Hesselberg komplettieren als Kassenprüfer die Vorstandschaft.

Kommunalwahlen 2020 im Blick
Sommerkorn blickte kurz auf die Wahlen und das Ratsbegehren zu West III zurück. Obwohl „Die Franken“ Stimmenverluste hinnehmen mussten, gelang erneut der Einzug in den mittelfränkischen Bezirkstag. Besonders die Büchenbacher Jürgen Dill und Sebastian Eidloth zeigten sich erfreut über den Ausgang des Ratsbegehrens. Die Franken warben im Vorfeld für ein Nein zu West III und brachten sich auch aktiv ein. Der Blick richte sich jetzt nach vorne auf die Kommunalwahlen 2020, so Sommerkorn. Die Hürden für eine Teilnahme in Erlangen seien aber „unverhältnismäßig hoch.“ Es müssen persönlich 385 sogenannte Unterstützungsunterschriften im Rathaus zu definierten Öffnungszeiten geleistet werden. Sommerkorn: „Wir werden uns noch in diesem Jahr zusammensetzen und überlegen, wie wir das angehen.“

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Der Kreisverband Erlangen/Erlangen-Höchstadt tritt mit sechs Kandidaten an

Mittwoch, 3. Oktober 2018 | Autor:

Gehen für die Franken als Direktkandidaten ins Rennen, v.l.n.r.: Klaus Sommerkorn, Carola Ackermann, Sebastian Eidloth, Roland Zehner

Bei der diesjährigen Landtags- und Bezirkswahl gehen sechs Kandidaten des Kreisverbandes Erlangen/Erlangen-Höchstadt ins Rennen. Wir stellen Ihnen kurz unsere Kandidaten mit den entsprechenden Listenplätzen vor.

Carola Ackermann, Rektorin aus Röttenbach, ist unsere Direktkandidatin für den Landtag im Stimmkreis Erlangen-Höchstadt. Sie kandidiert auch für den Bezirkstag.
Wahlkreis Mittelfranken Landtag: Liste 10, Platz 9
Wahlkreis Mittelfranken Bezirkstag: Liste 9, Platz 9

Roland Zehner, Energiemanager aus Hesselberg (Gem. Heßdorf),  ist unser Direktkandidat für den Bezirkstag im Stimmkreis Erlangen-Höchstadt. Er kandidiert auch für den Landtag.
Wahlkreis Mittelfranken Landtag: Liste 10, Platz 16
Wahlkreis Mittelfranken Bezirkstag: Liste 9, Platz 13

Klaus Sommerkorn, Rentner aus Erlangen und Kreisvorsitzender, ist unser Direktkandidat für den Landtag im Stimmkreis Erlangen-Stadt.
Wahlkreis Mittelfranken Landtag: Liste 10, Platz 11

Sebastian Eidloth, Dipl.-Ing. Werkstoffwissenschaften aus Erlangen, ist unser Direktkandidat für den Bezirkstag im Stimmkreis Erlangen-Stadt.
Wahlkreis Mittelfranken Bezirkstag: Liste 9, Platz 6

Christian Grupe, Angestellter aus Erlangen, kandidiert für den Landtag.
Wahlkreis Mittelfranken Landtag: Liste 10, Platz 14

Harald Hirsch, Dipl.-Betriebswirt aus Erlangen, kandidiert für den Land- und Bezirkstag.
Wahlkreis Mittelfranken Landtag: Liste 10, Platz 12
Wahlkreis Mittelfranken Bezirkstag: Liste 9, Platz 16

Welche Ziele die Direktkandidaten verfolgen, lesen sie hier.

DIE FRANKEN weisen darauf hin, dass es bei der Bezirkswahl keine Fünf-Prozent-Hürde gibt. Wie bei der Landtagswahl tragen die Erst- und Zweitstimmen zum Gesamtergebnis bei – sind also nicht verloren.

Jetzt Franken stärken – Erst- und Zweitstimme für DIE FRANKEN !

 

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„Die Franken“ sprechen sich gegen West III aus

Donnerstag, 13. September 2018 | Autor:

Heimat ERhalten

Erlangen – Der Kreisverband Erlangen/ Erlangen-Höchstadt der „Partei für Franken – Die Franken“ spricht sich gegen die Städtebauliche Entwicklungsmaßnahme West III aus. Die Franken kritisieren die geplante Versiegelung wertvoller Landschaftsflächen. Stattdessen soll das geplante Gebiet im Westen Erlangens für die regionale Landwirtschaft erhalten bleiben und die Landschaftsschutzgebiete bewahrt werden. Wohnraum müsse in enger Zusammenarbeit mit dem Landkreis Erlangen-Höchstadt geschaffen werden.

„Die Stadt Erlangen kenne momentan nur Wachstum um jeden Preis“, sagt Klaus Sommerkorn, Kreisvorsitzender der Partei für Franken. Überall in der Stadt werde für Wohnraum nachverdichtet und immer mehr Flächen würden versiegelt. Sommerkorn ist sich der Wohnungsproblematik in Erlangen bewusst und sieht eine Lösung nur in einer engen Zusammenarbeit mit dem Landkreis Erlangen-Höchstadt. „Wir brauchen beim Wohnungsbau den Schulterschluss mit dem Landkreis.“ Zudem müsse der Öffentliche Personennahverkehr auf dem Land attraktiv sein. Dazu gehörten die StUB wie auch besser getaktete und abgestimmte Busverbindungen.

Lebensqualität erhalten
Wenn die Stadt Erlangen meine, das Wohnungsproblem dadurch lösen zu können, indem sie die letzten größeren, unbebauten städtischen Flächen „opfere“, dann nehme die Lebensqualität in der Stadt immer weiter ab, so Sommerkorn. „Wir sollten die Landschaftsschutzgebiete bewahren und es sollte es uns wert sein, die verbliebene Erlanger Landwirtschaft zu erhalten.” Weiterhin sieht er die zusätzliche Verkehrsbelastung des bereits überlasteten Büchenbacher Dammes durch die Ansiedlung von weiteren 10.000 Einwohnern kritisch. Die gesundheitlichen Gefahren, die von der 380 kV Hochspannungsleitung ausgehen, die durch das geplante Baugebiet führt, seinen ein weiterer Grund Abstand von West III zu nehmen. “Für mich ist West III als Baugebiet ungeeignet.”

DIE FRANKEN werben deshalb dafür, am 14. Oktober beim Ratsbegehren über die vorbereitenden Untersuchungen zu West III mit “NEIN” zu stimmen.

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Die Kandidaten der Partei DIE FRANKEN für Erlangen und Erlangen-Höchstadt sind bereit

Freitag, 24. August 2018 | Autor:

 

Die Kandidaten der Franken für die Landtags- und Bezirkstagswahl, v.l.n.r.: Klaus Sommerkorn (Landtag ER), Carola Ackermann (Landtag ERH), Sebastian Eidloth (Bezirkstag ER) und Roland Zehner (Bezirkstag ERH)

Die Regierung von Mittelfranken hat nun auch offiziell bestätigt, dass die “Partei für Franken – DIE FRANKEN” sowohl im Stimmkreis Erlangen-Höchstadt (507) als auch im Stimmkreis Erlangen-Stadt (508) an den Landtags- und Bezirkswahlen teilnehmen dürfen. DIE FRANKEN möchten diesmal bei der Bezirkswahl neben Parteichef Robert Gattenlöhner einen weiteren Bezirksrat stellen. Bei der Bezirkswahl gibt es keine Fünf-Prozent-Hürde. Für die Landtagswahl streben DIE FRANKEN ein besseres Ergebnis als 2013 an, um wie die größeren Parteien Wahlkampfkosten erstattet zu bekommen.

Die einstimmig gewählten Kandidaten für unsere Stimmkreise ERH (507) und ER (508) sind:

Landtag ERH (507): Carola Ackermann, Röttenbach
Franken besser vermarkten
Carola Ackermann möchte Franken touristisch besser vermarkten. Die Tourismuswerbung in Bayern sei viel zu „krachledern“ und geprägt von Fingerhakeln, Schuhplattlern, Oktoberfest und „König-Ludwig-Alpen-Idylle“. Franken habe „gewaltiges Potenzial“, spiele aber in der bayerischen Tourismuswerbung nur eine „untergeordnete Rolle“, so Ackermann weiter. Als Beispiel nannte die Schulrektorin die drei fränkischen Weltkulturerbestätten der UNESCO. Franken warte mit der Würzburger Residenz, der Bamberger Altstadt und dem Markgräflichen Opernhaus in Bayreuth mit „kulturellen Hochkarätern“ auf. In München scheine man das zu ignorieren. Auch der Aischgrund, das Fränkische Seenland, das Fichtelgebirge oder die Fränkische Schweiz kämen in der Tourismuswerbung „viel zu kurz.“

Bezirkstag ERH (507): Roland Zehner, Hesselberg
Für ein nachhaltig ökologisches Franken
Roland Zehner sieht sich als das „ökologische Gewissen“ der Partei für Franken. Er beklagte, dass ökologische Schutzziele wie etwa Klima, Natur und Umwelt oder Tiere momentan „eine zu kleine bis gar keine Lobby“ hätten. Dieses Defizit gelte es zu verbessern. Als Beispiel führte er die zunehmende Versiegelung der Landschaft an, die auch im Landkreis Erlangen-Höchstadt weiter zunehme. Zehner (58) arbeitet als Energiemanager in einem Großunternehmen und ist gebürtiger Demantsfürther.

Landtag ER (508): Klaus Sommerkorn, Erlangen
Schnelles Internet
Klaus Sommerkorn setzt sich dafür ein, das Landesentwicklungsprogramm konsequent umzusetzen. „Wir haben es immer noch mit einer Schieflage zu tun, was das Thema gleiche Lebensverhältnisse in Bayern betrifft“, so der Landtagskandidat. Das gelte für Wirtschaft, Tourismusvermarktung, Kultur oder Infrastruktur. Er fordert das Breitbandnetz über schnelle Glasfaserverbindungen zügig auszubauen. Viele Menschen auf dem Land verfügten nur über „steinzeitliche Verbindungsgeschwindigkeiten.“ Bayern habe den internationalen Anschluss verpasst und zähle bei den Glasfaserverbindungen zu den Schlusslichtern in Europa.
Ferner macht sich Sommerkorn für eine bessere Vermarktung und Kennzeichnung regionaler Produkte stark. Sommerkorn möchte ein  Siegel „Qualität aus Franken“ einführen.
Sommerkorn (63) ist gebürtiger Herzogenauracher, verheiratet und hat einen Sohn.  Er lebt seit fast 40 Jahren in Erlangen und arbeitete 28 Jahre bei einem Zulieferer in der Luftfahrtindustrie.  Seit wenigen Monaten ist er im Ruhestand.

Bezirkstag ER (508): Sebastian Eidloth, Erlangen
Institut für Digitalisierung nach Erlangen
Bezirkstagskandidat Sebastian Eidloth wünscht sich, dass sich Erlangen „breiter und damit unabhängiger“ von Siemens und der Universität aufstelle. Er plädiert daher dafür mehr zukunftsfähige Firmen und Forschungseinrichtungen wie zum Beispiel im Bereich der Digitalisierung anzusiedeln. „Ein Institut für Digitalisierung würde gut zu Erlangen passen.“ Ferner fordert er ein parteiübergreifendes Bündnis, das die Friedrich-Alexander Universität bei ihrer Bewerbung um den Status einer sogenannten Eliteuniversität unterstützt. „Die winkenden Fördergelder in Millionenhöhe sollten wir nicht kampflos weiter den beiden Münchener Eliteuniversitäten überlassen“, so Eidloth.
Sebastian Eidloth (50) hat einen Abschluss als Diplom-Ingenieur im Fachbereich Werkstoffwissenschaften an der Technischen Fakultät der FAU. Er leitet ein internationales Vertriebsteam in einem Großunternehmen. Eidloth ist verheiratet, hat drei Kinder und wohnt in Erlangen-Büchenbach.

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„Die Franken“ nominieren Carola Ackermann und Roland Zehner für Erlangen-Höchstadt

Freitag, 20. April 2018 | Autor:

Carola Ackermann und Roland Zehner gehen für DIE FRANKEN im Stimmkreis 507 Erlangen-Höchstadt ins Rennen

Oberreichenbach – „Die Partei für Franken – Die Franken“ wird im Stimmkreis Erlangen-Höchstadt mit Carola Ackermann und Roland Zehner als Direktkandidaten in den Landtags- und Bezirkstagswahlkampf ziehen.

Die Mitglieder der Partei „Die Franken“ des Stimmkreis 507 Erlangen-Höchstadt wählten in Oberreichenbach Carola Ackermann aus Röttenbach zur ihrer Direktkandidatin für die Landtagswahl. Roland Zehner aus Hesselberg kandidiert für den Bezirkstag. Beide Entscheidungen fielen einstimmig. Nach ihrer Wahl sprachen die Direktkandidaten über ihre Schwerpunkte im Wahlkampf.

Franken besser vermarkten
Ackermann möchte Franken touristisch besser vermarkten. Die Tourismuswerbung in Bayern sei viel zu „krachledern“ und geprägt von Fingerhakeln, Schuhplattlern, Oktoberfest und „König-Ludwig-Alpen-Idylle“. Franken habe „gewaltiges Potenzial“, spiele aber in der bayerischen Tourismuswerbung nur eine „untergeordnete Rolle“, so Ackermann weiter. Als Beispiel nannte die Schulrektorin die drei fränkischen Weltkulturerbestätten der UNESCO. Franken warte mit der Würzburger Residenz, der Bamberger Altstadt und dem Markgräflichen Opernhaus in Bayreuth mit „kulturellen Hochkarätern“ auf. In München scheine man das zu ignorieren. Auch der Aischgrund, das Fränkische Seenland, das Fichtelgebirge oder die Fränkische Schweiz kämen in der Tourismuswerbung „viel zu kurz.“

Für ein nachhaltig ökologisches Franken
Roland Zehner sieht sich als das „ökologische Gewissen“ der Partei für Franken. Er beklagte, dass ökologische Schutzziele wie etwa Klima, Natur und Umwelt oder Tiere momentan „eine zu kleine bis gar keine Lobby“ hätten. Dieses Defizit gelte es zu verbessern. Als Beispiel führte er die zunehmende Versiegelung der Landschaft an, die auch im Landkreis Erlangen-Höchstadt weiter zunehme. Zehner (58) arbeitet als Energiemanager in einem Großunternehmen und ist gebürtiger Demantsfürther.

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Klaus Sommerkorn ist neuer Kreisvorsitzender der Partei für Franken

Freitag, 3. Februar 2017 | Autor:

(v.l.: Christian Grupe, Harald Hirsch, Klaus Sommerkorn, Sebastian Eidloth)

Erlangen – Der Kreisverband Erlangen/Erlangen-Höchstadt der Partei für Franken – „Die Franken“ hat turnusmäßig seinen Vorstand gewählt. Die Mitglieder sprachen sich dabei einstimmig für Klaus Sommerkorn als neuen Vorsitzenden aus. Sebastian Eidloth und Christian Grupe wurden zu seinen gleichberechtigten Stellvertretern gewählt. Harald Hirsch wurde als Schatzmeister bestätigt.

Am 1. Februar fand in Erlangen in der Gaststätte „Blaue Traube“ die Neuwahl des Vorstandes des Kreisverbandes der Partei „Die Franken“ statt. Die Erlanger Franken begrüßten dabei den Parteivorsitzenden und mittelfränkischen Bezirksrat Robert Gattenlöhner sowie den Parteischatzmeister und Vorsitzenden des Bezirks Mittelfranken Werner Bloos. In der Kreisversammlung wählten die Mitglieder aus Erlangen und dem Landkreis Erlangen-Höchstadt dabei Klaus Sommerkorn einstimmig zu ihrem neuen Vorsitzenden. Die bisherige Vorsitzende Carola Ackermann stand nicht mehr für das Amt zur Verfügung, bleibt aber der Vorstandschaft als Kassenprüferin erhalten. Der gebürtige Herzogenauracher Sommerkorn bedankte sich für den „überwältigenden Vertrauensbeweis“ und umriss in seiner Antrittsrede die anstehenden Aufgaben. Die Franken werden 2018 wieder an der Landtags- und Bezirkstagswahl teilnehmen und sind zuversichtlich das gute Ergebnis von 2013 zu übertreffen. Dazu werden sich „Die Franken“ in den nächsten Monaten mit der Ausarbeitung der Wahlkampfthemen und der Aufstellung der Kandidaten befassen. Sommerkorn unterstrich dabei, dass „Die Franken“ bei all der Vielzahl an politischen und gesellschaftlichen Themen immer ein Ziel vor Augen haben, nämlich „Franken stärken!“

Thema: Allgemein, DIE FRANKEN, Erlangen, Partei für Franken, Pressemitteilung, Wahlen | Kommentare geschlossen

Jahresrückblick der Partei für Franken – Alles Gute für 2016

Dienstag, 29. Dezember 2015 | Autor:

Das Jahr 2015 war ein äußerst interessantes und spannendes Jahr für Erlangen und den Landkreis.

StUBIm April entschied sich die Mehrzahl der teilnehmenden Einwohner des Landkreises Erlangen-Höchstadt in einem Bürgerentscheid gegen den Beitritt des Landkreises zum Zweckverband Stadt-Umland-Bahn (StUB). Die Stadt Erlangen, die Stadt Herzogenaurach und die Stadt Nürnberg favorisieren seitdem die Realisierung der sogenannten L-Lösung für die StUB. Seit Dezember ist klar, dass es auch in der Stadt Erlangen einen Bürgerentscheid zur StUB geben wird. Die Partei für Franken – DIE FRANKEN sprechen sich in diesem Zusammenhang klar für den Bau der StUB aus. Erlangen wird mit der StUB fit für die Zukunft.
DIE FRANKEN geben zu Bedenken, dass im Rahmen der Münchener Infrastruktur-Projekte Milliarden in die Modernisierung des Deutschen Museums in München, in den Bau des x-ten Konzertsaales in München und in die 2. S-Bahnstammstrecke in München fließen, während Franken um jede Millionen Euro Zuschuss aus München betteln muss.
DIE FRANKEN in Erlangen

DIE FRANKEN in Erlangen

Anfang Juli war Erlangen Gastgeber des “Tag der Franken”. Das Programm im Vorfeld machte Lust auf mehr, aber dann kam der 5. Juli. Der Tag der Franken hatte mit Franken fast gar nichts zu tun. Weiß-blaue Bayernfahnen in der Innenstadt waren gefühlt in der Überzahl. Sogar am Erlanger Rathaus fehlte am Tag der Franken der Frankenrechen. Innenminister Joachim Herrmann hatte schon fast provokant einen blauen Anzug mit passender weiß-blauer Krawatte an. Als wenn das schon nicht alles genug gewesen wäre, überließ Erlangens OB Dr. Janik seine Stadt widerstandslos der weiß-blauen-CSU. DIE FRANKEN, allen voran Parteivorsitzender und Bezirksrat Robert Gattenlöhner hielten die fränkische Fahne hoch.

Seit Ende November ist der der Kreisverband Erlangen/ Erlangen-Höchstadt neben der Internethomepage http://erlangen.die-franken.eu auch auf Facebook unter https://www.facebook.com/DieFranken.ER.ERH/?ref=hl erreichbar.
Aufgrund des sich immer weiter verschärfenden Süd-Nordgefälles ist es umso wichtiger, dass sich eine regionale -von Oberbayern unabhängige- Partei klar für Erlangen, den Landkreis Erlangen-Höchstadt und für Franken einsetzt.
Auch 2016 sind wir für Erlangen und den Landkreis da – gemäß dem Motto: Was Franken nützt – wird unterstützt!
In diesem Sinne wünscht der Kreisverband Erlangen/Erlangen-Höchstadt der Partei für Franken – DIE FRANKEN allen a gsunds Neues 2016!

Thema: Allgemein, Fakten, StUB, Tag der Franken | Kommentare geschlossen

DIE FRANKEN wünschen Frohe Weihnachten

Dienstag, 22. Dezember 2015 | Autor:

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Der Kreisverband Erlangen/Erlangen-Höchstadt der Partei für Franken – DIE FRANKEN wünscht Ihnen ein frohes, friedliches und gesegnetes Weihnachtsfest.

Wir hoffen, dass Sie an Weihnachten viel Zeit mit Ihrer Familie und denjenigen verbringen können, die Ihnen am Herzen liegen. Wir wünschen Ihnen eine besinnliche Weihnachtszeit und einen guten Rutsch ins neue Jahr!

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Kreisversammlung der Partei für Franken – DIE FRANKEN in Erlangen

Donnerstag, 3. Dezember 2015 | Autor:

Kreisvorsitzende Carola Ackermann aus Röttenbach (unten Mitte) mit Parteifreunden aus ER/ ERH

Kreisvorsitzende Carola Ackermann aus Röttenbach (unten Mitte) mit Parteifreunden aus ER/ ERH

Am 2. Dezember 2015 fand in Erlangen die 1. Kreisversammlung des 2014 gegründeten Kreisverbandes Erlangen/ Erlangen-Höchstadt statt. Kreisvorsitzende Carola Ackermann begrüßte die anwesenden Parteimitglieder. Die formellen Punkte wurden zügig abgearbeitet, sodass sich DIE FRANKEN ausgiebig den politischen Themen Erlangens und des Landkreises widmen konnten. 2016 werden DIE FRANKEN die Öffentlichkeitsarbeit intensivieren. In diesem Zusammenhang wurde auch die neue Facebook-Seite des Kreisverbandes vorgestellt. Ab sofort kann man mit dem Kreisverband der Partei für Franken in Erlangen und im Landkreis Erlangen-Höchstadt unter https://www.facebook.com/DieFranken.ER.ERH/ kommunizieren.

Thema: Aktionen, Allgemein | Kommentare geschlossen

StUB: Verspielt Franken erneut eine Chance?

Sonntag, 26. April 2015 | Autor:

Pressemitteilung:

StubAm 19. April 2015 lehnte die Mehrheit des Landkreises Erlangen-Höchstadt in einem Bürgerentscheid den Beitritt zum Zweckverband StUB ab. Der Kreisverband ER/ERH der Partei für Franken – DIE FRANKEN bedauert diese Entscheidung und kritisiert die Kirchturmpolitik der Freien Wähler sowie die mangelnde Durchsetzungskraft der hiesigen CSU in München. Ein zukunftsorientiertes Verkehrskonzept und die zukünftige wirtschaftliche Attraktivität der Region stehen auf der Kippe.

Der Beitritt des Landkreises Erlangen-Höchstadt zum Zweckverband StUB ist u.a. aufgrund der für den Landkreis zu erwarteten Kosten in Höhe von 32,1 Millionen Euro gescheitert. Die Partei für Franken – DIE FRANKEN sieht damit eine große Chance für ein attraktives Nahverkehrssystem in der Region vertan. Klaus Sommerkorn, Stellvertretener Vorsitzender vom Kreisverband ER/ERH der Partei für Franken – DIE FRANKEN kritisiert in diesem Zusammenhang auch die Kirchturmpolitik der Freien Wähler. „Die Freien Wähler im Norden des Landkreises haben eine Spaltung des Landkreises betrieben, indem sie der Bevölkerung einfach eingeredet haben, dass die StUB nichts bringe, wenn man selbst nicht angeschlossen sei“, sagt Sommerkorn. „Auch wenn die StUB natürlich nicht den kompletten Landskreis ERH anbinden kann,“ so Sommerkorn weiter „profitiert der gesamte Landkreis von einer modernen Infrastruktur, da die StUB die Region um Erlangen für Firmen und Forschungseinrichtungen noch attraktiver macht und dies zur Sicherung der bestehenden, aber auch Schaffung neuer Arbeitsplätze beiträgt. Etwas mehr Weitsicht hätte ich mir schon von den Freien Wählern erwartet“, fährt Sommerkorn fort.

Sebastian Eidloth vom Kreisverband der Partei für Franken – DIE FRANKEN macht für das Scheitern auch die mangelnde Durchsetzungsfähigkeit der hiesigen CSU verantwortlich. „Während in München Großprojekte wie z.B. der Bau der zweiten S-Bahn Stammstrecke mit Baukosten von über 2 Milliarden Euro immer Chefsache sind,“ so Eidloth „ist es der CSU um Landrat Alexander Tritthart nicht gelungen, in München genügend Fördergelder für die StUB loszuschlagen“. Die vom Freistaat Bayern zugesagte Förderung in Höhe von 76 Millionen Euro bei geschätzten Gesamtkosten von 365 Millionen Euro für die StUB empfindet Eidloth als zu niedrig. „Absolut lächerlich und es zeigt nur einmal mehr den Stellenwert Frankens innerhalb Bayerns und die ‚Oberbayernlastigkeit’ der CSU.“

DIE FRANKEN begrüßen daher ausdrücklich die Initiative des Herzogenauracher Oberbürgermeisters German Hacker, notfalls im Alleingang mit Erlangen und Nürnberg die sogenannte L-Lösung für die StUB – also ohne östlichen Schienenweg nach Uttenreuth – voranzutreiben.

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