Erlanger Kamin darf weiter leuchten

Donnerstag, 17. Oktober 2019 / Autor:

Der Erlanger Schlot darf weiter leuchtenDie Franken begrüßen die Entscheidung des Erlanger Stadtrats den Erlanger Kamin auch weiterhin zu beleuchten. Die Grüne Liste hatte beantragt, eine weitere Beleuchtung aus Gründen des Klimawandels zu verbieten.
“Der Schlot leuchtet ohnehin nur noch von November bis Februar und nach Einbruch der Dunkelheit im Juni und Juli”, stellt Sebastian Eidloth vom Kreisverband Erlangen/ Erlangen-Höchstadt fest. Weiterhin ist der Stromverbrauch durch modernste LED-Technik minimal. Der Erlanger Schlot sei durch die Beleuchtung zu “einem Wahrzeichen Erlangens” geworden und werde vom Großteil der Bevölkerung akzeptiert, so Eidloth. Ein Verbot sei völlig übertrieben. “Wir freuen uns deshalb, dass der Kamin auch weiterhin leuchten darf, wie zum Beispiel am Tag der Franken am 2. Juli.” Da erstrahlte der “Schloti” 2019 nämlich im fränkischen Rot.

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„Die Franken“ fordern ein Bündnis Eliteuniversität Erlangen

Dienstag, 23. Juli 2019 / Autor:

Universität Erlangen scheitert zum dritten Mal hintereinander beim Exzellenzwettbewerb

Erlangen – Der Kreisverband Erlangen der Partei für Franken – Die Franken macht sich erneut für ein überparteiliches Bündnis „Eliteuniversität Erlangen“ stark, nachdem die Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg zum dritten Mal in Folge bei der Bewerbung um den Status einer Eliteuniversität scheiterte. Parteien, Verbände, Gruppierungen und außeruniversitäre Forschungseinrichtungen müssen gemeinsam mit der Universität an einem Strang ziehen.

Als am vergangenen Freitag die Namen der elf Universitäten bekannt gegeben wurden, die sich fortan Eliteuniversität nennen dürfen, war bereits klar, dass die FAU Erlangen wieder nicht unter den Siegern sein wird. Denn die Uni Erlangen schaffte es im dritten Anlauf noch nicht einmal in die letzte Runde, um sich überhaupt Hoffnungen auf den prestigeträchtigen Titel Eliteuniversität machen zu können.

„Es ist sehr traurig mit ansehen zu müssen, wie Millionen an Fördergeldern aus der Exzellenzstrategie des Bundes mal wieder an Erlangen vorbeifließen“, beklagt Sebastian Eidloth, stellvertretender Kreisvorsitzender der Partei für Franken. Die Probleme seien hausgemacht. Während die FAU immer wieder regelmäßig Top-Platzierungen bei Uni-Rankings vorweisen kann, fehlten offensichtlich „zündende Ideen“, um die Jury beim Exzellenzwettbewerb zu überzeugen. Eidloth kritisiert dabei die „passive Haltung“ der Universität. Die FAU habe leider gar nichts davon, wenn sie zum Beispiel im Innovations-Ranking, noch vor namhaften Universitäten wie Cambridge oder Lausanne, europaweit auf Platz zwei lande. „Das ist ein Titel ohne Mittel und davon hat Erlangen schon einige“, findet Eidloth, der selbst an der FAU Werkstoffwissenschaften studierte.

Status als Eliteuniversität zahlt sich doppelt aus
Der Status Eliteuniversität wäre aus zwei Gründen „extrem wichtig“ für Erlangen. Erstens käme die FAU in den nächsten sieben Jahren in den Genuss von zusätzlichen Fördergelder in Millionenhöhe. Weiterhin ist eine Eliteuniversität in der Außenwirkung viel attraktiver und die FAU könnte somit „leichter Spitzenforscher nach Erlangen locken.“ Die Franken fordern daher ein parteiübergreifendes Bündnis „Eliteuniversität Erlangen“. Als Hauptkonkurrenten sieht Eidloth die beiden Münchener Universitäten, die gerade erneut als Eliteuniversitäten bestätigt wurden. „Machen wir uns nichts vor. Wir können nicht davon ausgehen, dass es zukünftig drei Eliteuniversitäten im Bundesland Bayern geben wird. Wir müssen den Kampf mit den Münchener Unis selbstbewusst, aber bestimmt aufnehmen.“ Für das parteiübergreifende Bündnis „Eliteuniversität Erlangen“ nehme man auch explizit den bayerischen Innenminister und „Wahlerlanger“ Joachim Herrmann in die Pflicht. „Herrmann muss dann auch mal Farbe für Erlangen bekennen und den Kampf mit seiner Geburtsstadt München aufnehmen“, sagt Eidloth schmunzelnd.

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„Die Franken“ treten 2020 zur Kommunalwahl in Erlangen an

Samstag, 11. Mai 2019 / Autor:

Klaus Sommerkorn, Vorsitzender des Kreisverbandes

Die fränkische Regionalpartei öffnet Stadtratsliste für parteilose und politisch interessierte Bürger der Mitte.

Erlangen – Die Partei für Franken – „Die Franken“ tritt 2020 in Erlangen zur Stadtratswahl an. „Die Franken“ bieten parteilosen und politisch interessierten Bürgern der Mitte an, auf ihrer Liste zu kandidieren.

„Die Franken“ treten 2020 zur Kommunalwahl in Erlangen an. Das beschloss der Vorstand des Kreisverbandes Erlangen/ Erlangen-Höchstadt auf einer Vorstandssitzung am 8. Mai. Außerdem öffnet die Regionalpartei ihre Kandidatenliste für parteilose und politisch interessierte Bürgerinnen und Bürger, so Klaus Sommerkorn, Vorsitzender des Kreisverbandes Erlangen/ Erlangen-Höchstadt. Voraussetzung sei natürlich, dass sich interessierte Erlangerinnen und Erlanger mit dem Grundsatzprogramm und den Zielen der Partei für Franken identifizieren.

Absage an Rechts und Links
Jürgen Dill, stellvertretender Kreisvorsitzender aus Büchenbach bekräftigt: „Linke Träumer und rechtes Klientel haben bei uns keine Chance. Wir wollen bislang parteilosen, aber trotzdem politisch interessierten Bürgerinnen und Bürger mit gesundem Menschenverstand die Möglichkeit geben für den Erlanger Stadtrat zu kandidieren.“ Die Franken werden deshalb einen Informationsabend zur Kommunalwahl in Erlangen veranstalten. Die Hürde um überhaupt an der Stadtratswahl teilnehmen zu dürfen, sei, so Dill, „extrem hoch.“ So müssen sich mindestens 385 EU-Bürgerinnen und EU-Bürger mit Erstwohnsitz Erlangen auf dem Rathaus persönlich in eine sogenannte Unterstützungsliste eintragen. Dill: „Wir nehmen diese Herausforderung trotzdem an!“

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Informationen zum Volksbegehren “Rettet die Bienen” für Erlangen

Donnerstag, 31. Januar 2019 / Autor:


DIE FRANKEN in Erlangen unterstützen das Volksbegehren Artenvielfalt – “Rettet die Bienen” (siehe auch Pressemitteilung der Partei für Franken).

Wir bitten die Erlanger Bürgerinnen und Bürger sich bis zum 13. Februar 2019 in die entsprechenden Listen einzutragen. Vielen Dank!

Zentrale Eintragungsstelle:
Rathaus, 1. OG, Zimmer 117
Montag, Dienstag und Donnerstag: 8.00 – 18.00 Uhr
Mittwoch und Freitag: 8.00 – 12.00 Uhr

Zusätzliche Eintragungsmöglichkeiten am Infotresen im Rathaus, EG
Mittwoch, 06. u. 13.02.2019 : 13.00 – 18.00 Uhr
Donnerstag, 07.02.2019 : 18.00 – 20.00 Uhr

Zur Eintragung müssen Stimmberechtigte ihren Personalausweis oder Reisepass mitbringen.

Weitere Eintragungsstellen in den Stadtteilen:

https://www.erlangen.de/desktopdefault.aspx/tabid-1454/888_read-35700/

 

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Die Franken bestätigen Klaus Sommerkorn als Kreisvorsitzenden

Donnerstag, 1. November 2018 / Autor:

v.l.: Roland Zehner, Jürgen Dill, Sebastian Eidloth, Carola Ackermann, Klaus Sommerkorn, Harald Hirsch

Erlangen – Der Kreisverband Erlangen/ Erlangen-Höchstadt der Partei für Franken – „Die Franken“ hat Klaus Sommerkorn als Kreisvorsitzenden im Amt bestätigt. Jürgen Dill und Sebastian Eidloth wurden als stellvertretende Kreisvorsitzende gewählt. Alter und neuer Schatzmeister ist Harald Hirsch.
Die Mitglieder des Kreisverbandes Erlangen/ Erlangen-Höchstadt der Partei für Franken haben am 24. Oktober turnusgemäß ihren kompletten Vorstand gewählt. Klaus Sommerkorn wurde dabei als Vorsitzender des 2014 gegründeten Kreisverbandes bestätigt. Jürgen Dill und Sebastian Eidloth sind gleichberechtigte Stellvertreter. Harald Hirsch bleibt Kreisschatzmeister. Carola Ackermann aus Röttenbach und Roland Zehner aus Hesselberg komplettieren als Kassenprüfer die Vorstandschaft.

Kommunalwahlen 2020 im Blick
Sommerkorn blickte kurz auf die Wahlen und das Ratsbegehren zu West III zurück. Obwohl „Die Franken“ Stimmenverluste hinnehmen mussten, gelang erneut der Einzug in den mittelfränkischen Bezirkstag. Besonders die Büchenbacher Jürgen Dill und Sebastian Eidloth zeigten sich erfreut über den Ausgang des Ratsbegehrens. Die Franken warben im Vorfeld für ein Nein zu West III und brachten sich auch aktiv ein. Der Blick richte sich jetzt nach vorne auf die Kommunalwahlen 2020, so Sommerkorn. Die Hürden für eine Teilnahme in Erlangen seien aber „unverhältnismäßig hoch.“ Es müssen persönlich 385 sogenannte Unterstützungsunterschriften im Rathaus zu definierten Öffnungszeiten geleistet werden. Sommerkorn: „Wir werden uns noch in diesem Jahr zusammensetzen und überlegen, wie wir das angehen.“

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Der Kreisverband Erlangen/Erlangen-Höchstadt tritt mit sechs Kandidaten an

Mittwoch, 3. Oktober 2018 / Autor:

Gehen für die Franken als Direktkandidaten ins Rennen, v.l.n.r.: Klaus Sommerkorn, Carola Ackermann, Sebastian Eidloth, Roland Zehner

Bei der diesjährigen Landtags- und Bezirkswahl gehen sechs Kandidaten des Kreisverbandes Erlangen/Erlangen-Höchstadt ins Rennen. Wir stellen Ihnen kurz unsere Kandidaten mit den entsprechenden Listenplätzen vor.

Carola Ackermann, Rektorin aus Röttenbach, ist unsere Direktkandidatin für den Landtag im Stimmkreis Erlangen-Höchstadt. Sie kandidiert auch für den Bezirkstag.
Wahlkreis Mittelfranken Landtag: Liste 10, Platz 9
Wahlkreis Mittelfranken Bezirkstag: Liste 9, Platz 9

Roland Zehner, Energiemanager aus Hesselberg (Gem. Heßdorf),  ist unser Direktkandidat für den Bezirkstag im Stimmkreis Erlangen-Höchstadt. Er kandidiert auch für den Landtag.
Wahlkreis Mittelfranken Landtag: Liste 10, Platz 16
Wahlkreis Mittelfranken Bezirkstag: Liste 9, Platz 13

Klaus Sommerkorn, Rentner aus Erlangen und Kreisvorsitzender, ist unser Direktkandidat für den Landtag im Stimmkreis Erlangen-Stadt.
Wahlkreis Mittelfranken Landtag: Liste 10, Platz 11

Sebastian Eidloth, Dipl.-Ing. Werkstoffwissenschaften aus Erlangen, ist unser Direktkandidat für den Bezirkstag im Stimmkreis Erlangen-Stadt.
Wahlkreis Mittelfranken Bezirkstag: Liste 9, Platz 6

Christian Grupe, Angestellter aus Erlangen, kandidiert für den Landtag.
Wahlkreis Mittelfranken Landtag: Liste 10, Platz 14

Harald Hirsch, Dipl.-Betriebswirt aus Erlangen, kandidiert für den Land- und Bezirkstag.
Wahlkreis Mittelfranken Landtag: Liste 10, Platz 12
Wahlkreis Mittelfranken Bezirkstag: Liste 9, Platz 16

Welche Ziele die Direktkandidaten verfolgen, lesen sie hier.

DIE FRANKEN weisen darauf hin, dass es bei der Bezirkswahl keine Fünf-Prozent-Hürde gibt. Wie bei der Landtagswahl tragen die Erst- und Zweitstimmen zum Gesamtergebnis bei – sind also nicht verloren.

Jetzt Franken stärken – Erst- und Zweitstimme für DIE FRANKEN !

 

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„Die Franken“ sprechen sich gegen West III aus

Donnerstag, 13. September 2018 / Autor:

Heimat ERhalten

Erlangen – Der Kreisverband Erlangen/ Erlangen-Höchstadt der „Partei für Franken – Die Franken“ spricht sich gegen die Städtebauliche Entwicklungsmaßnahme West III aus. Die Franken kritisieren die geplante Versiegelung wertvoller Landschaftsflächen. Stattdessen soll das geplante Gebiet im Westen Erlangens für die regionale Landwirtschaft erhalten bleiben und die Landschaftsschutzgebiete bewahrt werden. Wohnraum müsse in enger Zusammenarbeit mit dem Landkreis Erlangen-Höchstadt geschaffen werden.

„Die Stadt Erlangen kenne momentan nur Wachstum um jeden Preis“, sagt Klaus Sommerkorn, Kreisvorsitzender der Partei für Franken. Überall in der Stadt werde für Wohnraum nachverdichtet und immer mehr Flächen würden versiegelt. Sommerkorn ist sich der Wohnungsproblematik in Erlangen bewusst und sieht eine Lösung nur in einer engen Zusammenarbeit mit dem Landkreis Erlangen-Höchstadt. „Wir brauchen beim Wohnungsbau den Schulterschluss mit dem Landkreis.“ Zudem müsse der Öffentliche Personennahverkehr auf dem Land attraktiv sein. Dazu gehörten die StUB wie auch besser getaktete und abgestimmte Busverbindungen.

Lebensqualität erhalten
Wenn die Stadt Erlangen meine, das Wohnungsproblem dadurch lösen zu können, indem sie die letzten größeren, unbebauten städtischen Flächen „opfere“, dann nehme die Lebensqualität in der Stadt immer weiter ab, so Sommerkorn. „Wir sollten die Landschaftsschutzgebiete bewahren und es sollte es uns wert sein, die verbliebene Erlanger Landwirtschaft zu erhalten.” Weiterhin sieht er die zusätzliche Verkehrsbelastung des bereits überlasteten Büchenbacher Dammes durch die Ansiedlung von weiteren 10.000 Einwohnern kritisch. Die gesundheitlichen Gefahren, die von der 380 kV Hochspannungsleitung ausgehen, die durch das geplante Baugebiet führt, seinen ein weiterer Grund Abstand von West III zu nehmen. “Für mich ist West III als Baugebiet ungeeignet.”

DIE FRANKEN werben deshalb dafür, am 14. Oktober beim Ratsbegehren über die vorbereitenden Untersuchungen zu West III mit “NEIN” zu stimmen.

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Die Kandidaten der Partei DIE FRANKEN für Erlangen und Erlangen-Höchstadt sind bereit

Freitag, 24. August 2018 / Autor:

 

Die Kandidaten der Franken für die Landtags- und Bezirkstagswahl, v.l.n.r.: Klaus Sommerkorn (Landtag ER), Carola Ackermann (Landtag ERH), Sebastian Eidloth (Bezirkstag ER) und Roland Zehner (Bezirkstag ERH)

Die Regierung von Mittelfranken hat nun auch offiziell bestätigt, dass die “Partei für Franken – DIE FRANKEN” sowohl im Stimmkreis Erlangen-Höchstadt (507) als auch im Stimmkreis Erlangen-Stadt (508) an den Landtags- und Bezirkswahlen teilnehmen dürfen. DIE FRANKEN möchten diesmal bei der Bezirkswahl neben Parteichef Robert Gattenlöhner einen weiteren Bezirksrat stellen. Bei der Bezirkswahl gibt es keine Fünf-Prozent-Hürde. Für die Landtagswahl streben DIE FRANKEN ein besseres Ergebnis als 2013 an, um wie die größeren Parteien Wahlkampfkosten erstattet zu bekommen.

Die einstimmig gewählten Kandidaten für unsere Stimmkreise ERH (507) und ER (508) sind:

Landtag ERH (507): Carola Ackermann, Röttenbach
Franken besser vermarkten
Carola Ackermann möchte Franken touristisch besser vermarkten. Die Tourismuswerbung in Bayern sei viel zu „krachledern“ und geprägt von Fingerhakeln, Schuhplattlern, Oktoberfest und „König-Ludwig-Alpen-Idylle“. Franken habe „gewaltiges Potenzial“, spiele aber in der bayerischen Tourismuswerbung nur eine „untergeordnete Rolle“, so Ackermann weiter. Als Beispiel nannte die Schulrektorin die drei fränkischen Weltkulturerbestätten der UNESCO. Franken warte mit der Würzburger Residenz, der Bamberger Altstadt und dem Markgräflichen Opernhaus in Bayreuth mit „kulturellen Hochkarätern“ auf. In München scheine man das zu ignorieren. Auch der Aischgrund, das Fränkische Seenland, das Fichtelgebirge oder die Fränkische Schweiz kämen in der Tourismuswerbung „viel zu kurz.“

Bezirkstag ERH (507): Roland Zehner, Hesselberg
Für ein nachhaltig ökologisches Franken
Roland Zehner sieht sich als das „ökologische Gewissen“ der Partei für Franken. Er beklagte, dass ökologische Schutzziele wie etwa Klima, Natur und Umwelt oder Tiere momentan „eine zu kleine bis gar keine Lobby“ hätten. Dieses Defizit gelte es zu verbessern. Als Beispiel führte er die zunehmende Versiegelung der Landschaft an, die auch im Landkreis Erlangen-Höchstadt weiter zunehme. Zehner (58) arbeitet als Energiemanager in einem Großunternehmen und ist gebürtiger Demantsfürther.

Landtag ER (508): Klaus Sommerkorn, Erlangen
Schnelles Internet
Klaus Sommerkorn setzt sich dafür ein, das Landesentwicklungsprogramm konsequent umzusetzen. „Wir haben es immer noch mit einer Schieflage zu tun, was das Thema gleiche Lebensverhältnisse in Bayern betrifft“, so der Landtagskandidat. Das gelte für Wirtschaft, Tourismusvermarktung, Kultur oder Infrastruktur. Er fordert das Breitbandnetz über schnelle Glasfaserverbindungen zügig auszubauen. Viele Menschen auf dem Land verfügten nur über „steinzeitliche Verbindungsgeschwindigkeiten.“ Bayern habe den internationalen Anschluss verpasst und zähle bei den Glasfaserverbindungen zu den Schlusslichtern in Europa.
Ferner macht sich Sommerkorn für eine bessere Vermarktung und Kennzeichnung regionaler Produkte stark. Sommerkorn möchte ein  Siegel „Qualität aus Franken“ einführen.
Sommerkorn (63) ist gebürtiger Herzogenauracher, verheiratet und hat einen Sohn.  Er lebt seit fast 40 Jahren in Erlangen und arbeitete 28 Jahre bei einem Zulieferer in der Luftfahrtindustrie.  Seit wenigen Monaten ist er im Ruhestand.

Bezirkstag ER (508): Sebastian Eidloth, Erlangen
Institut für Digitalisierung nach Erlangen
Bezirkstagskandidat Sebastian Eidloth wünscht sich, dass sich Erlangen „breiter und damit unabhängiger“ von Siemens und der Universität aufstelle. Er plädiert daher dafür mehr zukunftsfähige Firmen und Forschungseinrichtungen wie zum Beispiel im Bereich der Digitalisierung anzusiedeln. „Ein Institut für Digitalisierung würde gut zu Erlangen passen.“ Ferner fordert er ein parteiübergreifendes Bündnis, das die Friedrich-Alexander Universität bei ihrer Bewerbung um den Status einer sogenannten Eliteuniversität unterstützt. „Die winkenden Fördergelder in Millionenhöhe sollten wir nicht kampflos weiter den beiden Münchener Eliteuniversitäten überlassen“, so Eidloth.
Sebastian Eidloth (50) hat einen Abschluss als Diplom-Ingenieur im Fachbereich Werkstoffwissenschaften an der Technischen Fakultät der FAU. Er leitet ein internationales Vertriebsteam in einem Großunternehmen. Eidloth ist verheiratet, hat drei Kinder und wohnt in Erlangen-Büchenbach.

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„Die Franken“ nominieren Carola Ackermann und Roland Zehner für Erlangen-Höchstadt

Freitag, 20. April 2018 / Autor:

Carola Ackermann und Roland Zehner gehen für DIE FRANKEN im Stimmkreis 507 Erlangen-Höchstadt ins Rennen

Oberreichenbach – „Die Partei für Franken – Die Franken“ wird im Stimmkreis Erlangen-Höchstadt mit Carola Ackermann und Roland Zehner als Direktkandidaten in den Landtags- und Bezirkstagswahlkampf ziehen.

Die Mitglieder der Partei „Die Franken“ des Stimmkreis 507 Erlangen-Höchstadt wählten in Oberreichenbach Carola Ackermann aus Röttenbach zur ihrer Direktkandidatin für die Landtagswahl. Roland Zehner aus Hesselberg kandidiert für den Bezirkstag. Beide Entscheidungen fielen einstimmig. Nach ihrer Wahl sprachen die Direktkandidaten über ihre Schwerpunkte im Wahlkampf.

Franken besser vermarkten
Ackermann möchte Franken touristisch besser vermarkten. Die Tourismuswerbung in Bayern sei viel zu „krachledern“ und geprägt von Fingerhakeln, Schuhplattlern, Oktoberfest und „König-Ludwig-Alpen-Idylle“. Franken habe „gewaltiges Potenzial“, spiele aber in der bayerischen Tourismuswerbung nur eine „untergeordnete Rolle“, so Ackermann weiter. Als Beispiel nannte die Schulrektorin die drei fränkischen Weltkulturerbestätten der UNESCO. Franken warte mit der Würzburger Residenz, der Bamberger Altstadt und dem Markgräflichen Opernhaus in Bayreuth mit „kulturellen Hochkarätern“ auf. In München scheine man das zu ignorieren. Auch der Aischgrund, das Fränkische Seenland, das Fichtelgebirge oder die Fränkische Schweiz kämen in der Tourismuswerbung „viel zu kurz.“

Für ein nachhaltig ökologisches Franken
Roland Zehner sieht sich als das „ökologische Gewissen“ der Partei für Franken. Er beklagte, dass ökologische Schutzziele wie etwa Klima, Natur und Umwelt oder Tiere momentan „eine zu kleine bis gar keine Lobby“ hätten. Dieses Defizit gelte es zu verbessern. Als Beispiel führte er die zunehmende Versiegelung der Landschaft an, die auch im Landkreis Erlangen-Höchstadt weiter zunehme. Zehner (58) arbeitet als Energiemanager in einem Großunternehmen und ist gebürtiger Demantsfürther.

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Sommerkorn und Eidloth kandidieren für „Die Franken“ in Erlangen-Stadt

Samstag, 24. März 2018 / Autor:

Eidloth (li.) und Sommerkorn gehen für “Die Franken” in Erlangen-Stadt ins Rennen

Erlangen – Die Partei für Franken – Die Franken wird im Stimmkreis Erlangen-Stadt mit Klaus Sommerkorn und Sebastian Eidloth als Direktkandidaten in den Landtags- und Bezirkstagswahlkampf ziehen.

Die Mitglieder der Partei „Die Franken“ im Stimmkreis Erlangen-Stadt 508 wählten am 19. März die Direktkandidaten für die Landtags- und Bezirkswahl. Klaus Sommerkorn wurde dabei zum Direktkandidaten für die Landtagswahl bestimmt. Sebastian Eidloth tritt für den Bezirkstag an. Beide Entscheidungen fielen einstimmig.

Schnelles Internet
Sommerkorn setzt sich dafür ein, das Landesentwicklungsprogramm konsequent umzusetzen. „Wir haben es immer noch mit einer Schieflage zu tun, was das Thema gleiche Lebensverhältnisse in Bayern betrifft“, so der Landtagskandidat. Das gelte für Wirtschaft, Tourismusvermarktung, Kultur oder Infrastruktur. Er fordert das Breitbandnetz über schnelle Glasfaserverbindungen zügig auszubauen. Viele Menschen auf dem Land verfügten nur über „steinzeitliche Verbindungsgeschwindigkeiten.“ Bayern habe den internationalen Anschluss verpasst und zähle bei den Glasfaserverbindungen zu den Schlusslichtern in Europa.
Ferner macht sich Sommerkorn für eine bessere Vermarktung und Kennzeichnung regionaler Produkte stark. Sommerkorn möchte ein  Siegel „Qualität aus Franken“ einführen.

Sommerkorn (63) ist gebürtiger Herzogenauracher, verheiratet und hat einen Sohn.  Er lebt seit fast 40 Jahren in Erlangen und arbeitete 28 Jahre bei einem Zulieferer in der Luftfahrtindustrie.  Seit wenigen Monaten ist er im Ruhestand.

Institut für Digitalisierung nach Erlangen
Bezirkstagskandidat Eidloth wünscht sich, dass sich Erlangen „breiter und damit unabhängiger“ von Siemens und der Universität aufstelle. Er plädiert daher dafür mehr zukunftsfähige Firmen und Forschungseinrichtungen wie zum Beispiel im Bereich der Digitalisierung anzusiedeln. „Ein Institut für Digitalisierung würde gut zu Erlangen passen.“ Ferner fordert er ein parteiübergreifendes Bündnis, das die Friedrich-Alexander Universität bei ihrer Bewerbung um den Status einer sogenannten Eliteuniversität unterstützt. „Die winkenden Fördergelder in Millionenhöhe sollten wir nicht kampflos weiter den beiden Münchener Eliteuniversitäten überlassen“, so Eidloth.

Sebastian Eidloth (50) hat seinen Abschluss als Diplom-Ingenieur im Fachbereich Werkstoffwissenschaften an der Technischen Fakultät der FAU gemacht. Er leitet ein Vertriebsteam in einem Großunternehmen. Eidloth ist verheiratet, hat drei Kinder und wohnt in Erlangen-Büchenbach.

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