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Erlanger Kamin darf weiter leuchten

Donnerstag, 17. Oktober 2019 | Autor:

Der Erlanger Schlot darf weiter leuchtenDie Franken begrüßen die Entscheidung des Erlanger Stadtrats den Erlanger Kamin auch weiterhin zu beleuchten. Die Grüne Liste hatte beantragt, eine weitere Beleuchtung aus Gründen des Klimawandels zu verbieten.
“Der Schlot leuchtet ohnehin nur noch von November bis Februar und nach Einbruch der Dunkelheit im Juni und Juli”, stellt Sebastian Eidloth vom Kreisverband Erlangen/ Erlangen-Höchstadt fest. Weiterhin ist der Stromverbrauch durch modernste LED-Technik minimal. Der Erlanger Schlot sei durch die Beleuchtung zu “einem Wahrzeichen Erlangens” geworden und werde vom Großteil der Bevölkerung akzeptiert, so Eidloth. Ein Verbot sei völlig übertrieben. “Wir freuen uns deshalb, dass der Kamin auch weiterhin leuchten darf, wie zum Beispiel am Tag der Franken am 2. Juli.” Da erstrahlte der “Schloti” 2019 nämlich im fränkischen Rot.

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„Die Franken“ treten 2020 zur Kommunalwahl in Erlangen an

Samstag, 11. Mai 2019 | Autor:

Klaus Sommerkorn, Vorsitzender des Kreisverbandes

Die fränkische Regionalpartei öffnet Stadtratsliste für parteilose und politisch interessierte Bürger der Mitte.

Erlangen – Die Partei für Franken – „Die Franken“ tritt 2020 in Erlangen zur Stadtratswahl an. „Die Franken“ bieten parteilosen und politisch interessierten Bürgern der Mitte an, auf ihrer Liste zu kandidieren.

„Die Franken“ treten 2020 zur Kommunalwahl in Erlangen an. Das beschloss der Vorstand des Kreisverbandes Erlangen/ Erlangen-Höchstadt auf einer Vorstandssitzung am 8. Mai. Außerdem öffnet die Regionalpartei ihre Kandidatenliste für parteilose und politisch interessierte Bürgerinnen und Bürger, so Klaus Sommerkorn, Vorsitzender des Kreisverbandes Erlangen/ Erlangen-Höchstadt. Voraussetzung sei natürlich, dass sich interessierte Erlangerinnen und Erlanger mit dem Grundsatzprogramm und den Zielen der Partei für Franken identifizieren.

Absage an Rechts und Links
Jürgen Dill, stellvertretender Kreisvorsitzender aus Büchenbach bekräftigt: „Linke Träumer und rechtes Klientel haben bei uns keine Chance. Wir wollen bislang parteilosen, aber trotzdem politisch interessierten Bürgerinnen und Bürger mit gesundem Menschenverstand die Möglichkeit geben für den Erlanger Stadtrat zu kandidieren.“ Die Franken werden deshalb einen Informationsabend zur Kommunalwahl in Erlangen veranstalten. Die Hürde um überhaupt an der Stadtratswahl teilnehmen zu dürfen, sei, so Dill, „extrem hoch.“ So müssen sich mindestens 385 EU-Bürgerinnen und EU-Bürger mit Erstwohnsitz Erlangen auf dem Rathaus persönlich in eine sogenannte Unterstützungsliste eintragen. Dill: „Wir nehmen diese Herausforderung trotzdem an!“

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Die Franken bestätigen Klaus Sommerkorn als Kreisvorsitzenden

Donnerstag, 1. November 2018 | Autor:

v.l.: Roland Zehner, Jürgen Dill, Sebastian Eidloth, Carola Ackermann, Klaus Sommerkorn, Harald Hirsch

Erlangen – Der Kreisverband Erlangen/ Erlangen-Höchstadt der Partei für Franken – „Die Franken“ hat Klaus Sommerkorn als Kreisvorsitzenden im Amt bestätigt. Jürgen Dill und Sebastian Eidloth wurden als stellvertretende Kreisvorsitzende gewählt. Alter und neuer Schatzmeister ist Harald Hirsch.
Die Mitglieder des Kreisverbandes Erlangen/ Erlangen-Höchstadt der Partei für Franken haben am 24. Oktober turnusgemäß ihren kompletten Vorstand gewählt. Klaus Sommerkorn wurde dabei als Vorsitzender des 2014 gegründeten Kreisverbandes bestätigt. Jürgen Dill und Sebastian Eidloth sind gleichberechtigte Stellvertreter. Harald Hirsch bleibt Kreisschatzmeister. Carola Ackermann aus Röttenbach und Roland Zehner aus Hesselberg komplettieren als Kassenprüfer die Vorstandschaft.

Kommunalwahlen 2020 im Blick
Sommerkorn blickte kurz auf die Wahlen und das Ratsbegehren zu West III zurück. Obwohl „Die Franken“ Stimmenverluste hinnehmen mussten, gelang erneut der Einzug in den mittelfränkischen Bezirkstag. Besonders die Büchenbacher Jürgen Dill und Sebastian Eidloth zeigten sich erfreut über den Ausgang des Ratsbegehrens. Die Franken warben im Vorfeld für ein Nein zu West III und brachten sich auch aktiv ein. Der Blick richte sich jetzt nach vorne auf die Kommunalwahlen 2020, so Sommerkorn. Die Hürden für eine Teilnahme in Erlangen seien aber „unverhältnismäßig hoch.“ Es müssen persönlich 385 sogenannte Unterstützungsunterschriften im Rathaus zu definierten Öffnungszeiten geleistet werden. Sommerkorn: „Wir werden uns noch in diesem Jahr zusammensetzen und überlegen, wie wir das angehen.“

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„Die Franken“ sprechen sich gegen West III aus

Donnerstag, 13. September 2018 | Autor:

Heimat ERhalten

Erlangen – Der Kreisverband Erlangen/ Erlangen-Höchstadt der „Partei für Franken – Die Franken“ spricht sich gegen die Städtebauliche Entwicklungsmaßnahme West III aus. Die Franken kritisieren die geplante Versiegelung wertvoller Landschaftsflächen. Stattdessen soll das geplante Gebiet im Westen Erlangens für die regionale Landwirtschaft erhalten bleiben und die Landschaftsschutzgebiete bewahrt werden. Wohnraum müsse in enger Zusammenarbeit mit dem Landkreis Erlangen-Höchstadt geschaffen werden.

„Die Stadt Erlangen kenne momentan nur Wachstum um jeden Preis“, sagt Klaus Sommerkorn, Kreisvorsitzender der Partei für Franken. Überall in der Stadt werde für Wohnraum nachverdichtet und immer mehr Flächen würden versiegelt. Sommerkorn ist sich der Wohnungsproblematik in Erlangen bewusst und sieht eine Lösung nur in einer engen Zusammenarbeit mit dem Landkreis Erlangen-Höchstadt. „Wir brauchen beim Wohnungsbau den Schulterschluss mit dem Landkreis.“ Zudem müsse der Öffentliche Personennahverkehr auf dem Land attraktiv sein. Dazu gehörten die StUB wie auch besser getaktete und abgestimmte Busverbindungen.

Lebensqualität erhalten
Wenn die Stadt Erlangen meine, das Wohnungsproblem dadurch lösen zu können, indem sie die letzten größeren, unbebauten städtischen Flächen „opfere“, dann nehme die Lebensqualität in der Stadt immer weiter ab, so Sommerkorn. „Wir sollten die Landschaftsschutzgebiete bewahren und es sollte es uns wert sein, die verbliebene Erlanger Landwirtschaft zu erhalten.” Weiterhin sieht er die zusätzliche Verkehrsbelastung des bereits überlasteten Büchenbacher Dammes durch die Ansiedlung von weiteren 10.000 Einwohnern kritisch. Die gesundheitlichen Gefahren, die von der 380 kV Hochspannungsleitung ausgehen, die durch das geplante Baugebiet führt, seinen ein weiterer Grund Abstand von West III zu nehmen. “Für mich ist West III als Baugebiet ungeeignet.”

DIE FRANKEN werben deshalb dafür, am 14. Oktober beim Ratsbegehren über die vorbereitenden Untersuchungen zu West III mit “NEIN” zu stimmen.

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„Die Franken“ fordern einen verbindlichen Zeitplan für das Bürgerhaus in Büchenbach-West

Freitag, 2. März 2018 | Autor:

Büchenbach-West wartet auf das Bürgerhaus

Erlangen – Der Kreisverband der Partei „Die Franken“ fordert die Stadt Erlangen auf, einen verbindlichen Termin für die Fertigstellung des Bürgerhauses in Büchenbach-West zu nennen. Das Bürgerhaus im schnell wachsenden Westen Erlangens ist den Bürgerinnen und Bürgern seit Jahren versprochen und seit Jahren überfällig.

Sebastian Eidloth, stellvertretender Kreisvorsitzender der Partei „Die Franken“ in Erlangen spricht aus eigener Erfahrung. „Im Jahr 2011 habe ich mit meiner Familie im Baugebiet 410 in Büchenbach-West gebaut. Der Bebauungsplan der Stadt Erlangen war für uns Bauherren knallhart und ließ uns keinerlei Spielräume offen. Damals war aber schon lange von einem Bürgerhaus südlich des Rudeltplatzes die Rede.“

„Die Franken“ werfen der Erlanger CSU Scheinheiligkeit vor
Die Umsetzung des Bebauungsplans für das Baugebiet 410 lag damals in Verantwortung der CSU um OB Balleis. „Im Gegensatz zu den Bauherren, die sich zu 100 Prozent auch zeitlich an den Bebauungsplan halten mussten, hat es die Stadt Erlangen nach sieben Jahren noch immer nicht geschafft, das Bürgerhaus zu bauen“, ärgert sich der Büchenbacher. Dass die CSU jetzt einen Dringlichkeitsantrag im Stadtrat einbringt, empfindet Eidloth einfach als „reinen Aktionismus“. Eidloth: „Die CSU hatte ausreichend Zeit, das Bürgerhaus zu planen und zu bauen.“ Trotzdem nimmt Eidloth OB Janik, den er für seine Bürgernähe schätzt, nicht aus der Pflicht. Janik mache es sich jetzt auch „aweng zu einfach“, die „Kapazitätskarte“ bei den Planungsbüros zu spielen. „Das Bürgerhaus in Büchenbach-West ist seit Jahren überfällig und das weiß auch Janik.“ Die Franken fordern deshalb einen klaren Fertigstellungstermin für das Bürgerhaus in Büchenbach-West. „Schneller als der Berliner Flughafen sollten wir es ja wohl schaffen“, sagt Eidloth schmunzelnd.

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Erlangen ist bei Löhnen in Franken absolute Spitze – aber Vorsicht ist geboten

Mittwoch, 13. September 2017 | Autor:

Siemens als Garant für hohe Löhne

Wieder einmal wird bestätigt, dass Erlangen eine der top-Adressen in Deutschland ist. In der Hugenottenstadt liegt der Brutto-Durchschnittsverdienst bei sage und schreibe 44.051 Euro pro Jahr. Damit steht Erlangen in Franken auf der Pole-Position, was das Geldverdienen angeht. Das ist natürlich hervorragend. Bei aller Freude über das grandiose Abschneiden Erlangens darf aber nicht vergessen werden, dass dieser Spitzenwert nur Siemens und der Universität zu verdanken ist. Und gerade diese Abhängigkeit ist auch eine große Gefahr für Erlangen. DIE FRANKEN bekräftigen deshalb ihre Forderung, die Abhängigkeit von Siemens und der Universität zu verringern.

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Baiersdorf verbannt die Bayernfahne – Erlangen hält an weiß-blau fest

Samstag, 24. Juni 2017 | Autor:

Baiersdorf mit Frankenfahne

Die Meerrettichstadt Baiersdorf verbannt anlässlich ihrer Kerwa die Bayernfahne aus dem Stadtbild. Stattdessen wurden am Baiersdorfer Kreisel die Nationalflaggen der Partnergemeinden aus Österreich, Polen und Frankreich gehisst. Dazu kommen noch die Deutschlandfahne, die Baiersdorfer Stadtflagge und natürlich die Frankenfahne. Daran sollte sich die Stadt Erlangen einmal ein Beispiel nehmen. Am Rathaus ist weit und breit keine Frankenfahne zu sehen.

Erlangen mit Bayernfahne

Nicht einmal 2015 als Erlangen den “Tag der Franken” ausrichtete, hielt es OB Dr. Florian Janik (SPD) für nötig den Frankenrechen aufzuziehen. Offensichtlich ist dem bekennenden Bayern München-Fan Janik die weiß-blaue Bayernfahne näher als die rot-weiße Frankenfahne. Denn auch am 24. Juni 2017 weht pünktlich zum Erlanger Schlossgartenfest die Bayernfahne über dem Erlanger Schloss. DIE FRANKEN aus ER/ERH fordern daher die Stadt Erlangen mit ihrem OB Janik auf, zukünftig konsequent die Frankenfahne statt der Bayernfahne zu hissen. Sollte die Anschaffung einer Frankenfahne die Stadt Erlangen finanziell überfordern, sind DIE FRANKEN gerne bereit der Stadt Erlangen eine Frankenfahne zu spenden.

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JA beim Bürgerentscheid: DIE FRANKEN sind gegen die Landesgartenschau 2024 in Erlangen

Freitag, 28. April 2017 | Autor:

Am Sonntag, den 7. Mai 2017 findet in Erlangen der Bürgerentscheid über die geplante Landesgartenschau 2024 statt. DIE FRANKEN haben sich im Vorfeld klar gegen die Durchführung der LGS 2024 positioniert und unterstützen die Bürgerinitiative gegen die Landesgartenschau. Das Landesgartenschaugelände liegt an der Bahntrasse und wird durch den Frankenschnellweg, der A73 zerschnitten. Die Lärm- und Abgasbelästigung laden nicht zum Entspannen und Verweilen ein.

Die Fragestellung des Bürgerentscheides lautet: “Sind Sie dafür, dass die geplante Landesgartenschau in Erlangen gestoppt wird?”

Stimmen Sie wie DIE FRANKEN  beim Bürgerentscheid mit JA, damit die geplante Landesgartenschau gestoppt wird.

DIE FRANKEN sind gegen Verschwendung von Steuergeldern in Höhe von geschätzten 16 Millionen Euro für die Landesgartenschau. Wir fordern vielmehr die Stadt Erlangen auf, in die Sanierung und Schaffung von Grünflächen in den einzelnen Stadtteilen wie zum Beispiel neben dem Manhattan-Kino bei den Arcaden und dem Rudeltplatz in Erlangen-Büchenbach zu investieren.

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„Die Franken“ lehnen die Landesgartenschau 2024 in Erlangen ab

Samstag, 22. April 2017 | Autor:

Das LGS-Gelände liegt direkt an der Bahnlinie und wird durch die A73 zerschnitten

Erlangen – Der Kreisverband Erlangen/ Erlangen-Höchstadt der Partei für Franken – Die Franken hat sich gegen die Durchführung der Landesgartenschau 2024 in Erlangen ausgesprochen. Die Franken sehen das Gelände der Landesgartenschau als unattraktiv und zudem zu klein an. Mit den veranschlagten Kosten in Höhe von 16 Millionen Euro sollten besser die vorhandenen Grünflächen und Parks aufgewertet und neue Oasen in den einzelnen Stadtteilen geschaffen werden.

Die Partei „Die Franken“ lehnt die Durchführung der Landesgartenschau 2024 in Erlangen ab. Kreisvorsitzender Klaus Sommerkorn begründet die Ablehnung damit, dass das Gelände unattraktiv sei. Die Autobahn A73 „zerschneide“ regelrecht das Areal der Landesgartenschau. „Ich kann mir beim besten Willen nicht vorstellen, wer sich im Umfeld der Bahntrasse und Autobahn unter Lärm- und Abgasbelastung erholen und wohlfühlen soll. Das alles spreche nicht für die Landesgartenschau, so Sommerkorn weiter. Außerdem schaffe die Landesgartenschau laut Sommerkorn keine neuen Grünflächen, da die Grundstücke auf dem heutigen Großparkplatz nach der Landesgartenschau verkauft und bebaut werden.

Innenstadt-Oase am Manhatten schaffen
„Aus unserer Sicht wäre es deshalb besser, die Gelder in die Grünanlagen in den einzelnen Stadtteilen zu investieren und neue grüne Oasen zu schaffen“, fährt Sebastian Eidloth, stellvertretender Kreisvorsitzender fort. Als Beispiel nennt er das Grundstück neben dem Manhattan-Kino. Dass die Stadt Erlangen hier für ein Luxuskino nachverdichten will, stößt bei Eidloth auf Widerstand. Im Umkreis der Arcaden gebe es „kein einziges Rückzugsgebiet mehr.“ Die Franken fordern daher die Stadt Erlangen auf, aus der Fläche eine „kleine Innenstadt-Oase“ zu machen. Aber auch im Erlanger Stadtteil Büchenbach sieht Eidloth noch Nachholbdarf. „Wenn ich mir zum Beispiel den Rudeltplatz in Büchenbach anschaue, dann sehe ich bis auf einen kleinen Teil nur ein einziges Meer an Pflastersteinen. Wir wünschen uns daher, dass der Bereich außerhalb der Parkplatzflächen umgestaltet und begrünt wird. „Die Erlanger haben viel mehr davon, wenn in den einzelnen Stadtvierteln in Grün- und Erholungsflächen investiert wird. Und das ist sicherlich auch noch viel billiger als die Kosten für die Durchführung der Landesgartenschau.“

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Klaus Sommerkorn ist neuer Kreisvorsitzender der Partei für Franken

Freitag, 3. Februar 2017 | Autor:

(v.l.: Christian Grupe, Harald Hirsch, Klaus Sommerkorn, Sebastian Eidloth)

Erlangen – Der Kreisverband Erlangen/Erlangen-Höchstadt der Partei für Franken – „Die Franken“ hat turnusmäßig seinen Vorstand gewählt. Die Mitglieder sprachen sich dabei einstimmig für Klaus Sommerkorn als neuen Vorsitzenden aus. Sebastian Eidloth und Christian Grupe wurden zu seinen gleichberechtigten Stellvertretern gewählt. Harald Hirsch wurde als Schatzmeister bestätigt.

Am 1. Februar fand in Erlangen in der Gaststätte „Blaue Traube“ die Neuwahl des Vorstandes des Kreisverbandes der Partei „Die Franken“ statt. Die Erlanger Franken begrüßten dabei den Parteivorsitzenden und mittelfränkischen Bezirksrat Robert Gattenlöhner sowie den Parteischatzmeister und Vorsitzenden des Bezirks Mittelfranken Werner Bloos. In der Kreisversammlung wählten die Mitglieder aus Erlangen und dem Landkreis Erlangen-Höchstadt dabei Klaus Sommerkorn einstimmig zu ihrem neuen Vorsitzenden. Die bisherige Vorsitzende Carola Ackermann stand nicht mehr für das Amt zur Verfügung, bleibt aber der Vorstandschaft als Kassenprüferin erhalten. Der gebürtige Herzogenauracher Sommerkorn bedankte sich für den „überwältigenden Vertrauensbeweis“ und umriss in seiner Antrittsrede die anstehenden Aufgaben. Die Franken werden 2018 wieder an der Landtags- und Bezirkstagswahl teilnehmen und sind zuversichtlich das gute Ergebnis von 2013 zu übertreffen. Dazu werden sich „Die Franken“ in den nächsten Monaten mit der Ausarbeitung der Wahlkampfthemen und der Aufstellung der Kandidaten befassen. Sommerkorn unterstrich dabei, dass „Die Franken“ bei all der Vielzahl an politischen und gesellschaftlichen Themen immer ein Ziel vor Augen haben, nämlich „Franken stärken!“

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