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Die Franken bestätigen Klaus Sommerkorn als Kreisvorsitzenden

Donnerstag, 1. November 2018 | Autor:

v.l.: Roland Zehner, Jürgen Dill, Sebastian Eidloth, Carola Ackermann, Klaus Sommerkorn, Harald Hirsch

Erlangen – Der Kreisverband Erlangen/ Erlangen-Höchstadt der Partei für Franken – „Die Franken“ hat Klaus Sommerkorn als Kreisvorsitzenden im Amt bestätigt. Jürgen Dill und Sebastian Eidloth wurden als stellvertretende Kreisvorsitzende gewählt. Alter und neuer Schatzmeister ist Harald Hirsch.
Die Mitglieder des Kreisverbandes Erlangen/ Erlangen-Höchstadt der Partei für Franken haben am 24. Oktober turnusgemäß ihren kompletten Vorstand gewählt. Klaus Sommerkorn wurde dabei als Vorsitzender des 2014 gegründeten Kreisverbandes bestätigt. Jürgen Dill und Sebastian Eidloth sind gleichberechtigte Stellvertreter. Harald Hirsch bleibt Kreisschatzmeister. Carola Ackermann aus Röttenbach und Roland Zehner aus Hesselberg komplettieren als Kassenprüfer die Vorstandschaft.

Kommunalwahlen 2020 im Blick
Sommerkorn blickte kurz auf die Wahlen und das Ratsbegehren zu West III zurück. Obwohl „Die Franken“ Stimmenverluste hinnehmen mussten, gelang erneut der Einzug in den mittelfränkischen Bezirkstag. Besonders die Büchenbacher Jürgen Dill und Sebastian Eidloth zeigten sich erfreut über den Ausgang des Ratsbegehrens. Die Franken warben im Vorfeld für ein Nein zu West III und brachten sich auch aktiv ein. Der Blick richte sich jetzt nach vorne auf die Kommunalwahlen 2020, so Sommerkorn. Die Hürden für eine Teilnahme in Erlangen seien aber „unverhältnismäßig hoch.“ Es müssen persönlich 385 sogenannte Unterstützungsunterschriften im Rathaus zu definierten Öffnungszeiten geleistet werden. Sommerkorn: „Wir werden uns noch in diesem Jahr zusammensetzen und überlegen, wie wir das angehen.“

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Der Kreisverband Erlangen/Erlangen-Höchstadt tritt mit sechs Kandidaten an

Mittwoch, 3. Oktober 2018 | Autor:

Gehen für die Franken als Direktkandidaten ins Rennen, v.l.n.r.: Klaus Sommerkorn, Carola Ackermann, Sebastian Eidloth, Roland Zehner

Bei der diesjährigen Landtags- und Bezirkswahl gehen sechs Kandidaten des Kreisverbandes Erlangen/Erlangen-Höchstadt ins Rennen. Wir stellen Ihnen kurz unsere Kandidaten mit den entsprechenden Listenplätzen vor.

Carola Ackermann, Rektorin aus Röttenbach, ist unsere Direktkandidatin für den Landtag im Stimmkreis Erlangen-Höchstadt. Sie kandidiert auch für den Bezirkstag.
Wahlkreis Mittelfranken Landtag: Liste 10, Platz 9
Wahlkreis Mittelfranken Bezirkstag: Liste 9, Platz 9

Roland Zehner, Energiemanager aus Hesselberg (Gem. Heßdorf),  ist unser Direktkandidat für den Bezirkstag im Stimmkreis Erlangen-Höchstadt. Er kandidiert auch für den Landtag.
Wahlkreis Mittelfranken Landtag: Liste 10, Platz 16
Wahlkreis Mittelfranken Bezirkstag: Liste 9, Platz 13

Klaus Sommerkorn, Rentner aus Erlangen und Kreisvorsitzender, ist unser Direktkandidat für den Landtag im Stimmkreis Erlangen-Stadt.
Wahlkreis Mittelfranken Landtag: Liste 10, Platz 11

Sebastian Eidloth, Dipl.-Ing. Werkstoffwissenschaften aus Erlangen, ist unser Direktkandidat für den Bezirkstag im Stimmkreis Erlangen-Stadt.
Wahlkreis Mittelfranken Bezirkstag: Liste 9, Platz 6

Christian Grupe, Angestellter aus Erlangen, kandidiert für den Landtag.
Wahlkreis Mittelfranken Landtag: Liste 10, Platz 14

Harald Hirsch, Dipl.-Betriebswirt aus Erlangen, kandidiert für den Land- und Bezirkstag.
Wahlkreis Mittelfranken Landtag: Liste 10, Platz 12
Wahlkreis Mittelfranken Bezirkstag: Liste 9, Platz 16

Welche Ziele die Direktkandidaten verfolgen, lesen sie hier.

DIE FRANKEN weisen darauf hin, dass es bei der Bezirkswahl keine Fünf-Prozent-Hürde gibt. Wie bei der Landtagswahl tragen die Erst- und Zweitstimmen zum Gesamtergebnis bei – sind also nicht verloren.

Jetzt Franken stärken – Erst- und Zweitstimme für DIE FRANKEN !

 

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Die Kandidaten der Partei DIE FRANKEN für Erlangen und Erlangen-Höchstadt sind bereit

Freitag, 24. August 2018 | Autor:

 

Die Kandidaten der Franken für die Landtags- und Bezirkstagswahl, v.l.n.r.: Klaus Sommerkorn (Landtag ER), Carola Ackermann (Landtag ERH), Sebastian Eidloth (Bezirkstag ER) und Roland Zehner (Bezirkstag ERH)

Die Regierung von Mittelfranken hat nun auch offiziell bestätigt, dass die “Partei für Franken – DIE FRANKEN” sowohl im Stimmkreis Erlangen-Höchstadt (507) als auch im Stimmkreis Erlangen-Stadt (508) an den Landtags- und Bezirkswahlen teilnehmen dürfen. DIE FRANKEN möchten diesmal bei der Bezirkswahl neben Parteichef Robert Gattenlöhner einen weiteren Bezirksrat stellen. Bei der Bezirkswahl gibt es keine Fünf-Prozent-Hürde. Für die Landtagswahl streben DIE FRANKEN ein besseres Ergebnis als 2013 an, um wie die größeren Parteien Wahlkampfkosten erstattet zu bekommen.

Die einstimmig gewählten Kandidaten für unsere Stimmkreise ERH (507) und ER (508) sind:

Landtag ERH (507): Carola Ackermann, Röttenbach
Franken besser vermarkten
Carola Ackermann möchte Franken touristisch besser vermarkten. Die Tourismuswerbung in Bayern sei viel zu „krachledern“ und geprägt von Fingerhakeln, Schuhplattlern, Oktoberfest und „König-Ludwig-Alpen-Idylle“. Franken habe „gewaltiges Potenzial“, spiele aber in der bayerischen Tourismuswerbung nur eine „untergeordnete Rolle“, so Ackermann weiter. Als Beispiel nannte die Schulrektorin die drei fränkischen Weltkulturerbestätten der UNESCO. Franken warte mit der Würzburger Residenz, der Bamberger Altstadt und dem Markgräflichen Opernhaus in Bayreuth mit „kulturellen Hochkarätern“ auf. In München scheine man das zu ignorieren. Auch der Aischgrund, das Fränkische Seenland, das Fichtelgebirge oder die Fränkische Schweiz kämen in der Tourismuswerbung „viel zu kurz.“

Bezirkstag ERH (507): Roland Zehner, Hesselberg
Für ein nachhaltig ökologisches Franken
Roland Zehner sieht sich als das „ökologische Gewissen“ der Partei für Franken. Er beklagte, dass ökologische Schutzziele wie etwa Klima, Natur und Umwelt oder Tiere momentan „eine zu kleine bis gar keine Lobby“ hätten. Dieses Defizit gelte es zu verbessern. Als Beispiel führte er die zunehmende Versiegelung der Landschaft an, die auch im Landkreis Erlangen-Höchstadt weiter zunehme. Zehner (58) arbeitet als Energiemanager in einem Großunternehmen und ist gebürtiger Demantsfürther.

Landtag ER (508): Klaus Sommerkorn, Erlangen
Schnelles Internet
Klaus Sommerkorn setzt sich dafür ein, das Landesentwicklungsprogramm konsequent umzusetzen. „Wir haben es immer noch mit einer Schieflage zu tun, was das Thema gleiche Lebensverhältnisse in Bayern betrifft“, so der Landtagskandidat. Das gelte für Wirtschaft, Tourismusvermarktung, Kultur oder Infrastruktur. Er fordert das Breitbandnetz über schnelle Glasfaserverbindungen zügig auszubauen. Viele Menschen auf dem Land verfügten nur über „steinzeitliche Verbindungsgeschwindigkeiten.“ Bayern habe den internationalen Anschluss verpasst und zähle bei den Glasfaserverbindungen zu den Schlusslichtern in Europa.
Ferner macht sich Sommerkorn für eine bessere Vermarktung und Kennzeichnung regionaler Produkte stark. Sommerkorn möchte ein  Siegel „Qualität aus Franken“ einführen.
Sommerkorn (63) ist gebürtiger Herzogenauracher, verheiratet und hat einen Sohn.  Er lebt seit fast 40 Jahren in Erlangen und arbeitete 28 Jahre bei einem Zulieferer in der Luftfahrtindustrie.  Seit wenigen Monaten ist er im Ruhestand.

Bezirkstag ER (508): Sebastian Eidloth, Erlangen
Institut für Digitalisierung nach Erlangen
Bezirkstagskandidat Sebastian Eidloth wünscht sich, dass sich Erlangen „breiter und damit unabhängiger“ von Siemens und der Universität aufstelle. Er plädiert daher dafür mehr zukunftsfähige Firmen und Forschungseinrichtungen wie zum Beispiel im Bereich der Digitalisierung anzusiedeln. „Ein Institut für Digitalisierung würde gut zu Erlangen passen.“ Ferner fordert er ein parteiübergreifendes Bündnis, das die Friedrich-Alexander Universität bei ihrer Bewerbung um den Status einer sogenannten Eliteuniversität unterstützt. „Die winkenden Fördergelder in Millionenhöhe sollten wir nicht kampflos weiter den beiden Münchener Eliteuniversitäten überlassen“, so Eidloth.
Sebastian Eidloth (50) hat einen Abschluss als Diplom-Ingenieur im Fachbereich Werkstoffwissenschaften an der Technischen Fakultät der FAU. Er leitet ein internationales Vertriebsteam in einem Großunternehmen. Eidloth ist verheiratet, hat drei Kinder und wohnt in Erlangen-Büchenbach.

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Sommerkorn und Eidloth kandidieren für „Die Franken“ in Erlangen-Stadt

Samstag, 24. März 2018 | Autor:

Eidloth (li.) und Sommerkorn gehen für “Die Franken” in Erlangen-Stadt ins Rennen

Erlangen – Die Partei für Franken – Die Franken wird im Stimmkreis Erlangen-Stadt mit Klaus Sommerkorn und Sebastian Eidloth als Direktkandidaten in den Landtags- und Bezirkstagswahlkampf ziehen.

Die Mitglieder der Partei „Die Franken“ im Stimmkreis Erlangen-Stadt 508 wählten am 19. März die Direktkandidaten für die Landtags- und Bezirkswahl. Klaus Sommerkorn wurde dabei zum Direktkandidaten für die Landtagswahl bestimmt. Sebastian Eidloth tritt für den Bezirkstag an. Beide Entscheidungen fielen einstimmig.

Schnelles Internet
Sommerkorn setzt sich dafür ein, das Landesentwicklungsprogramm konsequent umzusetzen. „Wir haben es immer noch mit einer Schieflage zu tun, was das Thema gleiche Lebensverhältnisse in Bayern betrifft“, so der Landtagskandidat. Das gelte für Wirtschaft, Tourismusvermarktung, Kultur oder Infrastruktur. Er fordert das Breitbandnetz über schnelle Glasfaserverbindungen zügig auszubauen. Viele Menschen auf dem Land verfügten nur über „steinzeitliche Verbindungsgeschwindigkeiten.“ Bayern habe den internationalen Anschluss verpasst und zähle bei den Glasfaserverbindungen zu den Schlusslichtern in Europa.
Ferner macht sich Sommerkorn für eine bessere Vermarktung und Kennzeichnung regionaler Produkte stark. Sommerkorn möchte ein  Siegel „Qualität aus Franken“ einführen.

Sommerkorn (63) ist gebürtiger Herzogenauracher, verheiratet und hat einen Sohn.  Er lebt seit fast 40 Jahren in Erlangen und arbeitete 28 Jahre bei einem Zulieferer in der Luftfahrtindustrie.  Seit wenigen Monaten ist er im Ruhestand.

Institut für Digitalisierung nach Erlangen
Bezirkstagskandidat Eidloth wünscht sich, dass sich Erlangen „breiter und damit unabhängiger“ von Siemens und der Universität aufstelle. Er plädiert daher dafür mehr zukunftsfähige Firmen und Forschungseinrichtungen wie zum Beispiel im Bereich der Digitalisierung anzusiedeln. „Ein Institut für Digitalisierung würde gut zu Erlangen passen.“ Ferner fordert er ein parteiübergreifendes Bündnis, das die Friedrich-Alexander Universität bei ihrer Bewerbung um den Status einer sogenannten Eliteuniversität unterstützt. „Die winkenden Fördergelder in Millionenhöhe sollten wir nicht kampflos weiter den beiden Münchener Eliteuniversitäten überlassen“, so Eidloth.

Sebastian Eidloth (50) hat seinen Abschluss als Diplom-Ingenieur im Fachbereich Werkstoffwissenschaften an der Technischen Fakultät der FAU gemacht. Er leitet ein Vertriebsteam in einem Großunternehmen. Eidloth ist verheiratet, hat drei Kinder und wohnt in Erlangen-Büchenbach.

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„Die Franken“ fordern einen verbindlichen Zeitplan für das Bürgerhaus in Büchenbach-West

Freitag, 2. März 2018 | Autor:

Büchenbach-West wartet auf das Bürgerhaus

Erlangen – Der Kreisverband der Partei „Die Franken“ fordert die Stadt Erlangen auf, einen verbindlichen Termin für die Fertigstellung des Bürgerhauses in Büchenbach-West zu nennen. Das Bürgerhaus im schnell wachsenden Westen Erlangens ist den Bürgerinnen und Bürgern seit Jahren versprochen und seit Jahren überfällig.

Sebastian Eidloth, stellvertretender Kreisvorsitzender der Partei „Die Franken“ in Erlangen spricht aus eigener Erfahrung. „Im Jahr 2011 habe ich mit meiner Familie im Baugebiet 410 in Büchenbach-West gebaut. Der Bebauungsplan der Stadt Erlangen war für uns Bauherren knallhart und ließ uns keinerlei Spielräume offen. Damals war aber schon lange von einem Bürgerhaus südlich des Rudeltplatzes die Rede.“

„Die Franken“ werfen der Erlanger CSU Scheinheiligkeit vor
Die Umsetzung des Bebauungsplans für das Baugebiet 410 lag damals in Verantwortung der CSU um OB Balleis. „Im Gegensatz zu den Bauherren, die sich zu 100 Prozent auch zeitlich an den Bebauungsplan halten mussten, hat es die Stadt Erlangen nach sieben Jahren noch immer nicht geschafft, das Bürgerhaus zu bauen“, ärgert sich der Büchenbacher. Dass die CSU jetzt einen Dringlichkeitsantrag im Stadtrat einbringt, empfindet Eidloth einfach als „reinen Aktionismus“. Eidloth: „Die CSU hatte ausreichend Zeit, das Bürgerhaus zu planen und zu bauen.“ Trotzdem nimmt Eidloth OB Janik, den er für seine Bürgernähe schätzt, nicht aus der Pflicht. Janik mache es sich jetzt auch „aweng zu einfach“, die „Kapazitätskarte“ bei den Planungsbüros zu spielen. „Das Bürgerhaus in Büchenbach-West ist seit Jahren überfällig und das weiß auch Janik.“ Die Franken fordern deshalb einen klaren Fertigstellungstermin für das Bürgerhaus in Büchenbach-West. „Schneller als der Berliner Flughafen sollten wir es ja wohl schaffen“, sagt Eidloth schmunzelnd.

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„Die Franken“ lehnen die Landesgartenschau 2024 in Erlangen ab

Samstag, 22. April 2017 | Autor:

Das LGS-Gelände liegt direkt an der Bahnlinie und wird durch die A73 zerschnitten

Erlangen – Der Kreisverband Erlangen/ Erlangen-Höchstadt der Partei für Franken – Die Franken hat sich gegen die Durchführung der Landesgartenschau 2024 in Erlangen ausgesprochen. Die Franken sehen das Gelände der Landesgartenschau als unattraktiv und zudem zu klein an. Mit den veranschlagten Kosten in Höhe von 16 Millionen Euro sollten besser die vorhandenen Grünflächen und Parks aufgewertet und neue Oasen in den einzelnen Stadtteilen geschaffen werden.

Die Partei „Die Franken“ lehnt die Durchführung der Landesgartenschau 2024 in Erlangen ab. Kreisvorsitzender Klaus Sommerkorn begründet die Ablehnung damit, dass das Gelände unattraktiv sei. Die Autobahn A73 „zerschneide“ regelrecht das Areal der Landesgartenschau. „Ich kann mir beim besten Willen nicht vorstellen, wer sich im Umfeld der Bahntrasse und Autobahn unter Lärm- und Abgasbelastung erholen und wohlfühlen soll. Das alles spreche nicht für die Landesgartenschau, so Sommerkorn weiter. Außerdem schaffe die Landesgartenschau laut Sommerkorn keine neuen Grünflächen, da die Grundstücke auf dem heutigen Großparkplatz nach der Landesgartenschau verkauft und bebaut werden.

Innenstadt-Oase am Manhatten schaffen
„Aus unserer Sicht wäre es deshalb besser, die Gelder in die Grünanlagen in den einzelnen Stadtteilen zu investieren und neue grüne Oasen zu schaffen“, fährt Sebastian Eidloth, stellvertretender Kreisvorsitzender fort. Als Beispiel nennt er das Grundstück neben dem Manhattan-Kino. Dass die Stadt Erlangen hier für ein Luxuskino nachverdichten will, stößt bei Eidloth auf Widerstand. Im Umkreis der Arcaden gebe es „kein einziges Rückzugsgebiet mehr.“ Die Franken fordern daher die Stadt Erlangen auf, aus der Fläche eine „kleine Innenstadt-Oase“ zu machen. Aber auch im Erlanger Stadtteil Büchenbach sieht Eidloth noch Nachholbdarf. „Wenn ich mir zum Beispiel den Rudeltplatz in Büchenbach anschaue, dann sehe ich bis auf einen kleinen Teil nur ein einziges Meer an Pflastersteinen. Wir wünschen uns daher, dass der Bereich außerhalb der Parkplatzflächen umgestaltet und begrünt wird. „Die Erlanger haben viel mehr davon, wenn in den einzelnen Stadtvierteln in Grün- und Erholungsflächen investiert wird. Und das ist sicherlich auch noch viel billiger als die Kosten für die Durchführung der Landesgartenschau.“

Thema: Allgemein, Bürgerentscheid, DIE FRANKEN, Erlangen, Landesgartenschau, Partei für Franken, Pressemitteilung, Regnitzstadt | Kommentare geschlossen

Klaus Sommerkorn ist neuer Kreisvorsitzender der Partei für Franken

Freitag, 3. Februar 2017 | Autor:

(v.l.: Christian Grupe, Harald Hirsch, Klaus Sommerkorn, Sebastian Eidloth)

Erlangen – Der Kreisverband Erlangen/Erlangen-Höchstadt der Partei für Franken – „Die Franken“ hat turnusmäßig seinen Vorstand gewählt. Die Mitglieder sprachen sich dabei einstimmig für Klaus Sommerkorn als neuen Vorsitzenden aus. Sebastian Eidloth und Christian Grupe wurden zu seinen gleichberechtigten Stellvertretern gewählt. Harald Hirsch wurde als Schatzmeister bestätigt.

Am 1. Februar fand in Erlangen in der Gaststätte „Blaue Traube“ die Neuwahl des Vorstandes des Kreisverbandes der Partei „Die Franken“ statt. Die Erlanger Franken begrüßten dabei den Parteivorsitzenden und mittelfränkischen Bezirksrat Robert Gattenlöhner sowie den Parteischatzmeister und Vorsitzenden des Bezirks Mittelfranken Werner Bloos. In der Kreisversammlung wählten die Mitglieder aus Erlangen und dem Landkreis Erlangen-Höchstadt dabei Klaus Sommerkorn einstimmig zu ihrem neuen Vorsitzenden. Die bisherige Vorsitzende Carola Ackermann stand nicht mehr für das Amt zur Verfügung, bleibt aber der Vorstandschaft als Kassenprüferin erhalten. Der gebürtige Herzogenauracher Sommerkorn bedankte sich für den „überwältigenden Vertrauensbeweis“ und umriss in seiner Antrittsrede die anstehenden Aufgaben. Die Franken werden 2018 wieder an der Landtags- und Bezirkstagswahl teilnehmen und sind zuversichtlich das gute Ergebnis von 2013 zu übertreffen. Dazu werden sich „Die Franken“ in den nächsten Monaten mit der Ausarbeitung der Wahlkampfthemen und der Aufstellung der Kandidaten befassen. Sommerkorn unterstrich dabei, dass „Die Franken“ bei all der Vielzahl an politischen und gesellschaftlichen Themen immer ein Ziel vor Augen haben, nämlich „Franken stärken!“

Thema: Allgemein, DIE FRANKEN, Erlangen, Partei für Franken, Pressemitteilung, Wahlen | Kommentare geschlossen

„Die Franken“ kritisieren die passive Haltung der FAU in der TechFak-Standortfrage

Samstag, 21. Januar 2017 | Autor:

Der “Rote Platz” der TechFak in Erlangen

Erlangen – Die “Partei für Franken – DIE FRANKEN“ kritisiert die passive und abwartende Haltung der Friedrich-Alexander-Universität (FAU) in der TechFak-Standortfrage. Während nach dem Scheitern der AEG-Lösung die Diskussion um den vollständigen Verbleib der TechFak in Erlangen wieder an Fahrt aufgenommen hat, hält sich die FAU im Hintergrund.

„Für uns ist es nach wie vor ein großer strategischer Fehler Teile der TechFak von Erlangen nach Nürnberg verlagern zu wollen und damit die hervorragende Verzahnung der TechFak mit dem Technologieriesen Siemens, dem Fraunhofer- und dem Max Planck Institut in Erlangen zu kappen“, stellt Sebastian Eidloth vom Kreisverband Erlangen der Partei für Franken fest. Der Erlanger wundert sich dabei vor allem über die Passivität der FAU. „Die Standortfrage der TechFak ist eine wegweisende Entscheidung in der Geschichte der FAU. Dass der Präsident der Universität Professor Hornegger „sich praktisch nahezu aus dieser Diskussion heraushält“, kann Eidloth schwer nachvollziehen. Für Eidloth sind vor allem zwei Punkte wichtig. Zum einen müsse die Zersplitterung der TechFak in den Griff bekommen werden. Noch wichtiger findet es Eidloth aber, dass die Technologiestadt Erlangen mit dem Teilabzug der TechFak „nicht zerfleddert und damit grundlos geschwächt“ wird. Hier dürfe sich die FAU nicht weiter abwartend und passiv verhalten. „Von der FAU erwarte ich daher beim Thema TechFak ein klares Bekenntnis zum Standort Erlangen“, so Eidloth abschließend.

Thema: DIE FRANKEN, Erlangen, FAU, Fraunhofer Institut, Friedrich Alexander Universität, Max Planck Gesellschaft, Partei für Franken, Pressemitteilung, Siemens | Kommentare geschlossen

Partei „Die Franken“ kritisiert desolaten Zustand der FAU nach Rücktritt der Kanzlerin Sybille Reichert

Donnerstag, 9. Juni 2016 | Autor:

Verschläft die FAU die Zukunft?

Verschläft die FAU die Zukunft?

Pressemitteilung:

Erlangen – Die „Partei für Franken“ sieht die Friedrich Alexander Universität (FAU) nach dem Rücktritt der Kanzlerin Sybille Reichert in einem „desolaten Zustand.“ Während die Diskussionen um die millionenschweren Fördergelder des jetzt von „Exzellenzinitiative“ in „Exzellenzstrategie“ umbenannten Förderprogramms in die heiße Phase gehen, wirft Dr. Reichert das Handtuch.

Die FAU wird zukünftig in Deutschland nicht mal mehr die „zweite Geige“ spielen, befürchtet Sebastian Eidloth vom Kreisverband Erlangen der Partei „Die Franken“. Der Rücktritt von Frau Dr. Reichert sei „symptomatisch“ für die derzeitige Lage der FAU. Seit Ende Januar ist klar, dass es „schwerer sein wird“ an die begehrten staatlichen Fördertöpfe der jetzt in „Exzellenzstrategie“ umbenannten Förderinitiative des Bundes zu kommen. „Wir haben damals schon die FAU aufgefordert“, so Eidloth weiter, „alles zu unternehmen und sich um den Status einer sogenannten Eliteuniversität zu bewerben.“ Für den Erlanger, der selbst an der FAU Werkstoffwissenschaften studierte, ist es „kein Zufall“, dass Sybille Reichert gerade am 16. Juni ihr Amt niederlegt. Am 16. Juni stimmt der Bund über die neue Exzellenzstrategie ab. Und dann wird auch in Erlangen allen klar werden, dass sich die FAU „langsam aber sicher vom Gedanken einer Eliteuniversität verabschieden kann“, führt Eidloth fort. Erlangen müsste, um sich für den Status einer Eliteuniversität bewerben zu dürfen, zwei sogenannte „Exzellenzcluster“ vorweisen.  Erlangen verfügt mit dem „Engineering of Advanced Materials and Processes“ (EAM) nur über ein Exzellenzcluster. „Ich sehe wirklich nicht, wie die FAU das noch hinbekommen will.“ Eidloth abschließend: „Um es salopp auszudrücken: Erlangen verpennt gerade die Zukunft. Sowohl die FAU, die Politik als auch die Industrie schlafen.“

Thema: Allgemein, DIE FRANKEN, FAU, Friedrich Alexander Universität, Partei für Franken, Pressemitteilung | Kommentare geschlossen

Partei für Franken fordert ein Bündnis “FAU Elite-Uni”

Samstag, 7. Mai 2016 | Autor:

FAU soll Eliteuniversität werden

FAU soll Eliteuniversität werden

Pressemitteilung:

Erlangen. Die Partei für Franken – DIE FRANKEN begrüßt die Absicht der Friedrich Alexander Universität Erlangen-Nürnberg (FAU) sich um den Status einer sogenannten Eliteuniversität zu bewerben. Die Franken sehen darin eine große Chance für den Großraum Nürnberg-Fürth-Erlangen und fordern ein parteiübergreifendes Bündnis, um die Bewerbung zu unterstützen.

Für Sebastian Eidloth vom Kreisverband Erlangen/Erlangen-Höchstadt der Partei für Franken ist die Entwicklung der FAU „wegweisend“ für die weitere Entwicklung der Region. Ende Januar zeichnete sich bereits ab, dass es zukünftig schwerer sein wird an die begehrten staatlichen Fördertöpfe zu kommen. „Wir haben deshalb schon damals die FAU aufgefordert, sich um den Status einer Eliteuniversität zu bewerben. Allerdings“, so Eidloth, „werden die Spielregeln verschärft.“ Denn um sich zukünftig überhaupt um den Status einer Eliteuniversität bewerben zu dürfen, muss die FAU „quasi als Vorleistung“ in mindestens zwei sogenannten „Exzellenzclustern“ erfolgreich sein. Heute ist das die FAU nur mit dem Exzellenzcluster Engineering of Advanced Materials and Processes (EAM). „Wie wichtig der Status als Eliteuniversität ist, sieht man eindrucksvoll an den nackten Zahlen“, so Eidloth weiter. In den letzten 10 Jahren haben die beiden Münchener Eliteuniversitäten zusammen 619 Millionen Euro an Fördergeldern aus der Exzellenzinitiative des Bundes eingestrichen, während die FAU nur 89 Millionen Euro erhalten hat. Die Münchener Unis „kassieren im Gegensatz zu Erlangen richtig ab.“ Eidloth fordert daher „ein breites gesellschaftliches und parteiübergreifendes Bündnis“, das zu 100% hinter der Bewerbung der Uni Erlangen-Nürnberg steht und diese tatkräftig unterstützt. Glücklicherweise holt der FAU-Präsident Professor Joachim Hornegger die zweitgrößte Uni Bayerns „gerade aus ihrem Dornröschenschlaf.“ Eidloth abschließend: „Machen wir uns nichts vor. Wir können nicht davon ausgehen, dass es zukünftig drei Eliteuniversitäten in Bayern geben wird. Wir müssen deshalb den Kampf mit den Münchener Unis aufnehmen und uns durchsetzen.“

Thema: Allgemein, DIE FRANKEN, FAU, Friedrich Alexander Universität, Partei für Franken, Pressemitteilung | Kommentare geschlossen